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	<title>THEPOSTROCK</title>
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	<description>DER POST ZUM ROCK</description>
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		<title>THE WIND-UP ROBOTS KILLED MY CAT VS CONDRE SCR</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Leser deuten unseren Namen falsch und denken, wir seien ein reines Post-Rock Magazin, sind wir aber nicht&#8230; Das soll aber nicht heißen, dass wir nicht über Post-Rock Bands schreiben. Heute nehmen wir uns gleich zwei deutsche Bands zur Brust, die genau solche Musik machen und neue Alben im Gepäck haben. THE WIND-UP ROBOTS KILLED [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Leser deuten unseren Namen falsch und denken, wir seien ein reines Post-Rock Magazin, sind wir aber nicht&#8230; Das soll aber nicht heißen, dass wir nicht über Post-Rock Bands schreiben. Heute nehmen wir uns gleich zwei deutsche Bands zur Brust, die genau solche Musik machen und neue Alben im Gepäck haben.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="whiskers and guts" src="/wordpress/wp-content/DEUTSCHE_BANDS/WandG.jpg" alt="whiskers and guts" width="432" height="439" border="0" /></p>
<p><strong>THE WIND-UP ROBOTS KILLED MY CAT &#8211; WHISKERS AND GUTS</strong><br />
<strong><br />
<a href="http://www.twrkmc.com/" target="_blank">The Wind-Up Robots Killed My Cat</a></strong> ist ein instrumentales Quartett aus Würzburg und setzt das Thema Post-Rock ganz nach dem Bandnamen mit einer Prise Humor und einer gewissen Leichtigkeit um, so dass der Höreinstieg im Opener &#8220;Images Of Broken Light&#8221; nicht schwer fällt. Die Grundinstrumentierung wird durch etwas Elektronik ergänzt und der Songaufbau bleibt stetig spannend. Einziger Hänger ist der zweite Track &#8220;At Least Nothing Changed&#8221;, der mir zu fröhlich rüberkommt. Aber das legt sich schnell und spätestens bei &#8220;Minka&#8221; und dem epischen &#8220;Spectre Of The Gun Inferno&#8221; sind die Lauscher gespitzt und nach vorne gerichtet (um mal beim Katzenthema zu bleiben).</p>
<p>&#8220;Whiskers and Guts&#8221; ist über<a href="http://miyagirecords.tumblr.com/" target="_blank"> <strong>Miyagi Records</strong></a> auf CD und Vinyl (Daumen hoch) erschienen.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="you are genius" src="/wordpress/wp-content/DEUTSCHE_BANDS/condrescr_youaregeniusART_oxide017.jpg" alt="you are genius" width="432" height="432" border="0" /></p>
<p><strong>CONDRE SCR &#8211; YOU ARE GENIUS</strong></p>
<p><a href="http://www.condrescr.net/" target="_blank"><strong>Condre Scr</strong></a> aus Berlin veröffentlichen Ende Februar ihr neues Album &#8220;You Are Genius&#8221;, auf dem sie sich auf instrumentale, leicht melancholische Post-Rock-Songs konzentrieren. Gitarre, Bass, Drums und ein wenig Piano/Keybord reichen, um die acht Songs des Album atmosphärisch und warm zu gestalten. Leider klingen die schottischen Übergötter des Post-Rock oftmals zu sehr durch, aber die Songs, in denen Condre Scr den eingängigen Weg verlassen und etwas experimenteller musizieren wie in &#8220;The Excellent Cook&#8221; oder &#8220;Jerome&#8221; (nein, kein Cover), zeigen das wahre Potential der Berliner. Auch hier lohnt sich das Warten bis zum Schluß, denn das zähe, schwerfließende &#8220;Kong Me&#8221; ist der heimliche Höhepunkt der Platte. Das Mastering der Platte stammt aus den Händen der Tonmeisterei Oldenburg, was schon ein Garant für einen fetten direkten Sound ist.</p>
<p>&#8220;You Are Genius&#8221; erscheint über <a href="http://oxide-tones.com/portfolio/oxide017condre-scryou-are-genius/" target="_blank"><strong>Oxide Tones</strong></a> als Download und auf CD. Diese verbirgt sich in einem genialen und zugleich simplen Hochglanz-Pappschuber.</p>
<p>So, jetzt seid ihr gefragt. Am besten beide Platten kaufen und selbst den Vergleich wagen. Ich kann mich nicht entscheiden&#8230;</p>
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		<title>ANCRE</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 13:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[adagio830]]></category>
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		<description><![CDATA[Ancre ist ein französisches Trio, das mit Bass, Gitarre und Drums auf seinem Debüt &#8220;Nacre&#8221; mit einfachen Mitteln auf sich aufmerksam macht. Vier Songs auf einer transparenten 12inch Platte zeigen, dass einfach nur drauf losrocken nicht unbedingt immer mit den Floskeln &#8220;kennt man schon&#8221; oder &#8220;können andere auch&#8221; abgetan werden muss. Die drei Musiker von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ancre-music.com/site/" target="_blank"><strong>Ancre</strong></a> ist ein französisches Trio, das mit Bass, Gitarre und Drums auf seinem Debüt &#8220;Nacre&#8221; mit einfachen Mitteln auf sich aufmerksam macht. Vier Songs auf einer transparenten 12inch Platte zeigen, dass einfach nur drauf losrocken nicht unbedingt immer mit den Floskeln &#8220;kennt man schon&#8221; oder &#8220;können andere auch&#8221; abgetan werden muss.</p>
<p><img title="ance_nacre_vinyl.JPG" src="/wordpress/wp-content/FRANCE/ance_nacre_vinyl.JPG" alt="ance_nacre_vinyl.JPG" width="452" height="720" border="0" /></p>
<p>Die drei Musiker von <a href="http://ancre-music.com/site/" target="_blank"><strong>Ancre</strong></a>, die sonst in anderen Bands wie Sed Non Satiata oder Mihaï Edrisch aktiv sind, haben ihre ganz eigene Mischung für ihren Instrumentalrock gefunden, die sich Eigenschaften von Math-, Post- und Doomrock zu eigen macht. Dank des gelungenen Masterings sitzt der Sound immer präzise und druckvoll direkt am Anschlag. Energetisch treiben die vier Songs voran, die sich thematisch an den Band- und Plattennamen orientieren. Hier steht die See im Mittelpunkt und so dürfen Perlmutt, Dreimaster und Narwale nicht fehlen. Die perfekte Grundlage, um sich einen Film zum Sound auszudenken, der vor dem inneren Auge läuft.</p>
