EXPO ´70

Posted in Release on February 4th, 2012 by D.K.

Expo´70 ist der Amerikaner Justin Wright und wie der Bandname schon verspricht, geht es hier um die 70er, genauer gesagt zeigt uns Justin Wright, wie experimentelle Drone und Ambientmusik klingen könnte, wenn wir uns jetzt in den 70ern befinden würden. Ein bisschen Krautrock, ein wenig Psychedelic und so ein Hauch Avantgarde mit moderner Seele, das ist Expo´70. Was Expo´70 auch ist, ist produktiv. Denn was innerhalb einer kurzen Zeitspanne veröffentlicht worden ist, lässt staunen. Deswegen widmen wir uns jetzt exemplarisch einer der neuesten Veröffentlichungen.

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„Hovering Resonace“ ist eine 12inch Vinyl EP, die über das kleine Label Sound Of Cobra erschienen ist. Darauf vertreten ist der 15minütige Titeltrack, der mit seinen kosmischen Drones gepaart mit Retrosoli und subtilen Synthieflächen und einem subtilen Groove überzeugen kann. Expo´70 versteht es, die verschiedenen Einflüsse gekonnt zu dosieren, so dass der Gesamtsound eine eigene Note erhält. „Moon Raga“ groovt sich mit Tribaldrums und sphärischer Gitarrenuntermalung ein und schließt die EP vorantreibend ab. Hier ist nicht Schluß. Expo´70 macht Lust auf mehr. Wem diese EP gefällt, der sollte sich unbedingt auch mit dem restlichen Material von Expo´70 beschäftigen.

Passend zur Musik ist das von Justin Wright designte Artwork auch ganz in den 70ern verhaftet. Bei dieser EP wurden die ersten 100 Exemplare (von 200) im handgemachten Siebdruck geliefert. Inzwischen hat das Label schon keine einzige Kopie mehr davon. Das heißt: Mailorders durchsuchen!

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PETRELS

Posted in Release on January 28th, 2012 by N UND D.K.

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Der Brite Oliver Barrett alias Petrels baut aus einer Unmenge von instrumentalen Schichten, nein, keine eigentlichen Drones, sondern eine Art wortloser Songs ohne Rhythmus. Wo andere durch Schichtung undurchdringliche Monolithen stapeln, die geradezu bedrohlich vor dem Hörer aufragen und tiefe Schatten werfen, sind die Schichten von „Haeligewielle“ eher fein gewebt; mit Luft zum Atmen dazwischen und Ausblick ins Dahinter. Und dem Wissen um Dynamik; wenn beispielsweise in „Canute“, eine gleissende Spitze erreicht wird. Und dem Wissen um überraschende Instrumentierung, wenn in „Concrete“, die ansonsten allgegenwärtigen Gewebe akustischer (oft auch Streicher) und elektrischer Instrumente durch einen Chor abgelöst werden, der dem Stück einen noch menschlicheren Charakter verleiht, noch wärmer und runder, noch organischer als bei den anderen sechs Songs. Wobei es nicht wundern würde, wenn sich herausstellen sollte, dass dieser Chor Oliver Barrett allein ist; ein gewisses (und gesundes) Maß an Versponnenheit schimmert immer wieder zwischen den Zeilen hindurch und lässt „Haeligewielle“ trotz aller Klangereignisse stellenweise auch ganz leicht wirken, jenseits von Soloautismus oder dem Eingepferchtsein in sein eigenes Konzeptkämmerlein…

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Insofern ist „Haeligewielle“ einfach nur ein perfektes Beispiel, was immer wieder aufs neue möglich ist, wenn sich Leute von Vorgaben und Vorbildern lösen und ihr ganz eigenes Ding entwickeln; hier im Fall von Drone / Experiment / Ambient. Völlig klischee- und dabei alles andere als harmlos; Wolf im Schafspelz. Perfekt. (N)

Auf CD und Vinyl über Denovali Records erhältlich.

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Mit der neuen 2-Track EP „All Things In Common“ führt Petrels seinen Soundkosmos fort und setzt genau da an, wo er mit „Haeligewielle“ aufgehört hat. Ein noisiger Beat, Elektrogeflirre in „Thomas Muntzer“, alles verschmilzt allmählich, dann eine Noisewand, die ständig in den Song hereinbricht um sofort wieder zu entschwinden. Die Auflösung des Noiseknotens durch eine Art Mellotron-Cello-Klangfläche. Was Petrels hier wirklich als Instrumentierung vewendet hat, ist nicht wirklich klar. Klar ist, dass der Song unter die Haut geht… besser… fliesst. Die 10 Minuten Laufzeit kommen einem so kurz vor.
Die B Seite „Leonora Christine“ mit orchestralem Anfang, verloren im Hall, schwebend, nicht greifbar und deswegen so unheimlich schön. Dann überraschend der Bruch mit einem Elektroglockenspielbeat und einer filigranen Synthiemelodie. Cooler Beat oder besser gesagt Rhythmus mit Kopfnicktendenzen. Die Streichersounds vom Anfang kommen wieder… Großes Ohrenkino. (D.K.)

