QUARTETTKARTE: TIM HECKER

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on September 8th, 2011 by D.K.

DAS DENOVALI SWINGFEST QUARTETT 9/24

Tim Hecker

Tim Hecker aus Kanada ist einer der innovativsten Soundzerstückler, die es derzeit im Ambient und Drone Bereich gibt. Für sein letztes Album hat er sich in eine Kirche begeben und dort die Kirchenorgel durch den Rechner gejagt, um anschließend eines der besten experimentellen Alben dieses Jahres aufzunehmen. Für das Denovali Swingfest wird er die Orgel sicherlich auch im handlichen Notebookformat mitbringen.

Hier geht es zur Rezension von “Ravedeath, 1972″…

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QUARTETTKARTE: LENTO

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on September 3rd, 2011 by D.K.

DAS DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT 8/24

Lento

Die Italiener von Lento überraschen mit einer intelligenten Mischung aus Härte und Ruhe, was sie mit ihrer Soundumschreibung “Sludge Ambient Core” passend in Worte fassen. Experimenteller Metal trifft auf dronige atmosphärische Soundlandschaften. Auf dem Debüt “Earthen” noch in episch langen Stücken verschmolzen, mittlerweile eher getrennt präsentiert wie auf dem jüngst über Denovali Records erschienenen Zweitwerk “Icon”. Kurze Stücke, mal heavy, mal so gar nicht heavy. Eine Reise durch die Gemütszustände. Ob sie auf dem Denovali Swingfest eher die laute oder eher die leisere Seite zeigen, werden wir bald erfahren.

Hier gibt es das aktuelle Album umsonst zum Warmhören: Lento – Icon

 

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QUARTETTKARTE: THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on September 3rd, 2011 by D.K.

DAS DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT 7/24

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Als The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble samt Alterego The Mount Fuji Doomjazz Corporation letztes Jahr den ersten Abend des Denovali Swingfest abgeschlossen haben, war das schon ein sehr magisches Erlebnis. Es war schon sehr sehr spät und die meisten Gäste waren vom Festivaltag erschöpft. Die wenigen, die noch geblieben waren, saßen und lagen im Raum verteilt und harrten der Dinge. Das Licht ging aus und von der minimal beleuchteten Bühne kroch der Düsterjazz dieser mysteriösen niederländischen Band durch die Reihen. Die perfekte Mischung aus dezenter Elektronik und klassischen Instrumentierung. Besonders die bedrohlich tief und langsam vorgetragenen Töne der Posaune gehen live extrem unter die Haut.

Wir sind gespannt auf die diesjährigen Begebenheiten während des Auftrittes des Ensembles aus dem netten Nachbarland.

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QUARTETTKARTE: LES FRAGMENTS DE LA NUIT

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on August 31st, 2011 by D.K.

DAS DENOVALI SWINGFEST QUARTETT 6/24

Les Fragments de la Nuit Quartettkarte

Les Fragments de la Nuit  sind 2005 von Michel Villar und Ombeline Chardes gegründet worden, die für die Umsetzung ihrer Stücke und vor allem für Ihre Liveauftritte zu einem Quintett angewachsen sind. Drei Violinen, ein Cello und ein Piano kreieren eine Soundlandschaft, die zwar durch die Instrumentierung klassisch klingt, aber von der Struktur her eher rockig ist und dank wiederkehrender Melodien und Themen Ohrwurmcharakter hat. Grund genug für Denovali, die Alben der Franzosen auf Vinyl zu veröffentlichen. Live sind sie eher selten zu Besuch in Deutschland, um so mehr freuen wir uns auf den Auftritt am heiligen Sonntag als Entree des Festivaltages.

Reinhören könnt ihr hier.

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QUARTETTKARTEN: KODIAK & N

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on August 26th, 2011 by D.K.