<p>Wie oben schon erwähnt ist &#8220;Nacre&#8221; als einseitiges transparentes 12inch Vinyl erschienen. Auf der B-Seite ziert ein Aufdruck die Platte und das Artwork in Form einer dicken Pappe kommt in einer Klarsichthülle aus der Vinylschmiede von <a href="http://www.adagio830.de/release/076-ancre-nacre-lp/" target="_blank"><strong>Adagio830</strong></a> und<a href="http://echocanyonrecords.com/" target="_blank"><strong> Echo Canyon Records</strong></a>. Hört mal rein &#8211; und dann bei <a href="http://www.bisaufsmesser.com/store/" target="_blank"><strong>Bis Aufs Messer</strong></a> bestellen.</p>
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		<title>JOZEF VAN WISSEM &amp; JIM JARMUSCH</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Concerning The Entrance Into Eternity]]></category>
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		<description><![CDATA[Jim Jarmusch, der Mann, der Bill Murray und Tilda Swinton mit Sunn O))), Boris und Earth im Film zusammengeführt hat, traut sich jetzt erstmalig auch als Musiker, ein Full Length Album zu veröffentlichen. Zusammen mit dem niederländischen Lautespieler Jozef van Wissem hat er &#8220;Concerning The Entrance Into Eternity&#8221; aufgenommen, nachdem Jarmusch bereits auf der letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jim-jarmusch.net/" target="_blank"><strong><img title="jj_artwork.jpg" src="/wordpress/wp-content/TAOE/jj_artwork.jpg" alt="jj_artwork.jpg" width="432" height="432" border="0" /></strong></a></p>
<p><a href="http://www.jim-jarmusch.net/" target="_blank"><strong>Jim Jarmusch</strong></a>, der Mann, der Bill Murray und Tilda Swinton mit Sunn O))), Boris und Earth im Film zusammengeführt hat, traut sich jetzt erstmalig auch als Musiker, ein Full Length Album zu veröffentlichen. Zusammen mit dem niederländischen Lautespieler <strong>Jozef van Wissem</strong> hat er &#8220;Concerning The Entrance Into Eternity&#8221; aufgenommen, nachdem Jarmusch bereits auf der letzten Platte von van Wissem zu Gast war und anscheinend musikalisches Blut geleckt hat.</p>
<p>Auf &#8220;Concerning The Entrance Into Eternity&#8221; kommen klassische Lautentöne von<a href="http://www.jozefvanwissem.com/index.html" target="_blank"> <strong>Jozef van Wissem</strong></a> mit E-Gitarrensounds von <strong>Jim Jarmusch</strong> zusammen. Grundgerüst ist immer der auf der Laute gespielte Song, der untermalt wird von Gedröhne und Feedback aus der Gitarre von Jarmusch. Hier trifft Handwerk auf Freistil und das ist genau der Grund, warum dieses Album so interessant ist. Jim Jarmusches Berühmtheit hilft natürlich die Aufmerksamkeit auf diese Platte zu lenken, doch unabhängig davon ist diese Fusion aus noisigem Gitarrengedröhne und klassischen Lautenmelodien mutig, selten und ungewöhnlich gut. Besonders da, wo Jim Jarmusch mit seiner Gitarre weiter in den Vordergrund kommt, wie bei &#8220;The Sun of the Natural World is Pure Fire&#8221;, geht das Zusammenspiel der beiden Saitenspieler unter die Haut. Auf dem letzetn Stück der Platte überlässt Jim Jarmusch van Wissem die Instrumentierung und gibt sich als Redner&#8230;</p>
<p>Das Album erscheint über das amerikanische Label<strong> <a href="http://importantrecords.com/" target="_blank">Important Records</a></strong> auf CD (mit Bonustrack) und LP und ist auch im <a href="http://www.jozefvanwissem.com/releases.html" target="_blank">Shop</a> von Jozef van Wissem erhältlich.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="jozef van wissem &amp; jim jarmusch" src="/wordpress/wp-content/TAOE/jimjozef.jpg" alt="jozef van wissem &amp; jim jarmusch" width="446" height="335" border="0" /></p>
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		<title>EXPO ´70</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
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		<category><![CDATA[justin wright]]></category>
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		<category><![CDATA[sound of cobra]]></category>
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		<description><![CDATA[Expo´70 ist der Amerikaner Justin Wright und wie der Bandname schon verspricht, geht es hier um die 70er, genauer gesagt zeigt uns Justin Wright, wie experimentelle Drone und Ambientmusik klingen könnte, wenn wir uns jetzt in den 70ern befinden würden. Ein bisschen Krautrock, ein wenig Psychedelic und so ein Hauch Avantgarde mit moderner Seele, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.exposeventy.com/" target="_blank"><strong>Expo´70</strong></a> ist der Amerikaner Justin Wright und wie der Bandname schon verspricht, geht es hier um die 70er, genauer gesagt zeigt uns Justin Wright, wie experimentelle Drone und Ambientmusik klingen könnte, wenn wir uns jetzt in den 70ern befinden würden. Ein bisschen Krautrock, ein wenig Psychedelic und so ein Hauch Avantgarde mit moderner Seele, das ist Expo´70. Was Expo´70 auch ist, ist produktiv. Denn was innerhalb einer kurzen Zeitspanne veröffentlicht worden ist, lässt staunen. Deswegen widmen wir uns jetzt exemplarisch einer der neuesten Veröffentlichungen.</p>
<p><img title="expo70 artwork_1.jpg" src="/wordpress/wp-content/TAOE/expo70 artwork_1.jpg" alt="expo70 artwork_1.jpg" width="433" height="432" border="0" /></p>
<p>„Hovering Resonace“ ist eine 12inch Vinyl EP, die über das kleine Label<a href="http://www.soundofcobra.tk/" target="_blank"><strong> Sound Of Cobra</strong></a> erschienen ist. Darauf vertreten ist der 15minütige Titeltrack, der mit seinen kosmischen Drones gepaart mit Retrosoli und subtilen Synthieflächen und einem subtilen Groove überzeugen kann. <a href="http://www.exposeventy.com/" target="_blank"><strong>Expo´70</strong></a> versteht es, die verschiedenen Einflüsse gekonnt zu dosieren, so dass der Gesamtsound eine eigene Note erhält. „Moon Raga“ groovt sich mit Tribaldrums und sphärischer Gitarrenuntermalung ein und schließt die EP vorantreibend ab. Hier ist nicht Schluß. Expo´70 macht Lust auf mehr. Wem diese EP gefällt, der sollte sich unbedingt auch mit dem restlichen Material von Expo´70 beschäftigen.</p>
<object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F33966506&amp;g=1&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;color=771cb5"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F33966506&amp;g=1&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;color=771cb5" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>