„All Things In Common“ gibt es als 10inch Vinyl und als kostenlosen Download. Natürlich auch über Denovali Records.

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THISQUIETARMY

Posted in Release on January 27th, 2012 by N

Thisquietarmy aka Eric Quach aus Kanada. Ein Mann und seine Gitarre (hauptsächlich; + Synth, + Drummachine). Wer thisquietarmy nur von Kollaborationen kennt, zum Beispiel der „Death Valley“ mit Yellow6, der „Meridians“ mit Scott Cortez oder der vor nicht so langer Zeit wiederveröffentlichten „Orange“ mit Aidan Baker, hat die eine Seite von thisquietarmy kennengelernt: die, die Atmosphäre und freies Fließen in den Vordergrund stellt. Stücke entwickelt, die gerade über die lange Laufzeit ihre hypnotische Wirkung aufbauen können. Auf seinen Soloalben dagegen bevorzugt Eric Quach jedoch überraschenderweise oft ein kürzeres, fokussierteres Format; Atmosphäre galore auch hier natürlich, aber gleichzeitig im Arrangement und Aufbau fast so etwas wie Songs, nur das diese meistens ohne Worte, ohne Gesang bleiben.

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So auch auf dem „Resurgence“ Album, das als opulentes 6-Panel Digipack mit Bonus-CD und Doppel-LP + 7inch erschienen ist (wobei letztere Version leider das Allem oben gesagten wie zum trotz 19.22 Minuten lange „The Cold Vacancy“ fehlt) und das schon gleich mit dem zweiten Stück, „Revival“, diese spezielle Art des Thisquietarmy „Songs“ par-excellence vorführt: Über treibendem Drum-Programming ein verhaltener wie undurchdringlicher Noise-Teppich, eng gewirkt und darüber wiederkehrende Gitarrenmotive im Wechsel mit Synththemen. Durchaus mit Pop-Appeal (definitiv nicht negativ gemeint, sondern im Sinne von: schöne Melodie, die man auch nachpfeifen könnte). Mich erinnert die Atmosphäre, die diese Art von Komposition bzw. Sound ausstrahlt fast eher an einige französische Vertreter aus dem Wave-Bereich Anfang der 90er wie Mary Goes Round oder Little Nemo.Und, einmal auf dieser Fährte, scheinen(?) auch die freieren, perkussionslosen Stücke diesen Geist zu atmen. Aber bitte nicht falsch verstehen: das sind Assoziationen, hervorgerufen durch Details in Gestus und Sound, kein Revivalvorwurf (obwohl interessanterweise das genau so benannte Stück mit seinem zusätzlich hämmernden Bass ganz besonders in diese Richtung zu zielen scheint).

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Auch auffallend: ein paar Motive und Sounds kehren im Laufe von „Resurgence“ immer mal wieder, sorgen für eine Klammer, fassen zusammen und lassen das ganze sehr homogen wirken… und das, ohne das es irgendwann langweilig würde; Hut ab. Das Mixing, die Tatsache, dass auch (Analog-) Synths bisweilen die Regie gegenüber der allmächtigen Gitarre übernehmen und die punktuelle Integration von (Frauen) Vocals tun dazu ihr Übriges…

…und noch etwas zu dem Stück, dass es trotz aller Formaterweiterungen nur auf die Doppel-CD geschafft hat: die gut 19 Minuten von „The Cold Vacancy“ sind so etwas wie eine perfekte Coda: fast 12 Minuten des extrem ruhigen Aufbaus und dann „erst“ die Verdichtung. Und zwar ohne damit (an dieser Stelle: unnötig) die Stimmung des Stücks zu kippen oder kippen zu wollen.
Schlicht ein perfektes Album.

Auf Denovali Records erschienen.

