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	<title>THEPOSTROCK</title>
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	<description>POSTS ZU EXPERIMENTELLER &#38; ROCKIGER MUSIK JENSEITS DES MAINSTREAMS</description>
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  <title>THEPOSTROCK</title>
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		<title>EXPERIMENTAL EVENING V</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor die Sonne ganz durch die Wolkendecke bricht und Sommerlaune verbreitet, möchten wir euch einen Konzertabend präsentieren, der euch in düstere und melancholische Klangwelten entführt, die unter die Haut gehen. Der &#8220;Experimental Evening V&#8221; konzentriert sich diesmal ganz auf den europäischen Kontinent und zieht einen Bogen von England über Deutschland bis in die Schweiz, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Experimental Evening V @Christuskirche Bochum 26 Mai 2012" src="http://www.thepostrock.de/wordpress/wp-content/FLYER/Experimental_Evening_V.jpg" alt="Experimental Evening V @Christuskirche Bochum 26 Mai 2012" width="432" height="564" /></p>
<p>Bevor die Sonne ganz durch die Wolkendecke bricht und Sommerlaune verbreitet, möchten wir euch einen Konzertabend präsentieren, der euch in düstere und melancholische Klangwelten entführt, die unter die Haut gehen. Der &#8220;Experimental Evening V&#8221; konzentriert sich diesmal ganz auf den europäischen Kontinent und zieht einen Bogen von England über Deutschland bis in die Schweiz, denn am 26. Mai erwarten euch Sum Of R aus der Schweiz, Simon Scott aus England und [Bolt] aus Deutschland in der <a href="http://www.christuskirche-bochum.de/" target="_blank">Christuskirche Bochum</a>.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="SUM_OF_R.jpg" src="/wordpress/wp-content/Label_Evening/SUM_OF_R.jpg" alt="SUM_OF_R.jpg" width="439" height="366" border="0" /></p>
<p><a href="http://sumofr.ch/" target="_blank"><strong>Sum Of R</strong></a> aus Bern, das sind live Reto Mäder (Ural Umbo) und Julia Wolf. Wer die anderen Bands von Reto Mäder kennt, zu denen Ural Umbo, Pendulum Nisum oder RM 74 gehören, der kann sich schon irgendwie vorstellen, was einen erwartet. Dem Rest sei gesagt, dass hier ein Blick in die Weiten von Ambient, Drone, Noise und Doom gewährt wird. Bei Sum Of R geht es nicht um oberflächliches Songschreiben, sondern um die Tiefenwirkung der einzelnen Sounds, die hier zusammengetragen werden. Bisher ist eine EP auf Hinterzimmer Records erschienen, die schon lange ausverkauft ist, und das selbstbetitelte Debütalbum, das über Utech Records in Amerika veröffentlicht wurde. Bass, Gitarre, Drums und eine Vielzahl anderer Soundquellen bringen noisige Dronesongs hervor, die immer mit einer Melodie (mal eindeutig, mal subtil) gepaart den Hörer einnehmen. Für das Konzert in der Kirche haben sich Sum Of R ein spezielles Set ausgedacht, das mit dem &#8220;Schwergewicht auf Kontrasten von ganz leisen, choralen Songs bis zu extrem schweren, schleppenden Stücken&#8221;(Reto Mäder) auf euch wartet.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="simon_scott.jpg" src="/wordpress/wp-content/Label_Evening/simon_scott.jpg" alt="simon_scott.jpg" width="441" height="395" border="0" /></p>