<p>Passend zur Musik ist das von Justin Wright designte Artwork auch ganz in den 70ern verhaftet. Bei dieser EP wurden die ersten 100 Exemplare (von 200) im handgemachten Siebdruck geliefert. Inzwischen hat das Label schon keine einzige Kopie mehr davon. Das heißt: Mailorders durchsuchen!</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="expo70" src="/wordpress/wp-content/TAOE/liveNightWorlds.jpg" alt="expo70" width="445" height="317" border="0" /></p>
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		<title>AIDAN BAKER WITH SPECIAL GUEST &amp; A-SUN AMISSA LIVE IN DER CHRISTUSKIRCHE BOCHUM</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[a-sun amissa]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch im neuen Jahr soll experimentelle Musik live erlebt werden und daher präsentieren wir euch am 17. Februar einen Konzertabend in der Christuskirche Bochum mit Aidan Baker aus Kanada und A-Sun Amissa aus England. Aidan Baker dürfte regelmäßigen Lesern unseres Magazins ein Begriff sein. Der Kanadier ist eine Hälfte des Doom-Drone-Duos Nadja und auch solo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 0pt none;" title="flyer" src="/wordpress/wp-content/FLYER/AB_1702.jpg" alt="flyer" width="447" height="640" border="0" /></p>
<p>Auch im neuen Jahr soll experimentelle Musik live erlebt werden und daher präsentieren wir euch am 17. Februar einen Konzertabend in der Christuskirche Bochum mit <a href="http://www.facebook.com/AidanBakerMusic" target="_blank"><strong>Aidan Baker</strong></a> aus Kanada und <a href="http://www.slowsecret.com/a-sun-amissa.html" target="_blank"><strong>A-Sun Amissa</strong></a> aus England.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/AidanBakerMusic" target="_blank"><strong>Aidan Baker</strong></a> dürfte regelmäßigen Lesern unseres Magazins ein Begriff sein. Der Kanadier ist eine Hälfte des Doom-Drone-Duos Nadja und auch solo unterwegs, um mit seiner Gitarre, einem Koffer voller Effekte und einem Cellobogen die Räume, in denen er auftritt, in atmosphärische Klangkörper zu verwandeln. 2010 ist Aidan Baker erstmalig in der Christuskirche aufgetreten (<a href="http://www.thepostrock.de/live-aidan-baker-noveller-unfact/" target="_blank">siehe Review</a>) und hat damals eine 45minütige Improvisation präsentiert. Diesmal wird Aidan Baker nicht alleine auf der Bühne stehen, sondern passend zur Veröffentlichung seines neuen Albums &#8220;The Spectrum Of Distraction&#8221;, auf dem 18 Drummer vertreten sind, zusammen mit dem Drummer von Kodiak auf der Bühne stehen. Nach einer gemeinsamen Split von Nadja &amp; Kodiak stehen nun erst- und einmalig Aidan von Nadja und Maik von Kodiak auf der Bühne, um zusammen zu improvisieren.</p>
<p>Unser Interview zum neuen 18-Drummer-Album von Aidan Baker findet ihr <a href="http://www.thepostrock.de/re-inter-view-aidan-baker-the-spectrum-of-distraction/" target="_blank">hier&#8230;</a></p>
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<p>Als Support sind <a href="http://www.slowsecret.com/a-sun-amissa.html" target="_blank"><strong>A-Sun Amissa</strong></a> aus Leeds dabei. Dieses Duo ist bisher noch unbekannt und besteht aus Mitgliedern der britischen Avantgarde-Dream-Pop-Ambient Band Glissando. Die Grundbesetzung besteht aus Richard Knox (Gitarre), der auch das britische Indie-Label Gizeh Records betreibt, und Angela Chan (Viola), live unterstützt durch Florence Fawcett (Cello). Was A-Sun Amissa mit ihren Instrumenten erzeugen, ist eine minimalistische Klangwelt, die sich zwischen Modern-Classic und Ambient bewegt und auch als Soundtrack für düstere bewegte Bilder dienen könnte.</p>
<p>In die Christuskirche Bochum kommen, hinsetzen, Augen schließen, der Musik lauschen und schauen, was vor dem inneren Auge alles passiert.</p>
<p>Datum : 17. Februar 2012<br />
Uhrzeit : 20:00 Uhr<br />
Ort : <a href="http://www.christuskirche-bochum.de/" target="_blank">Christuskirche Bochum</a><br />
VVK: <a title="TICKETS" href="http://www.christuskirche-bochum.de/tickets/" target="_blank">hier</a></p>
<p><a href="http://www.lastfm.de/event/3142234+Aidan+Baker+at+Christuskirche+on+17+February+2012" target="_blank">Last.FM Event Seite<br />
</a><a href="http://www.facebook.com/events/276457999081491/?ref=nf" target="_blank">Facebook Event Seite</a><a href="http://www.lastfm.de/event/3142234+Aidan+Baker+at+Christuskirche+on+17+February+2012" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>RADERE</title>
		<link>http://www.thepostrock.de/radere/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
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		<description><![CDATA[Carl Ritger aus Boulder (Colorado) ist der Mann hinter Radere. Boulder heißt übersetzt Felsblock und liegt am Fuße der Rocky Mountains. Und es ist die Geburtsstätte von &#8220;I`ll Make You Quiet&#8221;, dem neuen Album von Radere, das auch sowas wie ein Felsblock am Fuße der experimentellen Gitarrenmusik ist. Alles fängt an mit dem Titeltrack &#8220;I`ll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Carl Ritger aus Boulder (Colorado) ist der Mann hinter <a href="http://falsereactions.tumblr.com/" target="_blank"><strong>Radere</strong></a>. Boulder heißt übersetzt Felsblock und liegt am Fuße der Rocky Mountains. Und es ist die Geburtsstätte von &#8220;I`ll Make You Quiet&#8221;, dem neuen Album von Radere, das auch sowas wie ein Felsblock am Fuße der experimentellen Gitarrenmusik ist.</p>
<p><img title="radere artwork" src="http://www.futuresequence.com//images/radere-cover.jpg" alt="radere artwork" width="451" height="451" /></p>
<p>Alles fängt an mit dem Titeltrack &#8220;I`ll Make You Quiet&#8221;, der genau das hält was er verspricht. Der Sound setzt ein und entwickelt sich aus einer Ambientvorlage in ein noisiges Gewitter, das aber nicht kakophonisch daherkommt, sondern mit einer hintergründigen Melodie aufwartet und fesselt. Ich bin ruhig, ich lausche&#8230; Versprechen gehalten. &#8220;Sometimes, I Can&#8217;t Make Full Sentences&#8221; ist direkter und greifbarer als der Opener. Der Sound wandert immer zwischen Elektro und Gitarrentönen, verbindet sie, löst sie. &#8220;…So I Left&#8221; steigt sofort mit einer Felsenwand von Sound ein, Gitarrenklänge wie eine besessene Kirchenorgel kommen und gehen wie Ebbe und Flut, bis am Ende nur das schräge Zwitschern von Vögeln(?) bleibt. &#8220;Good Evening, Ghosts (Version)&#8221; brodelt vor sich hin; dumpfe Sounds, die sich im Hintergrund halten, und die stetige Erwartungshaltung, wieder von einer Noiseeruption überrollt zu werden. Doch es bleibt nur beim Brodeln, kein Ausbruch, Spannung kann er halten dieser Herr Ritger. &#8220;Stay Away&#8221; als Abschluss tritt soundlich dann wieder in den Vordergrund der Boxen/Kopfhörer. Field Recordings, Drones, Ambientflächen, noisige Einschübe&#8230; Dieses Album ist wirklich ein Felsblock von Platte, die sich im Gehör festsetzt.</p>