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CANYONS OF STATIC UND DER AUFBRUCH INS POSITIVE

Posted in Release on January 27th, 2012 by N

Postrock international, Station USA; dieses mal mit Canyons Of Static. Vom ersten Ton an der Eindruck eines lässigen, hörbar aus Indierockquellen gespeisten Postrocks; sehr organisch, fast weich; im Fluss nicht so kantig wie viele europäische Vertreter der „Branche“, aber auch in keiner Weise dem psychedelischen Nirvana mancher US-Kollegen verhaftet…

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Um einen zweiten Gitarristen ergänzt, treten Canyons Of Static auf dieser vierten Veröffentlichung als Quartett auf, wobei das Keyboard trotz des zusätzlichen Gitarristen weniger Flächenaufgaben übernimmt, sondern sich vielmehr mit den Gitarren in Appreggios verwebt und den Melodieaufbau unterstützt, ohne jedoch wirklich in den Vordergrund zu treten. Und fast scheint es, als hätten Canyons Of Static der „Farewell Shadows EP“ eine thematisch und atmosphärisch sorgfältig abgestimmte und abgewogene Melodiesammlung zugrunde gelegt; eine mit dem Ziel zu unterstützen, aufzugreifen und nach vorn zu treiben, zu einem Aufbruch ins Positive. Heisst: Schwermut und Düsternis sind das Ding von Canyons Of Static nicht, auch die härteren Passagen atmen diesen Ethos einer positiven Kraft. Und selbst in den Momenten, in denen Fieldrecordings zur atmosphärischen Steigerung eingesetzt werden, wie ein Funkverkehr am Rande des Hörbaren, ein Stilmittel, das in vergleichbaren Fällen quasi ad hoc eine irgendwie bedrohliche Stimmung evoziert, hält die alles überstrahlende Melodieführung das Schiff auf Kurs.

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Passend zum Gesamtgestus ein ebenso organischer Sound mit dem richtigen Mass für Trennung und Verbindung, was die Ortbarkeit der einzelnen Instrumente betrifft. …wobei das ganze mit wenig bis keinen Overdubs ausgekommen zu sein scheint, von irgendwelchen elektronischen Spielereien (außer den zwei bis drei Fieldrecordings) ganz zu schweigen… Basic und geerdet, fast puristisch, dabei aber ohne Dogma.

Das Ganze gibt es bei Oxide-Tones zu kaufen.

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EQUUS – WIE ER IN DIE WELT KAM

Posted in Release on January 22nd, 2012 by D.K.

Die Schweizer Band Equus ist seit ihrem Debüt “Eutheria”, das 2008 über Get a Life! Records erschienen ist, nicht wegzudenken aus der Schweizer Instrumentalbandsszene, zu der u.a. Shora, Shelving und The Evpatoria Report gehören. Das Debüt beinhaltet drei epische Stücke, die in einer Spielzeit von 15-30 Minuten eine Fusion aus Kraut-, Prog- und Postrock vereinen. Wer die Platte noch nicht gehört hat, sollte dies unbedingt nachholen.

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Fast vier Jahre später steht jetzt der Nachfolger “Wie er in die Welt kam” im Plattenregal. Equus haben sich Paul Wegeners Film “Der Golem, wie er in die Welt kam” von 1920 als Grundlage genommen und dafür einen neuen Soundtrack erschaffen. Das Resultat ist ein 40minütiges Album mit 14 Tracks, auf denen Equus ihr Repertoire an Instrumenten, zu denen neben Drums, Bass, Gitarre und Piano auch ungewöhnlichere Rockinstrumente wie die Melodica, das Clarinet, das Harmonium und das Mellotron gehören, zu einer treibenden fließenden Einheit verschmelzen, die unter die Haut geht. Auch ohne die Bilder des Stummfilms funktionierend zeigen sich Equus verspielter und vielseitiger als auf dem Debüt, klingen aber trotzdem auf beiden Platten unverkennbar. Ein stilistisches Festlegen ist hier fast schon überflüssig, denn die Band macht weder Postrock, noch Krautrock, sondern ihr ganz eigenes Ding, das aber Fans der beiden genannten Musikrichtungen gleichermaßen gefallen dürfte. Wenn dann noch ein Clarinet einsetzt und von Piano und Mellotron dronig untermalt wird, kann hier nicht mehr von Rock gesprochen werden. Auf alle Fälle ein Highlight!

Zur Musik passend kommt das Album in einer hochwertigen,handgemachten Vinylummantelung von Shayo Records.

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CASPIAN – LIVE AT OLD SOUTH CHURCH

Posted in Release on January 22nd, 2012 by D.K.