<p><a href="http://simonscott.org/" target="_blank"><strong>Simon Scott</strong> </a>aus Cambridge macht nach seiner Definition &#8220;Electroacoustic Soundscape Compositions&#8221; und das ist auch eine treffende Beschreibung für diesen Ambientkünstler, der zuletzt sein Album &#8220;Bunny&#8221; über Miasmah Records veröffentlicht hat. Sein Interesse gilt dem musikalischen Zusammenspiel von Natur und Technik, Field Recordings und Studioaufnahmen, Geräuschen und Gitarre. Für sein neues Album &#8220;Below Sea Level&#8221;, das Ende Mai über 12k Records erscheint, hat er sich mit selbstgebauten Aufnahmegeräten in die sogenannten Fenlands nördlich von Cambridge begeben. Ein Sumpfgebiet oder Niedermoor, das unterhalb des Meeresspiegels liegt und nur von Natur bewohnt ist. Der perfekte Ort für Field Recordings. Zurück im Studio hat Simon Scott sieben Stücke geschrieben, die den Field Recordings viel Raum geben und mit subtilen Gitarrensounds und Elektronik erweitert werden. Das ganze Projekt ist in Form eines Buches festgehalten worden, das mit dem Album erscheint. Darin enthalten sind Texte, Skizzen und Fotos, die auch für die Liveshow als Projektionen verwendet werden. Wer da nicht neugierig wird&#8230;</p>
<p>Update: Für den einzigen Deutschlandtermin seiner aktuellen Tour, hat Simon Scott ein spezielles Set vorbereitet und wird vom englischen Musiker <a href="http://clemleek.bandcamp.com/" target="_blank">Clem Leek</a> begleitet.</p>
<p><img title="BOLT.jpg" src="/wordpress/wp-content/Label_Evening/BOLT.jpg" alt="BOLT.jpg" width="435" height="290" border="0" /></p>
<p><a href="http://wearebolt.tumblr.com/" target="_blank"><strong>[Bolt]</strong></a> aus Bochum widmen sich ganz dem Sound von Bässen. Andreas und Thomas haben samt ihren beiden Bässen zusammengefunden und vor einiger Zeit ein Demo aufgenommen, das uns vollkommen überzeugt hat. Nun steht das Duo kurz vor der Veröffentlichung des ersten Albums, das Ende Mai über Aentitainment Records auf limitiertem Vinyl erscheinen wird. Der Sound von [Bolt] ist schwerfällig, langsam, minimalistisch, trocken&#8230; einfach überzeugend.</p>
<p>Mit etwas Glück feiern wir also am 26. Mai gleich zwei Plattenveröffentlichungen. Wollen wir also hoffen, dass die Presswerke mitspielen und die Platten Ende Mai auf dem Merchtisch liegen.</p>
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<p>26. Mai 2012<br />
Christuskirche Bochum<br />
Einlass: 19:00 Uhr<br />
Beginn: 20:00 Uhr<br />
Tickets: <a href="http://www.christuskirche-bochum.de/tickets/" target="_blank"> hier</a></p>
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		<title>AIDAN BAKER UND DIE VARIATIONEN DES LOOPS</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[aidan baker]]></category>
		<category><![CDATA[broken spine productions]]></category>
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		<category><![CDATA[variations on a loop]]></category>

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		<description><![CDATA[Aidan Baker, Solokünstler und eine Hälfte des Doomduos Nadja, lebt für seine Musik und stellt sich ständig neuen Herausforderungen. So auch in seiner kleinen Serie von Onlineveröffentlichungen seines eigenen Labels Broken Spine Productions. Hauptaugenmerk liegt hier auf der kreativen Ausgestaltung kurzer Loops, die in jeglicher Hinsicht verfremdet und erweitert werden, um am Ende einen 15-35 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="aidan baker (by tobalo.de)" src="http://4.bp.blogspot.com/-EqAU1rPulVw/T1KU3Lpn3SI/AAAAAAAACGw/wP7bai5jlnQ/s1600/IMG_2267-22.jpg" alt="aidan baker (by tobalo.de)" width="442" height="295" /></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/AidanBakerMusic" target="_blank"><strong>Aidan Baker</strong></a>, Solokünstler und eine Hälfte des Doomduos Nadja, lebt für seine Musik und stellt sich ständig neuen Herausforderungen. So auch in seiner kleinen Serie von Onlineveröffentlichungen seines eigenen Labels <a href="http://brokenspineprods.wordpress.com/" target="_blank"><strong>Broken Spine Productions</strong></a>.</p>