<p>Erschienen ist das Album bisher nur als Download über die Bandcampseite des Onlinemagazins <a href="http://www.futuresequence.com/releases/ill-make-you-quiet/" target="_blank"><strong>Future Sequence</strong></a>, das bisher nur zwei kostenlose Ambientcompilations veröffentlicht hatte, auf denen auch <a href="http://falsereactions.tumblr.com/" target="_blank"><strong>Radere</strong></a> vertreten ist. &#8220;I`ll Make You Quiet&#8221; von Radere ist das erste Album eines Solokünstlers, das über Future Sequence erscheint. Nicht nur wegen des genialen Masterings von Jannick Schou und des erhabenen Artworks (in diversen Größen auch als Wallpaper erhältlich) eine Pressung auf Vinyl wert.</p>
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<p>Auf der <a href="http://radere.bandcamp.com/" target="_blank"><strong>Bandcamp Seite von Radere</strong></a> gibt es übrigens viele weitere Sounds zu entdecken, viele kosten auch nur eine Spende eurer Wahl.</p>
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		<title>PETRELS</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 19:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N UND D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[all things in common]]></category>
		<category><![CDATA[Denovali Records]]></category>
		<category><![CDATA[ep]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Brite Oliver Barrett alias Petrels baut aus einer Unmenge von instrumentalen Schichten, nein, keine eigentlichen Drones, sondern eine Art wortloser Songs ohne Rhythmus. Wo andere durch Schichtung undurchdringliche Monolithen stapeln, die geradezu bedrohlich vor dem Hörer aufragen und tiefe Schatten werfen, sind die Schichten von „Haeligewielle“ eher fein gewebt; mit Luft zum Atmen dazwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="haeligewielle.jpg" src="/wordpress/wp-content/Denovali/haeligewielle.jpg" alt="haeligewielle.jpg" width="426" height="278" border="0" /></p>
<p>Der Brite Oliver Barrett alias <a href="http://www.facebook.com/Petrels" target="_blank"><strong>Petrels</strong></a> baut aus einer Unmenge von instrumentalen Schichten, nein, keine eigentlichen Drones, sondern eine Art wortloser Songs ohne Rhythmus. Wo andere durch Schichtung undurchdringliche Monolithen stapeln, die geradezu bedrohlich vor dem Hörer aufragen und tiefe Schatten werfen, sind die Schichten von „Haeligewielle“ eher fein gewebt; mit Luft zum Atmen dazwischen und Ausblick ins Dahinter. Und dem Wissen um Dynamik; wenn beispielsweise in „Canute“, eine gleissende Spitze erreicht wird. Und dem Wissen um überraschende Instrumentierung, wenn in „Concrete“, die ansonsten allgegenwärtigen Gewebe akustischer (oft auch Streicher) und elektrischer Instrumente durch einen Chor abgelöst werden, der dem Stück einen noch menschlicheren Charakter verleiht, noch wärmer und runder, noch organischer als bei den anderen sechs Songs. Wobei es nicht wundern würde, wenn sich herausstellen sollte, dass dieser Chor Oliver Barrett allein ist; ein gewisses (und gesundes) Maß an Versponnenheit schimmert immer wieder zwischen den Zeilen hindurch und lässt „Haeligewielle“ trotz aller Klangereignisse stellenweise auch ganz leicht wirken, jenseits von Soloautismus oder dem Eingepferchtsein in sein eigenes Konzeptkämmerlein&#8230;</p>
<p><img title="petrels" src="http://4.bp.blogspot.com/-eqHqASSlNHw/Tra9aNcHaaI/AAAAAAAABz0/DAjvpfS-oZ0/s1600/dsf2_01.JPG" alt="petrels" width="480" height="320" /></p>
<p>Insofern ist „Haeligewielle“ einfach nur ein perfektes Beispiel, was immer wieder aufs neue möglich ist, wenn sich Leute von Vorgaben und Vorbildern lösen und ihr ganz eigenes Ding entwickeln; hier im Fall von Drone / Experiment / Ambient. Völlig klischee- und dabei alles andere als harmlos; Wolf im Schafspelz. Perfekt. (N)</p>
<p>Auf CD und Vinyl über<a href="http://denovali.com/petrels/" target="_blank"> <strong>Denovali Records</strong></a> erhältlich.</p>
<p><img title="allthingsincommon.jpg" src="/wordpress/wp-content/Denovali/allthingsincommon.jpg" alt="allthingsincommon.jpg" width="454" height="316" border="0" /></p>
<p>Mit der neuen 2-Track EP „All Things In Common“ führt <a href="http://www.facebook.com/Petrels" target="_blank"><strong>Petrels</strong></a> seinen Soundkosmos fort und setzt genau da an, wo er mit „Haeligewielle“ aufgehört hat. Ein noisiger Beat, Elektrogeflirre in „Thomas Muntzer“, alles verschmilzt allmählich, dann eine Noisewand, die ständig in den Song hereinbricht um sofort wieder zu entschwinden. Die Auflösung des Noiseknotens durch eine Art Mellotron-Cello-Klangfläche. Was Petrels hier wirklich als Instrumentierung vewendet hat, ist nicht wirklich klar. Klar ist, dass der Song unter die Haut geht… besser… fliesst. Die 10 Minuten Laufzeit kommen einem so kurz vor.<br />
Die B Seite „Leonora Christine“ mit orchestralem Anfang, verloren im Hall, schwebend, nicht greifbar und deswegen so unheimlich schön. Dann überraschend der Bruch mit einem Elektroglockenspielbeat und einer filigranen Synthiemelodie. Cooler Beat oder besser gesagt Rhythmus mit Kopfnicktendenzen. Die Streichersounds vom Anfang kommen wieder&#8230; Großes Ohrenkino. (D.K.)</p>
<p>„All Things In Common“ gibt es als 10inch Vinyl und als kostenlosen Download. Natürlich auch über <a href="http://denovali.com/petrels/" target="_blank"><strong>Denovali Records</strong></a>.</p>
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		<title>FIELD RECORDINGS WORKSHOP IN BOCHUM</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fabio orsi]]></category>