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Die Postrocker von Caspian hatten es schon vor fast zwei Jahren angekündigt und jetzt ist es soweit, denn die erste Liveplatte “Live At Old Church” der Instrumentalband aus Boston ist fertig. Wer Caspian schon mal live erlebt hat, weiß wie intensiv diese Band klingen kann und dass es sich lohnt, dieses Erlebnis auf Platte festzuhalten. Genau das hat das amerikanische Label Mylene Sheath getan und eine Aufnahme eines Benefizkonzerts für die Hilfsorganistaion Amirah aus dem Jahr 2010 auf Vinyl gepresst.

Der epische Sound von Caspian wird hier noch durch den Sound der Old South Church verstärkt und das Aufnahmeergebnis sind fünf Stücke, die auf einer Gesamtlänge von 35 Minuten die Hörgänge verzaubern durch die typischen Laut-Leise-Effekte, die Caspian wie nur wenige andere Bands dieser Stilart beherrschen.

Die Vinylversion gibt es bei Mylene Sheath, die Digitalversion über die Bandcampseite der Band und die Silberlingversion erscheint bald über das deutsche Label Make My Day Records.

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ISIS LIVE I – VI BOXSET

Posted in Aktuell, Release on January 22nd, 2012 by D.K.

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Das japanische Label Daymare Recordings, bekannt für seine speziellen Veröffentlichungen mit viel Bonusmaterial, bringt Ende März ein Boxset mit allen bisher veröffentlichten Live Platten von Isis raus.

Als kleinen Bonus gibt es neben den fünf bisher bekannten Livealben, die auch über Isis digital beziehbar sind, eine sechste bisher unveröffentlichte Liveplatte. Darauf enthalten sind Aufnahmen aus dem Jahr 2007.

Die Setlist von Isis Live VI:
1. Hive Destruction
2. So Did We
3. Not In Rivers, But In Drops
4. Gentle Time
5. In Fiction
6. Holy Tears
7. Weight
8. Red Sea
9. Carry

Über Inoxia ist bereits jetzt eine Vorbestellung möglich und da das etwas teure, aber feine Boxset auf 300 Stück limitiert ist, lohnt sich sicherlich eine frühe Investition.

isis live

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ADRIAN ANIOL

Posted in Release on January 15th, 2012 by D.K.

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Adrian Aniol ist ein polnischer Musiker, der sich mit düsteren und minimalistischen Kompositionen beschäftigt. Über This Quiet Army Records ist jetzt sein Debütalbum “Arrythmia OST” erschienen, das zugleich auch das erste vollwertige Album ist, welches auf dem Label von Eric Quach erscheint, das bisher nur EPs und Splits veröffentlicht hat.

Der Ursprung dieses Albums ist die musikalische Untermalung des Independent Kurzfilms “Arrythmia” von James Hartley. Das Album kann aber auch als Soundtrack für das eigene Kopfkino verstanden werden, was die Sache viel interessanter macht, da der Film so independent ist, dass man gar nicht weiß wie man dazu kommen soll, ihn mal zu sehen. Das Album beginnt mit “The Opening” minimalistisch, kalt, verstörend und düster. Die Songs sind kurz und wirken unnahbar. Erst zum vierten Track kommt die Wende, denn “Lament” bricht aus dem Ambientgeflirre aus und greift den Hörer mit einem verzerrten, bis zur Unkenntlichkeit verfremdeten Saxophonsound an. Der grimmige Sound gefällt und wird in den nächsten beiden Songs mit den bisher gehörten Ambientsounds verflochten. Die zweite Hälfte des Albums gewinnt an Variation und Wärme. In “The Dark Night Of The Soul” verfremdet Adrian Aniol Cello- und andere Streichinstrumentesounds und lässt sie in sein Arrythmiagerüst gleiten. Er verwebt die verschiedensten Sounds in sein Horror-Ambient-Netz und kreiert so ein bleibendes Hörerlebnis. “The Closing” beendet das Kopfkino mit der Zusammenführung der verschiedenen Sounds zu einem orchestralen Stück.

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This Quiet Army Records haben das Album auf einer komplett schwarzen CD-R verewigt, genauer gesagt auf 100 CD-Rs, die in einem grauen Umschlag mit vier Fotografien und einem kleinen Booklet verpackt sind.

Als Coda zu “Arrythmia OST” ist über Utech Records “It All Falls Apart” auf Tape erschienen. Darauf findet sich ein 25minütiges Ambient Stück und ein 18minütiger Remix von Steven Hess (Ural Umbo, Locrian).

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WINO & CONNY OCHS – HEAVY KINGDOM

Posted in Release on January 13th, 2012 by M.H.