DAS DENOVALI SWINGFEST QUARTETT 4+5/24

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Kodiak & N, das ist die Kollaboration zweier deutscher Acts, die das, was sie machen, auf minimalste Art und Weise zelebrieren: Kodiak im Doom Metal und N im Drone. Die gemeinsame Arbeit der vier Musiker baut genau da auf und bringt die Stile der vier Musiker auf beeindruckende Weise zusammen. Live noch bedrohlicher als auf Platte und für den Swingfest Sonntag das passende Nachmittagslineup, bevor am Abend Sunn o))) die Halle zerdröhnen.

Mehr zu Kodiak & N:
Das Interview vor dem ersten gemeinsamen Swingfest Auftritt 2010.
Review zur gemeinsamen Platte “Rn/Xe”.
Livebericht vom ersten Auftritt nach Albumfertigstellung.

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QUARTETTKARTE: BOHREN & DER CLUB OF GORE

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on August 21st, 2011 by D.K.

DAS DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT 3/24

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Bohren & der Club of Gore ist die Band, für die Begrifflichkeiten wie Doom Jazz oder Dark Jazz erfunden werden mussten, um den Sound überhaupt stilistisch beschreiben zu können. Die Vier präsentieren sich mit einer überzeugenden Coolness und haben zuletzt auf ihrer EP “Beileid” ihren Labelchef Mike Patton ins Studio geholt, der für ein Warlock Cover die Vocals von Warlockfrontfrau Doro übernehmen durfte.

Live ein Erlebnis vom Feinsten:
Bericht aus Mülheim
Bericht aus Dortmund

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QUARTETTKARTE: DALE COOPER QUARTET

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on August 18th, 2011 by D.K.

DAS DENOVALI SWINGFEST QUARTETT 2/24

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Dale Cooper Quartet & The Dictaphones aus Frankreich zieren die zweite Karte unseres Quartetts. Im Juni waren die Vier zum ersten Mal in Deutschland und wir hatten die Ehre euch, im Rahmen des ersten Denovali Label Evening in der Christuskirche Bochum, das erste Deutschlandkonzert der Band präsentieren zu dürfen. Auf dem Denovali Swingfest erwartet euch eine düstere schwerfällige Reise durch Dark Jazz und Improvisationshandwerk mit gezielt unter die Haut gehenden Spannungsbögen.

Den Livebericht aus der Christuskirche findet ihr hier, die Plattenkritik zum Debüt hier.

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QUARTETTKARTE: OMEGA MASSIF

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on August 18th, 2011 by D.K.

DAS DENOVALI SWINGFEST QUARTETT 1/24

Omega Massif Spielkarte

Los geht es mit der ersten Quartettkarte, die wir dem instrumentalen Doom-Metal-Quartett Omega Massif widmen. Bereits zum dritten Mal in Folge beim Denovali Swingfest dabei, aber immer wieder heiss erwartet. Denn was die Würzburger da live hinlegen, klingt noch gewaltiger als auf Platte.

Unser Interview mit Omega Massif, das wir anlässlich des letztjährigen Swingfestes geführt haben, könnt ihr hier nachlesen. Unsere Lobhudelei zum bald erscheinenden zweiten Album “Karpatia” folgt in Kürze.

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DAS DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on August 15th, 2011 by D.K.

Nicht mehr lange und das Denovali Swingfest 2011 steht vor der Tür. Und auch dieses Jahr wollen wir euch mit Infos zu den teilnehmenden Bands die Wartezeit versüßen. Dafür haben wir uns was ganz Besonderes ausgedacht und hoffen euch damit bespaßen zu können: Das Denovali Swingfest 2011 Quartett!

Denovali_Swingfest_Quartett

Ab dieser Woche werden wir alle paar Tage eine Spielkarte posten, die ihr euch einfach nur anschauen oder ausdrucken könnt, um am Ende mit allen Karten ein echtes Quartett-Battle zu starten. Spielregeln gibt es keine, denn ihr bestimmt sie selbst. Heute geht es los mit dem Deckblatt.

Viel Spaß!
Eure Redaktion

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DREI AUS…

Posted in Serie on November 28th, 2010 by D.K.