		<category><![CDATA[field recordings]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Field Recordings ist der Überbegriff für Audioaufnahmen, die nicht in einem Studio mit Hilfe von Instrumenten, sondern beispielsweise in der freien Natur durch das Aufnehmen vom Umgebungsgeräuschen entstehen. Mittlerweile haben sich Field Recordings zu einer eigenen Stilrichtung entwickelt und sind als atmosphärische Beigabe aus Ambient- und Dronesongs nicht mehr wegzudenken. Der italienische Soundtüftler und Experimentalmusiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 0pt none;" title="field recordings workshop with fabio orsi" src="/wordpress/wp-content/FKT/workshop_flyer.jpg" alt="field recordings workshop with fabio orsi" width="437" height="320" border="0" /></p>
<p><strong>Field Recordings</strong> ist der Überbegriff für Audioaufnahmen, die nicht in einem Studio mit Hilfe von Instrumenten, sondern beispielsweise in der freien Natur durch das Aufnehmen vom Umgebungsgeräuschen entstehen. Mittlerweile haben sich Field Recordings zu einer eigenen Stilrichtung entwickelt und sind als atmosphärische Beigabe aus Ambient- und Dronesongs nicht mehr wegzudenken. Der italienische Soundtüftler und Experimentalmusiker <a href="http://www.facebook.com/pages/Fabio-Orsi/127500658782?v=wall" target="_blank"><strong>Fabio Orsi</strong></a> hat eine ganz eigene Art entwickelt, aufgenommene Field Recordings am Rechner zu bearbeiten, um letztendlich ein Musikstück daraus zu kreieren. Das möchte er jetzt in einem Workshop weitergeben.</p>
<p>Als<strong> <a href="http://www.facebook.com/pages/Fabio-Orsi/127500658782?v=wall" target="_blank">Fabio Orsi</a></strong> im November Bochum besucht hat, um mit N ein Konzert zu geben, hat er sich sofort in die Klangkulisse der Stadt verknallt und möchte jetzt mit einer Gruppe von Interessierten am letzten Märzwochenende Sounds aufnehmen und bearbeiten. An dieser Stelle seid ihr gefragt! Wer hat Lust, an einem dreitägigen Field Recordings Workshop teilzunehmen? Alles was ihr braucht, ist ein Gerät, mit dem ihr Sounds aufnehmen könnt (Aufnahmegerät, Diktiergerät, Handy oder Smartphone), ein Laptop und Kopfhörer.</p>
<p>Wer Interesse oder Fragen zu den Workshopdetails hat, kann sich gerne bei uns melden [redaktion(at)thepostrock(dot)de].</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>THISQUIETARMY</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Denovali Records]]></category>
		<category><![CDATA[eric quach]]></category>
		<category><![CDATA[resurgence]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
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		<description><![CDATA[Thisquietarmy aka Eric Quach aus Kanada. Ein Mann und seine Gitarre (hauptsächlich; + Synth, + Drummachine). Wer thisquietarmy nur von Kollaborationen kennt, zum Beispiel der „Death Valley“ mit Yellow6, der „Meridians“ mit Scott Cortez oder der vor nicht so langer Zeit wiederveröffentlichten „Orange“ mit Aidan Baker, hat die eine Seite von thisquietarmy kennengelernt: die, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisquietarmy.com/" target="_blank"><strong>Thisquietarmy</strong></a> aka Eric Quach aus Kanada. Ein Mann und seine Gitarre (hauptsächlich; + Synth, + Drummachine). Wer thisquietarmy nur von Kollaborationen kennt, zum Beispiel der „Death Valley“ mit Yellow6, der „Meridians“ mit Scott Cortez oder der vor nicht so langer Zeit wiederveröffentlichten „Orange“ mit Aidan Baker, hat die eine Seite von thisquietarmy kennengelernt: die, die Atmosphäre und freies Fließen in den Vordergrund stellt. Stücke entwickelt, die gerade über die lange Laufzeit ihre hypnotische Wirkung aufbauen können. Auf seinen Soloalben dagegen bevorzugt Eric Quach jedoch überraschenderweise oft ein kürzeres, fokussierteres Format; Atmosphäre galore auch hier natürlich, aber gleichzeitig im Arrangement und Aufbau fast so etwas wie Songs, nur das diese meistens ohne Worte, ohne Gesang bleiben.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="thisquietarmy_by_Sandrine_Castellan" src="/wordpress/wp-content/Denovali/thisquietarmy_by_Sandrine_Castellan.jpg" alt="thisquietarmy_by_Sandrine_Castellan" width="450" height="338" border="0" /></p>
<p>So auch auf dem „Resurgence“ Album, das als opulentes 6-Panel Digipack mit Bonus-CD und Doppel-LP + 7inch erschienen ist (wobei letztere Version leider das Allem oben gesagten wie zum trotz 19.22 Minuten lange „The Cold Vacancy“ fehlt) und das schon gleich mit dem zweiten Stück, „Revival“, diese spezielle Art des <a href="http://www.facebook.com/thisquietarmy" target="_blank"><strong>Thisquietarmy</strong></a> „Songs“ par-excellence vorführt: Über treibendem Drum-Programming ein verhaltener wie undurchdringlicher Noise-Teppich, eng gewirkt und darüber wiederkehrende Gitarrenmotive im Wechsel mit Synththemen. Durchaus mit Pop-Appeal (definitiv nicht negativ gemeint, sondern im Sinne von: schöne Melodie, die man auch nachpfeifen könnte). Mich erinnert die Atmosphäre, die diese Art von Komposition bzw. Sound ausstrahlt fast eher an einige französische Vertreter aus dem Wave-Bereich Anfang der 90er wie Mary Goes Round oder Little Nemo.Und, einmal auf dieser Fährte, scheinen(?) auch die freieren, perkussionslosen Stücke diesen Geist zu atmen. Aber bitte nicht falsch verstehen: das sind Assoziationen, hervorgerufen durch Details in Gestus und Sound, kein Revivalvorwurf (obwohl interessanterweise das genau so benannte Stück mit seinem zusätzlich hämmernden Bass ganz besonders in diese Richtung zu zielen scheint).</p>
<p><img title="thisquietarmy resurgence" src="http://denovali.com/resurgencelimited.jpg" alt="thisquietarmy resurgence" width="450" height="675" /></p>
<p>Auch auffallend: ein paar Motive und Sounds kehren im Laufe von „Resurgence“ immer mal wieder, sorgen für eine Klammer, fassen zusammen und lassen das ganze sehr homogen wirken&#8230; und das, ohne das es irgendwann langweilig würde; Hut ab. Das Mixing, die Tatsache, dass auch (Analog-) Synths bisweilen die Regie gegenüber der allmächtigen Gitarre übernehmen und die punktuelle Integration von (Frauen) Vocals tun dazu ihr Übriges&#8230;</p>
<p>&#8230;und noch etwas zu dem Stück, dass es trotz aller Formaterweiterungen nur auf die Doppel-CD geschafft hat: die gut 19 Minuten von „The Cold Vacancy“ sind so etwas wie eine perfekte Coda: fast 12 Minuten des extrem ruhigen Aufbaus und dann „erst“ die Verdichtung. Und zwar ohne damit (an dieser Stelle: unnötig) die Stimmung des Stücks zu kippen oder kippen zu wollen.<br />