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Es war im September 2010 in der Iserlohner Dechenhöhle. Wir kamen scheinbar als erste Augen- und Ohrenzeugen am Bühnen-/Publikumsbereich der Höhle an. Zwei Musiker standen mit umgehängten Gitarren am Bühnenrand, vertieft in ein angeregtes Gespräch und eine Art Soundcheck. Der eine war offensichtlich Wino, der andere, das reimten wir uns zusammen, musste der als Opener angekündigte Conny Ochs sein. Wino warf uns ein kurzes, aber sympathisches “Hey Guys!” entgegen, bevor er sich wieder seinem Gesprächspartner widmete.

Zu diesem Zeitpunkt war uns nicht bewusst, dass sich an diesem Abend vor unseren Augen eine außergewöhnliche Kollaboration anbahnen sollte, dass an diesem Abend und auf der dazugehörigen Tour ganz offensichtlich zwei Brüder im Geiste zusammegefunden haben. Wino war mit seinem letzten Soloalbum “Adrift” unterwegs und Exile On Mainstream Records hatten Ochs, schon seit Jahren Mitglied der Exile On Mainstream Familie, als Opening Act und Fahrer mit auf die Tour gebucht. Eine Wahl, die sich im gemeinsamen Zugabenteil, nach den jeweiligen Solo-Sets der Künstler, als wahrer Glücksgriff der Plattenfirma herausstellen sollte, lieferten sich die beiden doch packende Gitarrenduelle und ließen – zum Finale noch zusätzlich verstärkt durch Darsombra (der dritte Solokünstler des Abends) und Jim Sparky – ein gründlich beeindrucktes und berauschtes Publikum zurück.

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Als naheliegende Folge präsentieren die beiden nun mit “Heavy Kingdom” ihren ersten gemeinsamen Longplayer, der nicht weniger darstellt, als ein Fest für Freunde anspruchsvoller Singer/Songwriter-, Blues-, Americana-Kost. Schon das eröffnende, maximal reduzierte “Somewhere Nowhere”, mit seinem von Wino mehr gesprochenen als gesungenen Text, erzeugt eine fast andächtige Stimmung. Im folgenden Titelsong tritt auch Conny Ochs merklich in Erscheinung, das Album nimmt bedächtig Fahrt auf und man ist sich erstmalig gewiss, dass die Magie von der Bühne ins Studio hinüber gerettet werden konnte.

Die Texte sind persönlich, tiefgründig und authentisch. Sie transportieren Schwermut, jedoch auch immer den erlösenden Funken Hoffnung und Zuversicht. Sowohl die Akustikgitarren, als auch die teilweise zweistimmigen Gesangsmelodien bilden eine harmonische Einheit und beschwören Erinnerungen an die Dechenhöhlen-Sessions herauf. Selten mal schleichen sich ange- oder gar verzerrte Gitarrensoli ein, wie etwa bei meinem persönlichen Favoriten “Vultures By The Vines”, einem der vielen emotionalen Höhepunkte. Das beschwingt nach vorn gehende “Labour Of Love” beschließt ein rundum gelungenes Album und belegt nachdrücklich, dass hier ein Duo am Werk ist, das den Rock N’ Roll in sich trägt.

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Erscheinen wird “Heavy Kingdom” am 27.01.2012 auf Exile On Mainstream Records, sowohl im CD-Format, als auch auf Vinyl.

Allen Berlinern unter euch sei gesagt, dass heute abend im Red Rooster Club ab 21 Uhr eine Record Release Party stattfinden wird. Allen anderen empfehlen wir die gemeinsame Europa Tour der beiden im März/April. Die Termine für den deutschsprachigen Raum findet ihr hier.

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36 TRIFFT AUF BASS COMMUNION

Posted in Release on January 12th, 2012 by D.K.

Dennis Huddleston ist 36… das klingt zweideutig… okay, etwas genauer: er ist Three-Six. Seit 2009 sind in Eigenregie über 3six Records fast ein Dutzend Releases auf CD, CD-R, Vinyl und Tape erschienen, die sich alle mit warmen Ambientsounds beschäftigen.

Bass Communion Remixed by 36

Die neueste Veröffentlichung ist die digitale Version von “Bass Communion Remixed by 36″ und beinhaltet genau das, was der Titel verspricht. Ursprünglich 2010 als Bonus CD-R in einer Auflage von 50 Stück erschienen, kursiert das gute Stück beispielsweise bei Discogs für 150 Euro. Da kommt die derzeit kostenlose Downloadversion gerade recht.