…SÜDAFRIKA

Jetzt, wo der Hype um den diesjährigen Austragungsort der Fußball-WM nachgelassen hat, dachten wir uns mal einen Blick auf die dortige Instrumentalmusikszene zu werfen, um euch eine andere Seite von Südafrike zu zeigen. Drei Trios wollen wir euch an dieser Stelle etwas näher vorstellen.

EYES LIKE MIRRORS

eyes like mirrors

Den Anfang machen Eyes Like Mirrors aus Johannesburg. Hinter diesem Bandnamen verbirgt sich ein junges Post-Rock-Trio, das bisher nur zwei Demosongs ins Netz gestellt hat, aber genügend Potenzial hat, eine Platte aufzunehmen. Die Songs sind abwechslungsreich und überzeugen nicht nur durch typische Laut-Leise-Momente, sondern auch durch intelligenten Songaufbau. Ihr könnt euch die Songs auf LastFM kostenlos runterladen und euch selbst ein Bild machen.
Im Gegensatz zur europäischen und amerikanischen Szene ist Post-Rock eine eher unbekannte Musikrichtung in Südafrika und eignet sich gerade dort als politisches und gesellschaftskritisches Sprachrohr. Auch die Wahl des Bandnamens spiegelt die Einstellung wider, Gesehenes und Erlebtes zu hinterfragen.


ALBINOBEACH

albinobeach

Albinobeach ist ebenfalls ein Trio aus Johannesburg. Die drei Musiker vereinen in ihrem Instrumentalsound Elemente aus Prog-, Art-, Alternative- und Post-Rock zu einer schwer nach Mittneunziger Alternativerock klingenden Mischung. Melancholie ist hier eher nicht angesagt, denn die Songs treiben ständig voran. Mal schneller, mal langsamer, mal verstärkt oder mal akustisch. Die selbstbetitelte Debüt-EP ist vor zwei Jahren über Forgotten Empire Records erschienen und hat mittlerweile eine kleine Fanbase überzeugen können. Dieses Jahr sollte eigentlich das erste Album der Band erscheinen, dessen Veröffentlichungstermin aber auf nächstes Jahr verlegt wurde. Heißt also abwarten und EP weiterhören. Drei Songs der EP sind auf Facebook kostenlos verfügbar.


BENGUELA

benguela

Benguela sind drei Musiker aus Kapstadt, die mit hauptsächlichem Einsatz von Gitarre, Kontrabass und Drums eine beeindruckende Mischung aus zugänglichen Rocksounds und experimentellen Jazz- und Noisesounds schaffen. Lässt man den Soundcloudplayer auf der Bandseite mal laufen, kommen einem beim Hören Wörter wie “fett”, “verrückt” oder “genial” in den Sinn. Wer grad in der Laune ist, sich auf was ungwöhnliches einzulassen, sollte hier unbedingt reinhören.
Benguela bestehen schon seit über 13 Jahren und haben sich in unregelmässigen Abständen zusammengefunden um gemeinsam zu improvisieren, denn das ist die Grundlage ihrer Songs, wie sie auch auf dem aktuellen Album “Black Southeaster” zu hören sind, das über Jaunted Haunts Press erschienen ist.

Nehmt euch Zeit und hört euch die drei südafrikanischen Bands mal an.

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DREI AUS…

Posted in Release, Serie on February 26th, 2010 by D.K.

…NEUSEELAND

Nachdem wir euch jeweils drei Bands aus Griechenland und der Schweiz vorgestellt haben, schauen wir diesmal etwas weiter gen Süden auf den Inselstaat Neuseeland. Die wohl bekanntesten alternativen Musiker sind Jakob, die bereits mit Isis auf Europatour waren. Wir wollen euch heute drei weitere Bands vorstellen.


AN EMERALD CITY

an emerald city

An Emerald City aus Auckland sind eine sechsköpfige Instrumental-Psychedelic Gruppe, die eine breite Palette an Sounds zu bieten hat. Die Bandbreite der Einflüsse erstreckt sich von Oriental über Post-Rock bis hin zu asiatischen Klängen. Dabei kommen Saiten- und Percussion-Instrumente aus aller Welt zum Einsatz.