Schlicht ein perfektes Album.</p>
<p>Auf <a href="http://denovali.com/thisquietarmy/" target="_blank"><strong>Denovali Records</strong></a> erschienen.</p>
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		<title>CANYONS OF STATIC UND DER AUFBRUCH INS POSITIVE</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[canyons of static]]></category>
		<category><![CDATA[farewell shadows]]></category>
		<category><![CDATA[oxide tones]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Postrock international, Station USA; dieses mal mit Canyons Of Static. Vom ersten Ton an der Eindruck eines lässigen, hörbar aus Indierockquellen gespeisten Postrocks; sehr organisch, fast weich; im Fluss nicht so kantig wie viele europäische Vertreter der „Branche“, aber auch in keiner Weise dem psychedelischen Nirvana mancher US-Kollegen verhaftet&#8230; Um einen zweiten Gitarristen ergänzt, treten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Postrock international, Station USA; dieses mal mit <a href="http://www.farewell-shadows.com/" target="_blank"><strong>Canyons Of Static</strong></a>. Vom ersten Ton an der Eindruck eines lässigen, hörbar aus Indierockquellen gespeisten Postrocks; sehr organisch, fast weich; im Fluss nicht so kantig wie viele europäische Vertreter der „Branche“, aber auch in keiner Weise dem psychedelischen Nirvana mancher US-Kollegen verhaftet&#8230;</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="Canyons_of_Static__Farewell_Shadows" src="/wordpress/wp-content/TAOE/Canyons_of_Static__Farewell_Shadows.jpg" alt="Canyons_of_Static__Farewell_Shadows" width="421" height="376" border="0" /></p>
<p>Um einen zweiten Gitarristen ergänzt, treten <a href="http://www.facebook.com/canyonsofstatic" target="_blank"><strong>Canyons Of Static</strong></a> auf dieser vierten Veröffentlichung als Quartett auf, wobei das Keyboard trotz des zusätzlichen Gitarristen weniger Flächenaufgaben übernimmt, sondern sich vielmehr mit den Gitarren in Appreggios verwebt und den Melodieaufbau unterstützt, ohne jedoch wirklich in den Vordergrund zu treten. Und fast scheint es, als hätten Canyons Of Static der „Farewell Shadows EP“ eine thematisch und atmosphärisch sorgfältig abgestimmte und abgewogene Melodiesammlung zugrunde gelegt; eine mit dem Ziel zu unterstützen, aufzugreifen und nach vorn zu treiben, zu einem Aufbruch ins Positive. Heisst: Schwermut und Düsternis sind das Ding von Canyons Of Static nicht, auch die härteren Passagen atmen diesen Ethos einer positiven Kraft. Und selbst in den Momenten, in denen Fieldrecordings zur atmosphärischen Steigerung eingesetzt werden, wie ein Funkverkehr am Rande des Hörbaren, ein Stilmittel, das in vergleichbaren Fällen quasi ad hoc eine irgendwie bedrohliche Stimmung evoziert, hält die alles überstrahlende Melodieführung das Schiff auf Kurs.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="canyons_of_static" src="/wordpress/wp-content/TAOE/canyons_of_static.jpg" alt="canyons_of_static" width="424" height="330" border="0" /><br />
Passend zum Gesamtgestus ein ebenso organischer Sound mit dem richtigen Mass für Trennung und Verbindung, was die Ortbarkeit der einzelnen Instrumente betrifft. &#8230;wobei das ganze mit wenig bis keinen Overdubs ausgekommen zu sein scheint, von irgendwelchen elektronischen Spielereien (außer den zwei bis drei Fieldrecordings) ganz zu schweigen&#8230; Basic und geerdet, fast puristisch, dabei aber ohne Dogma.</p>
<p>Das Ganze gibt es bei <a href="http://oxide-tones.com/portfolio/canyons-of-static-farewell-shadows/" target="_blank"><strong>Oxide-Tones</strong></a> zu kaufen.</p>
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		<title>EQUUS &#8211; WIE ER IN DIE WELT KAM</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[equus]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[shayo records]]></category>
		<category><![CDATA[vinyl]]></category>
		<category><![CDATA[wie er in die welt kam]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Band Equus ist seit ihrem Debüt &#8220;Eutheria&#8221;, das 2008 über Get a Life! Records erschienen ist, nicht wegzudenken aus der Schweizer Instrumentalbandsszene, zu der u.a. Shora, Shelving und The Evpatoria Report gehören. Das Debüt beinhaltet drei epische Stücke, die in einer Spielzeit von 15-30 Minuten eine Fusion aus Kraut-, Prog- und Postrock vereinen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Band <a href="http://www.facebook.com/pages/EQUUS/51433783624?sk=wall&amp;filter=2" target="_blank"><strong>Equus</strong></a> ist seit ihrem Debüt &#8220;Eutheria&#8221;, das 2008 über Get a Life! Records erschienen ist, nicht wegzudenken aus der Schweizer Instrumentalbandsszene, zu der u.a. Shora, Shelving und The Evpatoria Report gehören. Das Debüt beinhaltet drei epische Stücke, die in einer Spielzeit von 15-30 Minuten eine Fusion aus Kraut-, Prog- und Postrock vereinen. Wer die Platte noch nicht gehört hat, sollte dies unbedingt nachholen.</p>
<p><img title="cover.jpg" src="/wordpress/wp-content/hinterzimmer/cover.jpg" alt="cover.jpg" width="432" height="432" border="0" /></p>
<p>Fast vier Jahre später steht jetzt der Nachfolger &#8220;Wie er in die Welt kam&#8221; im Plattenregal. <a href="http://www.facebook.com/pages/EQUUS/51433783624?sk=wall&amp;filter=2" target="_blank"><strong>Equus</strong></a> haben sich Paul Wegeners Film &#8220;Der Golem, wie er in die Welt kam&#8221; von 1920 als Grundlage genommen und dafür einen neuen Soundtrack erschaffen. Das Resultat ist ein 40minütiges Album mit 14 Tracks, auf denen Equus ihr Repertoire an Instrumenten, zu denen neben Drums, Bass, Gitarre und Piano auch ungewöhnlichere Rockinstrumente wie die Melodica, das Clarinet, das Harmonium und das Mellotron gehören, zu einer treibenden fließenden Einheit verschmelzen, die unter die Haut geht. Auch ohne die Bilder des Stummfilms funktionierend zeigen sich Equus verspielter und vielseitiger als auf dem Debüt, klingen aber trotzdem auf beiden Platten unverkennbar. Ein stilistisches Festlegen ist hier fast schon überflüssig, denn die Band macht weder Postrock, noch Krautrock, sondern ihr ganz eigenes Ding, das aber Fans der beiden genannten Musikrichtungen gleichermaßen gefallen dürfte. Wenn dann noch ein Clarinet einsetzt und von Piano und Mellotron dronig untermalt wird, kann hier nicht mehr von Rock gesprochen werden. Auf alle Fälle ein Highlight!</p>