Das Album umfasst sechs nicht betitelte Lieder und es gibt auch keine weitere Angabe, als dass es sich hierbei um Remixe von Steven Wilsons Bass Communion Projekt handelt. Der Hörer ist hier selbst gefordert herauszufinden, welche Tracks geremixt wurden. Hört man die sechs Songs, ist das aber relativ egal, denn sie funktionieren wie eine berauschende Einheit aus ungreifbaren Drones und flächigen Ambientklängen und irgendwie ist es egal, ob da grad 36 oder Bass Communion zu hören ist. Mehr gibt es hier nicht zu sagen. Downloaden, vielleicht auch was spenden für den Download und genießen.

Zurzeit gibt es übrigens jedes 36 Release als kostenlosen Download und zwar genau hier…

Bass Communion Remixed by 36 CD-R

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HEROIN IN TAHITI

Posted in Release on January 8th, 2012 by D.K.

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Habt ihr euch schon mal gefragt, wie es klingen würde, wenn die Geister einer Surfrockband Musik machen? Also ich nicht, aber seitdem ich Heroin in Tahiti gehört habe, weiß ich wie das klingen würde. Heroin in Tahiti ist ein italienisches Duo, das aus der “Borgata Boredom Szene” stammt. Eine Szene aus dem Osten Roms, wo sich die verschiedensten Künstler tummeln, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, um ihre Einstellung gegenüber ihrer Stadt Ausdruck zu verleihen.

heroin in tahiti

Auf “Death Surf” präsentieren Heroin In Tahiti einen Sound, der mit Begriffen wie Death-Surf-Rock, Dronebilly oder Beach-Ambient beschrieben werden kann. Zwei Gitarren in feinster Surfmanier umgeben von viel Hall und Raum, dazu dezente Elektronik, die sich vor allem als Beatquelle versteht und fertig ist der Surfsound aus dem Jenseits. Der Titeltrack ist zugleich auch der Opener, der den Hörer zunächst in Ambientsounds und Wellenrauschen wiegt, bevor unverhofft die Surfgitarre die Hauptrolle übernimmt. Der Rest des Albums ist eine Reise durch diesen ungewöhnlichen Soundmix, der bei jedem neuen Hören immer mehr begeistert. Der Abschlusssong des Albums ist nach dem Bandnamen betitelt und lässt eine verzerrte tremoloversetzte Gitarre den Hörer in eine andere Welt entführen. Das Artwork, das diese unheimlichen Tahitianerinnen zeigt, deren Gesichter mit dem Hintergrund verschwimmen, gibt das, was der Sound der Band erzeugt, bildich perfekt wieder. Urlaubswärme und Geistkälte im Sinn des Hörers vereint. Definitiv eine Soundreise wert.

“Death Surf” erscheint im Februar über das italienische Label Boring Machines auf Vinyl und kann jetzt schon vorbestellt werden.

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A WHISPER IN THE NOISE

Posted in Release on January 8th, 2012 by D.K.

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Lange Zeit wusste man nicht, ob es die amerikanische Band A Whisper In The Noise noch gibt, das letzte Album stammt ja auch von 2007. Jetzt steht “To Forget” vor seiner Veröffentlichung. Nach mehreren Bandkonstellationen besteht die Band mittlerweile wieder aus den beiden Gründungsmitgliedern; West Dylan Thordson, der im Prinzip alles macht außer Violine spielen, was  Sonja Larson, dem zweiten Teil des Duos vorbehalten ist.

Während der Vorgänger “Dry Land” von Steve Albini in seinem Studio aufgenommen wurde und klanglich noch starke Assoziationen mit dem Bandnamen aufweiste, ist “To Forget” in der Farm von Thordson in Eigenregie aufgenommen und abgemischt worden und erstaunlich harmonisch. Schon der instrumentale Opener und Titeltrack “To Forget” strotzt vor Harmonien, bestehend aus einer orchestralen Streicherinstumentierung (die so klingt, als ob ein ganzes Orchester in der Farm gesessen hätte) gepaart mit dezenten aber druckvollen Drums, Glockenspiel und einem wunderschönen Soundgedrodel im Hintergrund. Im Prinzip auch das Hauptmerkmal der restlichen Platte. Das Duo bewegt sich soundlich irgendwo zwischen The Album Leaf und Mono, aber mit seinem ganz eigenen Charme, der dieser Band eine unverwechselbare Note gibt. “Black Shroud” mit seinem filigranen Glockenspiel-Drums-Beat, sphärischen Gitarren und den monoton schönen Doppel-Vocals der beiden Bandmitglieder, ist einfach nur schön. Auch wenn das jetzt irgendwie so nach Weichspüler klingt, A Whisper In The Noise haben genau diese weichen Sounds für sich entdeckt und für sich perfektioniert. “A Sea Estranging Us” wird vor allem durch Larsons verzerrten Vocals dominiert und immer wieder durch klare Drumakzente am Abheben gehindert. “Sad, Sad Song” ist überraschenderweise das zugänglichste, fast fröhliche Lied. Ein klarer Akustikgitarrensound, die druckvollen Drums aus der Albini-Schule und eingängige Gesangsmelodien machen diesen Song und dieses Album an sich  zum Soundtrack für die Wartezeit auf den bevorstehenden Frühling…

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Wie auch der Vorgänger erscheint “To Forget” im Februar über das deutsche Label Exile On Mainstream Records.