Bisher sind eine Self Titled EP über Monkey Records und das Debütalbum “Circa Scaria” über Banished From The Universe Records erschienen. Für die Aufnahmen des Albums hat sich die Band zusammen mit Produzent David Holmes in die Whatipu Höhle an der Küste Aucklands begeben. Die dort entstandenen Tracks wurden später im Victoria Theater in Devenport überarbeitet. Somit sind viele Effekte auf “Circa Scaria” auf die außergewöhnlichen Aufnahmeorte zurückzuführen.

Auf der Seite von Under The Radar findet ihr den Link zum bisher unveröffentlichten Song “Seizuretron”. Wer die Grails mag sollte hier unbedingt mal reinhören!


ENDER

ender

Ebenfalls aus Auckland stammen die Instrumental-Rocker von Ender. Ihr Sound erstreckt sich zwischen Drone und Post-Rock und ist definitiv ein “Grower”, der einige Hördurchläufe braucht, dann aber um so mehr zu begeistern weiß. Auf ihrem Self Titled Debütalbum präsentieren die fünf Musiker vier Songs, die simpel Part 1-4 betitelt sind. Die Songstruktur ist aber alles andere als simpel. Die vier Tracks entfalten sich beim Hören mal zu dronig, mal zu postrockig walzenden Ohrwürmern.

Das Album ist beim neuseeländischen Label Darkroom Recordings erschienen und bei uns über Consouling Sounds erhältlich. “Part 1″ ist auch auf einer Compilation des Skeksis Netlabel Project vertreten und steht hier zum Download bereit.


KERRETTA

kerretta

Nummer drei im Bunde sind Kerretta, die auch aus Auckland kommen. Kerretta spielen sich mit Gitarre, Bass und Drums durch eine zugängliche und eindringliche Mischung aus Alternative, Post-Rock und Metal. Ihr Sound zeichnet sich durch treibende Rhythmen und Melodien aus, der schon beim ersten Hören die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Die Band ist bei den Neuseeländern von Midium Records unter Vertrag und neben Jakob die bisher produktivste Band des Labels. Neben einer 7inch Single und der “Antient” EP ist letztes Jahr der erste Longplayer “Vilayer” erschienen. Ihr könnt euch hier zwei der Songs vom Album runterladen.

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REVOLVERMANN RECORDS

Posted in Label, Release, Serie on January 9th, 2010 by D.K.

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Revolvermann Records ist ein kleines deutsches Label, das letztes Jahr seine Arbeit mit der Veröffentlichung der Vinyl-Version des God Is An Astronaut Debüts aufgenommen hat. “The End Of The Beginning” ist als schwarzes und als limitiertes orangefarbenes Vinyl veröffentlicht worden. Die limitierte Version ist bereits vergriffen.

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Mit dem Album “Mark I” von Gok aus Schweden ist nun die zweite Veröffentlichung des Labels, auf dem totgelaubten Medium Kassette, erschienen. Der Sound von Gok wird von elektronischen Drums getragen, die von melancholischen Sounds und überraschenden Vocals untermalt werden. Die Songs orientieren sich stark an Trip Hop Sounds der 90er, so dass die Verewigung auf Kassette um so passender erscheint.

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KODIAK

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2009, Serie on October 27th, 2009 by D.K.

DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS (TEIL 4)

kodiak live

Kodiak aus dem Ruhrgebiet spielen instrumentalen Doom und lassen sich Zeit dabei. Die meist 20minütigen Tracks steigern sich langsam und unterschwellig, bis sie zum Ende hin den Hörer in ihren gewaltigen Soundwänden einhüllen. Wie einem die Größe eines Kodiak-Bären erst bewusst wird, wenn er direkt vor einem steht, so entfalten auch die langen Tracks des Debüt Albums erst nachdem sie gehört wurden ihre volle Wirkung beim Hörer. Live legen Kodiak sehr viel Wert auf eben diese Wirkung des Sounds und verzichten auf jegliche Lichtshow. Ein Leuchtstab und drei Musiker auf der Bühne… im November ist es soweit.