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<p>Zur Musik passend kommt das Album in einer hochwertigen,handgemachten Vinylummantelung von<strong> <a href="http://www.darksite.ch/shayo/" target="_blank">Shayo Records</a></strong>.</p>
<p><img title="equus_vinyl.jpg" src="/wordpress/wp-content/hinterzimmer/equus_vinyl.jpg" alt="equus_vinyl.jpg" width="421" height="247" border="0" /></p>
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		<title>DAS FEAR FALLS BURNING FINALE</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dirk serries]]></category>
		<category><![CDATA[disorder of roots]]></category>
		<category><![CDATA[fear falls burning]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das musikalische Schaffen des belgischen Musikers Dirk Serries verfolgt, weiß, dass dieser Mann über gewisse Zeitspannen bestimmte musikalische Alter Egos in den Mittelpunkt seiner Kreativität gestellt hat. Begonnen hat alles mit VidnaObmana, dann kam im Zuge einer musikalische Weiterentwicklung Fear Falls Burning. Unter dem Fear Falls Burning Mantel hat Dirk Serries diverse Drone- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das musikalische Schaffen des belgischen Musikers <a href="http://www.dirkserries.com/" target="_blank"><strong>Dirk Serries</strong></a> verfolgt, weiß, dass dieser Mann über gewisse Zeitspannen bestimmte musikalische Alter Egos in den Mittelpunkt seiner Kreativität gestellt hat. Begonnen hat alles mit VidnaObmana, dann kam im Zuge einer musikalische Weiterentwicklung <a href="http://www.dirkserries.com/" target="_blank"><strong>Fear Falls Burning</strong></a>.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="fear_falls_burning" src="/wordpress/wp-content/Consouling_Sounds/fear_falls_burning.jpg" alt="fear_falls_burning" width="461" height="307" border="0" /></p>
<p>Unter dem Fear Falls Burning Mantel hat Dirk Serries diverse Drone- und Ambientplatten im Alleingang aufgenommen, die sich auf geloopte Gitarrensounds konzentrieren. Im weiteren Kreativitätsverlauf kamen auch andere Musiker dazu, die das Spektrum des Projekts erweitert haben. Das letzte Studioalbum &#8220;Frenzy Of The Absolute&#8221; von 2008 beinhaltete dann auch Drums, Percussion und Sounds eines weiteren Gitarristen. Zuletzt erschien Ende 2010 die 7inch Single &#8220;Dead of Night&#8221;, auf der Dirk Serries von Martina Verhoeven<br />
(3 Seconds Of Air) am Bass begleitet wurde. Nun steht für diesen Sommer die Veröffentlichung des letzten <a href="http://www.dirkserries.com/" target="_blank"><strong>Fear Falls Burning</strong></a> Studioalbums &#8220;Disorder Of Roots&#8221; auf <a href="http://www.crazy-diamond.nl/tonefloat/" target="_blank"><strong>Tonefloat Records</strong></a> an. Zur Veröffentlichung des Albums wird das einzige und letzte Konzert von Fear Falls Burning am 2. Juni 2012 im Tilburger Paradox stattfinden. Dirk Serries wird hierbei vom Lineup des neuen Albums begleitet, das aus dem Drummer Tim Bertilsson (Switchblade), dem Bassisten Frank Kimenai (Anaphylactic Shock) und dem Sänger Michiel Eikenaar (Nihill, Anaphylactic Shock) besteht.</p>
<p>Karten können <a href="http://paradoxtilburg.nl/index.php?pid=8&amp;aid=1597" target="_blank"><strong>hier</strong> </a>reserviert werden und liegen dann an der Kasse abholbereit. Jeder Besucher des Konzertes erhält eine 7inch Single, auf der weitere Songs aus der Albumsession vertreten sein werden.</p>
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		<title>CASPIAN &#8211; LIVE AT OLD SOUTH CHURCH</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[live at old south church]]></category>
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		<category><![CDATA[mylene sheath]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Postrocker von Caspian hatten es schon vor fast zwei Jahren angekündigt und jetzt ist es soweit, denn die erste Liveplatte &#8220;Live At Old Church&#8221; der Instrumentalband aus Boston ist fertig. Wer Caspian schon mal live erlebt hat, weiß wie intensiv diese Band klingen kann und dass es sich lohnt, dieses Erlebnis auf Platte festzuhalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 0pt none;" title="caspian live at old south church lp" src="/wordpress/wp-content/TAOE/caspian.jpg" alt="caspian live at old south church lp" width="467" height="324" border="0" /></p>
<p>Die Postrocker von <a href="http://www.caspianmusic.net/" target="_blank"><strong>Caspian</strong></a> hatten es schon vor fast zwei Jahren angekündigt und jetzt ist es soweit, denn die erste Liveplatte &#8220;Live At Old Church&#8221; der Instrumentalband aus Boston ist fertig. Wer Caspian schon mal live erlebt hat, weiß wie intensiv diese Band klingen kann und dass es sich lohnt, dieses Erlebnis auf Platte festzuhalten. Genau das hat das amerikanische Label Mylene Sheath getan und eine Aufnahme eines Benefizkonzerts für die Hilfsorganistaion Amirah aus dem Jahr 2010 auf Vinyl gepresst.</p>
<p>Der epische Sound von <a href="http://outsideoftheletter.blogspot.com/" target="_blank"><strong>Caspian</strong></a> wird hier noch durch den Sound der Old South Church verstärkt und das Aufnahmeergebnis sind fünf Stücke, die auf einer Gesamtlänge von 35 Minuten die Hörgänge verzaubern durch die typischen Laut-Leise-Effekte, die Caspian wie nur wenige andere Bands dieser Stilart beherrschen.</p>
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			</object>
<p>Die Vinylversion gibt es bei<a href="http://www.mylenesheath.com/catalog.html?Vl=32&amp;Tp=2" target="_blank"> <strong>Mylene Sheath</strong></a>, die Digitalversion über die <a href="http://caspiantheband.bandcamp.com/album/live-at-old-south-church" target="_blank"><strong>Bandcampseite</strong></a> der Band und die Silberlingversion erscheint bald über das deutsche Label <a href="http://makemydayrecords.de/" target="_blank"><strong>Make My Day Records</strong></a>.</p>