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HOUSE OF LOW CULTURE – POISONED SOIL

Posted in Release on January 1st, 2012 by D.K.

“Poisoned Soil” nennt sich das lang erwartete neue Album von House Of Low Culture. Aaron Turner hat mit der musikalischen Unterstützung von Faith Coloccia (Mamiffer) und B.R.A.D. (Burning Witch, Asva) ein Album aufgenommen, das wie eine Dämonenbeschwörung den Hörer in eine andere Welt entführt.

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Alles beginnt mit einem Tinituston in “Spoiled Fruits Of The Kingdom”, der langsam verschwindet und Mönchchor-ähnlichen Vocals Platz macht. Mönche, die nicht zu Gott beten, das ist klar. Dann fast Stille, bevor die Gitarre als erstes erkennbares Instrument, fast nach der Hälfte des viertelstündigen Openers, erklingt. Verzerrte Vocals, die nicht als Sprache erkennbar sind, dezente Drums und der Hörer weiß, die erzählte Geschichte kann nicht gut enden. “The Ladder That Leads To Nowhere” steigt direkt ein mit einem Gitarren- und Chorpart, um sofort wieder abzubrechen und den Song wieder zu etwas Unvorhersehbaren zu machen. Auch hier nimmt das experimentelle Noise-Drone-Drama seinen fünfzehnminütigen Lauf. Grausam schön. “Inappropriate Body” schließt die Geschichte ab und beginnt mit Sounds, die eher skuril klingen und auch als Untermalung für eine fiese Tom & Jerry Jagd dienen könnten. Dann nach vier Minuten ein Gedröhne, nach fünf Minuten ein Gänsehaut-Gekreische, dann Aarons choraler Gesang, Stille, Noise, Field Recordings und alles endet wie ein Score zu einem düsteren Historienfilm… Turner lässt sich und dem Hörer Zeit das Gehörte zu erleben und zu verarbeiten. Wovon auch immer Aaron Turner besessen zu sein scheint, am Ende ist auch der Hörer infiziert.

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Für die Aufnahmen und das Mixing hat sich Aaron Turner Randall Dunn ins Studio geholt, das Mastering hat James Plotkin übernommen und beim Artwork (von Turner selbst) hat Faith Coloccia mitgeholfen. Das Cover ist übrigens hochwertig bedruckt und hat in der Mitte einen transparenten Hochglanzquader.

“Poisoned Soil” ist bisher über das belgische Sub Rosa Label auf CD erschienen und wird bald über Taiga Records auch auf Vinyl gepresst.

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SANKT OTTEN – SÄNGER UND SÜNDER

Posted in Release on January 1st, 2012 by D.K.

Sankt Otten Photography: Tobalo.de

Das letzte Jahr hat mit geschenkter Musik aufgehört, dann kann das neue Jahr mit geschenkter Musik anfangen. Die Jungs von Sankt Otten und ihr Label Denovali Records haben die EP “Sänger und Sünder” zusammengestellt, die es im MP3 Shop des Labels als kostenlosen Download gibt.

Sankt Otten Sänger und Sünder Artwork

Auf “Sänger und Sünder” sind sieben Remixe und Cover vereint, die Sankt Otten zwischen 2007 und 2011 aufgenommen haben. Die Compilation startet mit “Slow Oscillations”, einem Cover der amerikanischen Synthierockkollegen von Zombi. Schon allein beim Lesen spitzt man die Ohren, denn wenn eine Synthieband eine andere Synthieband covert, kann alles passieren… Sankt Otten nehmen einfach die treibenden Drums aus dem Original und lassen den Song synthiemäßig treiben. Steht dem Song sehr gut. “Sehnen” dann das erste Cover von A Flock Of Seagulls. Kenn ich nicht, aber egal, denn was mich viel mehr beschäftigt ist die Tatsache, dass hier plötzlich jemand singt. Die deutschen Gastvocals von Carsten Sandkämper sind gelassen cool und wirken fast wie ein Gegenpol zur Instrumentierung. Dass das Stück von 2007 stammt, ist dem Song nicht anzuhören. Schon allein weil sich Sankt Otten an Slayers “Raining Blood” herantrauen, ist “Blutregen” das absolute Highlight (ohne den Rest gehört zu haben). Keine Angst, die Ottens covern nur Instrumental und versuchen sich nicht in der arayaschen Dichtung. Es folgen zwei Cover von The Cramps und King Crimson, die wunderbar in die Sankt Otten Soundwelt infiltriert werden. Anschließend wird wieder geremixt, diesmal Pendikels “Heulsuse” alias “Heulsusenalarm”, auch hier mit Vocals. Als Abschluss gibt es einen Remix von Max Richters “Infra 2″, der “Blutregen” dann doch noch den Rang abläuft.