<p>Hauptaugenmerk liegt hier auf der kreativen Ausgestaltung kurzer Loops, die in jeglicher Hinsicht verfremdet und erweitert werden, um am Ende einen 15-35 minütigen Song zu ergeben. Stellt euch ein Labor vor, in dem Herr Professor Baker zusammen mit ganz vielen kleinen anderen Aidans steht und eine Suppe zusammenbraut, in der die Loops zusammen mit Delay, Distortion, Hall und diversen anderen Zutaten vor sich herbruzzeln. Das Ergebnis sind drei Releases, die zu kostenlosen Download bereit stehen.</p>
<p><img title="4235887832_1.jpg" src="/wordpress/wp-content/AIDAN_BAKER/4235887832_1.jpg" alt="4235887832_1.jpg" width="350" height="350" border="0" /></p>
<p><a href="http://brokenspineprods.bandcamp.com/album/tonstreifen" target="_blank">&#8220;Tonstreifen&#8221;</a> ist die erste Veröffentlichung dieser Reihe und wohl aus einer Laune entstanden, als er in seiner Wahlheimat Berlin umgeben war von Techno- und Dancesounds. Denn auf dieser 2-Track EP kommen die Sounds einzig und allein aus einer Drum Machine. Minimalistische Sounds und Rhythmen wiegen sich hier auf, um den Hörer in einen Zustand zu versetzen, in dem er denkt er höre mehr als nur Drums aus der Konserve.</p>
<p><img title="573358309_1.jpg" src="/wordpress/wp-content/AIDAN_BAKER/573358309_1.jpg" alt="573358309_1.jpg" width="350" height="350" border="0" /></p>
<p><a href="http://brokenspineprods.bandcamp.com/album/variations-on-a-loop" target="_blank">&#8220;Variations On A Loop&#8221;</a> zeigt Baker von einer vertrauteren Seite und zwar an den Gitarrensaiten. Auch hier minimalistisch aber so tief in seinem Element, dass er dieser 2-Track Loopstudie ganze 70 Minuten widmet. Diese vergehen allerdings ziemlich schnell, denn nach den ersten 20 Minuten gerät man in eine Art Schwebezustand während des Hörens. Minimalster Einsatz mit großem Effekt.</p>
<p><img title="2900488975_1.jpg" src="/wordpress/wp-content/AIDAN_BAKER/2900488975_1.jpg" alt="2900488975_1.jpg" width="350" height="350" border="0" /></p>
<p><a href="http://brokenspineprods.bandcamp.com/album/variations-on-a-loop-rhythms" target="_blank">&#8220;Variations On A Loop (Rhythms)&#8221;</a> ist die aktuellste Veröffentlichung und setzt da an, wo der letzte Teil aufgehört hat. Grundlage sind diesmal Gitarren- und Bass-Loops, die Baker durch eine Reihe von Effekten jagt und zusammenfügt. Das Ganze wird von den Drums von Richard Baker (ARC) untermalt und ergibt ein beeindruckendes Klanggebilde, das fast schon rockig klingt. Zumindest bis zu dem Punkt, bevor der erste Teil in den zweiten übergeht und die Sounds aus einer Parallelwelt erklingen. Gestreckte Rückwärtsklänge und Feedback lassen den Song zu einer rhythmisch experimentellen Soundwolke mutieren.</p>
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<p>Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt&#8230;</p>
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		<title>DREI AUS&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;DER UNMITTELBAREN NACHBARSCHAFT Diesmal wollen wir mit unserer Serie nicht ganz so weit reisen und präsentieren euch drei Bands aus Deutschland. EYES OF EMERALD GREEN Eyes Of Emerald Green aus Dresden ist eine vierköpfige Band, die auf ihrem Album &#8220;Asymmetry&#8221; eine Mischung aus epischem Post-Rock und melancholischem Alternative Rock präsentiert. Der Sound ist räumlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;DER UNMITTELBAREN NACHBARSCHAFT</strong></p>