Das selbstbetitelte Kodiak Debüt ist bei Denovali Records erschienen und ist hier kostenlos downloadbar.

In den nächsten Wochen erscheint zudem eine Kodiak Nadja Split EP mit jeweils einem neuen Song.

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OMEGA MASSIF

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2009, ontheroad, Serie on October 17th, 2009 by M.H.

DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS (TEIL 3)

Die Würzburger Omega Massif, gegründet im September 2005, sind soundtechnisch im Bereich des instrumentalen Doom/Sludge/Post-Hardcore anzusiedeln. Mächtige Soundwände wechseln sich ab mit ruhigen, melancholischen Parts. Drei Songs ihres bereits vergriffenen Demos “kalt” könnt ihr euch hier kostenlos im MP3 Format herunterladen. Oder ihr besorgt euch die von James Plotkin remasterte Version als Picture LP – beispielsweise über Denovali Records. Im Laufe der nächsten Wochen erscheint die lang angekündigte Omega Massif / Mount Logan Split EP über Vendetta Records, auf der zwei neue Omga Massif Tracks vertreten sein werden. Einen ersten Höreindruck liefert der neue Song “Brachland”, den ihr euch auf ihrer MySpace Seite anhören könnt. Geplant ist außerdem eine Split 7” mit Tephra, auf der ebenfalls ein neuer Song vertreten sein wird.

Neben dem Auftritt auf dem Denovali Swingfest stehen für Omega Massif im November noch weitere Konzerte an. Die genauen Daten findet ihr auf unsere ONTHEROAD Seite.

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DREI AUS…

Posted in Serie on October 16th, 2009 by D.K.

…DER SCHWEIZ


ENO

eno

Das Post-Rock-Duo Eno aus Zürich besticht vor allem durch den sich steigernden Einsatz von Gitarrensounds. Auf ihrem Debüt “stea.alto” spielen sich Eno in den ersten vier Tracks auf einfache aber unter die Haut gehenden Weise ein, bis es beim zehnminütigen “Aalto” zu einem fulminanten Ende kommt. Das verwendete Julian Moore Zitat aus “Children Of Men”, in dem es um absterbende Gehörzellen geht, ist mehr als passend… denn laut hören ist bei dieser Musik Voraussetzung. Hört euch den Song und die aktuelle EP “must correspond in pattern” auf der Gimmesound Seite der Band einfach mal an!


SHORA

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Shora aus Genf sind mit ihrem derzeitigen Sound zwischen 70`s Instrumental Rock und dem heutigen Post-Rock anzusiedeln. Dabei hat die Band 1999 mit experimentellem Screamo begonnen und einige EPs und Splits (u.a. mit Merzbow) veröffentlicht, bis sie dann 2006 mit “Malval” ihren Sound komplett verändert hat. Mit Einsatz von Orgelsounds ist der Screamo gewichen und hat dem modernen 70`s Post-Rock den Vortritt gelassen.

Shoras aktueller Sound überzeugt vor allem live, wo die langen Songs ihre mitreissende Kraft besonders gut entfalten. Hört euch das diesjährige Roadburn Konzert im Stream an und überzeugt euch selbst.


SHELVING

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Shelving aus Delémont sind stilistisch Shora gleichzusetzen, mit dem kleinen Unterschied, dass sie bei gleichzeitigem Einsatz von Rhodes und Keybord den 70´s Sound weiter ausleben. Auf ihrem Debüt “IMIHS” lassen sie sich Zeit und spielen zwei nahezu halbstündige Tracks, die einerseits 70´s like rocken, es andererseits zwischendurch auch ruhiger angehen lassen und der Atmosphäre von Ambient und Drone Tracks nahe kommen. Wer Lust hat, wird hier auf eine kleine musikalische Zeitreise mitgenommen.

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