“Sänger und Sünder” gibt es über Denovali oder Sankt Ottens Bandcamp Seite.

Das oben abgebildete Portrait von Sankt Otten stammt von Cristobal Marquez alias Tobalo und ist der zweite Teil einer Musikerserie. Mehr zur Serie gibt es hier zu lesen.

PS: Der Denovali MP3 Shop hat übrigens noch zwei andere neue kostenlose Leckerbissen im Angebot.

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HOME – FREE DOWNLOAD COMPILATION

Posted in Redaktion, Release, Sampler on December 30th, 2011 by D.K.

Das Jahr geht so langsam zu Ende und wir wollen uns bei euch Lesern mit einer Download Compilation für das Besuchen unserer Seite bedanken. Auf “Home” haben wir die verschiedensten Künstler aus Deutschland vereint, über die wir an dieser Stelle berichtet haben. Neben bereits veröffentlichten Songs findet ihr sowohl Livetracks von Veranstaltungen, die wir euch präsentiert haben, als auch bisher unveröffentlichte Tracks auf der Compilation.

Wir freuen uns auf euren Besuch im nächsten Jahr und wünschen euch einen guten Start in 2012. Und denkt daran, die hier präsentierte Musik zu fördern: Kauft Musik und Merch bei den Musikern und bei den Labels direkt und besucht die Konzerte dieser Künstler, egal bei welchem Wetter und bei welcher Laune. Label, Veranstalter und Künstler werden euch sehr dankbar dafür sein.

Eure Redaktion

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HOME – A THEPOSTROCK.DE COMPILATION VOLUME 1: GERMAN ARTISTS

LAUTER

Racquets – Begrudging
Vom selbstveröffentlichten Album „No Time For Beggars“

A Poor Man`s Memory – A Matter Of The Hand, Not The Heart
Vom Album „Fathers & Sons“ auf Mikrokleinstgarten erschienen

Ira – Hydrophobia
Vom Album „These Are The Arms“ auf Golden Antenna erschienen

Obelyskkh – Dust Of Angels
Vom Album „Mount Nysa“ auf Droehnhaus erschienen

Kokomo – Go, Mordecai
Vom Album „If Wolves“ auf Dunk Records und I.Corrupt Records erschienen

Horse? – Sleepwalk
Vom selbstveröffentlichten Album „I“

Tephra – Tempel
Vom Album „Tempel“ auf Golden Antenna erschienen

Mountain Witch – Severance
Vom Album „Mountain Witch“ auf Droehnhaus erschienen

Radare – Morast
Vom Album „Infinite Regress“ erschienen auf Shark Men Records und Tokyo Jupiter Records

LEISER

Seconds in Formaldehyde – A Safer Haven (previously unreleased)
Vom nächsten Album, das 2012 erscheinen wird

Sankt Otten – Ein Lied für hoffnungsvolle Tage (previously unreleased)
Vom nächsten Album, das 2012 auf Denovali erscheinen wird

Owwl – 60.885833, 101.894444 (previously unreleased)
Vom Album „Everything Darker Than Everything Else“, das 2012 auf Utech Records erscheinen wird

Bersarin Quartett – Geschichten von Interesse (previously unreleased)
Live Version vom ersten Auftritt als Trio beim Denovali Label Evening in der Christuskirche Bochum (das Original ist auf dem selbstbetitelten Album auf Denovali und Lidar Records erschienen)

[Bolt] – 04
Vom selbstveröffentlichten Demo „[ ]“

Kodiak – Pathfinder (previously unreleased)
Bisher unveröffentlichter Remix vom Material des ersten Albums, das auf Denovali erschienen ist

N (21) – Suedfall (previously unreleased)
Live Version vom Denovali Label Evening in der Christuskirche Bochum

Download

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