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		<title>ISIS LIVE I &#8211; VI BOXSET</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[new live album]]></category>
		<category><![CDATA[re-issues]]></category>

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		<description><![CDATA[Das japanische Label Daymare Recordings, bekannt für seine speziellen Veröffentlichungen mit viel Bonusmaterial, bringt Ende März ein Boxset mit allen bisher veröffentlichten Live Platten von Isis raus. Als kleinen Bonus gibt es neben den fünf bisher bekannten Livealben, die auch über Isis digital beziehbar sind, eine sechste bisher unveröffentlichte Liveplatte. Darauf enthalten sind Aufnahmen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="isis live" src="http://1.bp.blogspot.com/_jUyy29LupOQ/Suwemo7M_MI/AAAAAAAAARE/fXI5r1lPrGI/s1600/isis12.JPG" alt="isis live" width="463" height="347" /></p>
<p>Das japanische Label <a href="http://www.daymarerecordings.com/" target="_blank"><strong>Daymare Recordings</strong></a>, bekannt für seine speziellen Veröffentlichungen mit viel Bonusmaterial, bringt Ende März ein Boxset mit allen bisher veröffentlichten Live Platten von <a href="https://www.facebook.com/pages/ISIS/158503560864483" target="_blank"><strong>Isis</strong></a> raus.</p>
<p>Als kleinen Bonus gibt es neben den fünf bisher bekannten Livealben, die auch über<a href="http://isistheband.blogspot.com/" target="_blank"><strong> Isis</strong></a> digital beziehbar sind, eine sechste bisher unveröffentlichte Liveplatte. Darauf enthalten sind Aufnahmen aus dem Jahr 2007.</p>
<p>Die Setlist von Isis Live VI:<br />
1. Hive Destruction<br />
2. So Did We<br />
3. Not In Rivers, But In Drops<br />
4. Gentle Time<br />
5. In Fiction<br />
6. Holy Tears<br />
7. Weight<br />
8. Red Sea<br />
9. Carry</p>
<p>Über<a href="http://inoxia-rec.com/shop/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=835" target="_blank"><strong> Inoxia</strong></a> ist bereits jetzt eine Vorbestellung möglich und da das etwas teure, aber feine Boxset auf 300 Stück limitiert ist, lohnt sich sicherlich eine frühe Investition.</p>
<p><img title="isis live" src="http://2.bp.blogspot.com/_jUyy29LupOQ/SuweZ66EfaI/AAAAAAAAAQc/mvby8LteHMo/s1600/isis21.JPG" alt="isis live" width="480" height="360" /></p>
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		<title>ADRIAN ANIOL</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[adrian aniol]]></category>
		<category><![CDATA[arrythmia ost]]></category>
		<category><![CDATA[CD-R]]></category>
		<category><![CDATA[it all falls apart]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[tape]]></category>
		<category><![CDATA[this quiet army records]]></category>
		<category><![CDATA[utech records]]></category>

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		<description><![CDATA[Adrian Aniol ist ein polnischer Musiker, der sich mit düsteren und minimalistischen Kompositionen beschäftigt. Über This Quiet Army Records ist jetzt sein Debütalbum &#8220;Arrythmia OST&#8221; erschienen, das zugleich auch das erste vollwertige Album ist, welches auf dem Label von Eric Quach erscheint, das bisher nur EPs und Splits veröffentlicht hat. Der Ursprung dieses Albums ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 0pt none;" title="Adrian_Aniol_Arrhythmia_OST_Artwork" src="/wordpress/wp-content/kanada/Adrian_Aniol_Arrhythmia_OST_Artwork.jpg" alt="Adrian_Aniol_Arrhythmia_OST_Artwork" width="432" height="432" border="0" /></p>
<p><a href="http://twitter.com/adriananiol" target="_blank"><strong>Adrian Aniol</strong></a> ist ein polnischer Musiker, der sich mit düsteren und minimalistischen Kompositionen beschäftigt. Über <a href="http://www.thisquietarmy.com/records/" target="_blank"><strong>This Quiet Army Records</strong></a> ist jetzt sein Debütalbum &#8220;Arrythmia OST&#8221; erschienen, das zugleich auch das erste vollwertige Album ist, welches auf dem Label von Eric Quach erscheint, das bisher nur EPs und Splits veröffentlicht hat.</p>
<p>Der Ursprung dieses Albums ist die musikalische Untermalung des Independent Kurzfilms &#8220;Arrythmia&#8221; von James Hartley. Das Album kann aber auch als Soundtrack für das eigene Kopfkino verstanden werden, was die Sache viel interessanter macht, da der Film so independent ist, dass man gar nicht weiß wie man dazu kommen soll, ihn mal zu sehen. Das Album beginnt mit &#8220;The Opening&#8221; minimalistisch, kalt, verstörend und düster. Die Songs sind kurz und wirken unnahbar. Erst zum vierten Track kommt die Wende, denn &#8220;Lament&#8221; bricht aus dem Ambientgeflirre aus und greift den Hörer mit einem verzerrten, bis zur Unkenntlichkeit verfremdeten Saxophonsound an. Der grimmige Sound gefällt und wird in den nächsten beiden Songs mit den bisher gehörten Ambientsounds verflochten. Die zweite Hälfte des Albums gewinnt an Variation und Wärme. In &#8220;The Dark Night Of The Soul&#8221; verfremdet <a href="http://twitter.com/adriananiol" target="_blank"><strong>Adrian Aniol</strong></a> Cello- und andere Streichinstrumentesounds und lässt sie in sein Arrythmiagerüst gleiten. Er verwebt die verschiedensten Sounds in sein Horror-Ambient-Netz und kreiert so ein bleibendes Hörerlebnis. &#8220;The Closing&#8221; beendet das Kopfkino mit der Zusammenführung der verschiedenen Sounds zu einem orchestralen Stück.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="Adrian_Aniol_Arrhythmia_OST" src="/wordpress/wp-content/kanada/Adrian_Aniol_Arrhythmia_OST.jpg" alt="Adrian_Aniol_Arrhythmia_OST" width="445" height="386" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.thisquietarmy.com/records/" target="_blank"><strong>This Quiet Army Records</strong></a> haben das Album auf einer komplett schwarzen CD-R verewigt, genauer gesagt auf 100 CD-Rs, die in einem grauen Umschlag mit vier Fotografien und einem kleinen Booklet verpackt sind.</p>
<p>Als Coda zu &#8220;Arrythmia OST&#8221; ist über <a href="http://www.utechrecords.com/" target="_blank"><strong>Utech Records</strong></a> &#8220;It All Falls Apart&#8221; auf Tape erschienen. Darauf findet sich ein 25minütiges Ambient Stück und ein 18minütiger Remix von Steven Hess (Ural Umbo, Locrian).</p>
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