<p>Diesmal wollen wir mit unserer Serie nicht ganz so weit reisen und präsentieren euch drei Bands aus Deutschland.</p>
<p><strong>EYES OF EMERALD GREEN</strong></p>
<p><strong><img title="eyes_of_emerald_green.jpg" src="/wordpress/wp-content/DREI_AUS/eyes_of_emerald_green.jpg" alt="eyes_of_emerald_green.jpg" width="463" height="235" border="0" /></strong></p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/eyesofemeraldgreen" target="_blank"><strong>Eyes Of Emerald Green</strong></a> aus Dresden ist eine vierköpfige Band, die auf ihrem Album &#8220;Asymmetry&#8221; eine Mischung aus epischem Post-Rock und melancholischem Alternative Rock präsentiert. Der Sound ist räumlich und schafft dem Hörer viel imaginären Platz zum Lauschen. Die fragilen Vocals werden wohl dosiert eingesetzt, um den Ausdruck der Musik zu untermalen. Die vier Dresdner sind in ihrem Sound stark inspiriert von bekannten Post- und Prog-Rock Bands und setzten diese Inspiration in ihrem eigenen Sound kreativ um.</p>
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<p><strong>MUTUS</strong></p>
<p><img title="mutus.jpg" src="/wordpress/wp-content/DREI_AUS/mutus.jpg" alt="mutus.jpg" width="458" height="342" border="0" /></p>
<p>Geheimnisvoll und düster ist die Aura um <a href="http://www.facebook.com/mutus.music" target="_blank"><strong>Mutus</strong></a>. Auf dem digitalen Demo &#8220;Alpine&#8221; präsentiert sich die Band auf einem viertelstündigen Track. Der Song fängt mit staubtrockenen Gitarren an, wie man sie von den Herrschaften von Amenra sonst kennt. Es folgt eine stetige Steigerung zu einem Post-Core-Ungetüm, bis irgendwann aus einer Soundwand unverständliches Geschrei hervorbricht. Sind das Worte? Ist das Deutsch, was da gesungen wird? Egal! Es bleibt mystisch. Auf jeden Fall eine Band, die man weiter verfolgen sollte.</p>
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<p><strong>SKY HISTOIRE</strong></p>
<p><img title="sky_histoire.jpg" src="/wordpress/wp-content/DREI_AUS/sky_histoire.jpg" alt="sky_histoire.jpg" width="460" height="405" border="0" /></p>
<p>Die in Berlin anzutreffende Band <a href="http://www.skyhistoire.com/" target="_blank"><strong>Sky Histoire</strong></a> hat mit &#8220;Sunlight&#8221; eine überzeugende Debüt 7inch veröffentlicht. Die Band vermengt Indie, Noise und Ambient miteinander und erzeugt damit einen Sound, der sowohl an Notwist als auch an Sonic Youth erinnert. Als Bonus zur 2-Track 7inch, gibt es auch eine kostenlose Download Version von &#8220;Sunlight&#8221; mit insgesamt sechs Tracks, inklusive drei wirklich gelungenen Remixen, die die Soundweite der Band nochmals erweitern.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>PELICAN &#8211; ATARAXIA / TARAXIS</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[ataraxia/taraxis]]></category>
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		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[southern lord]]></category>

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		<description><![CDATA[Pelican sind Wegbereiter für viele Bands, die in den letzten Jahren auf instrumentalen Rock gesetzt haben.  Denn die Band aus Chicago setzt seit ihrer ersten selbstbetitelten EP aus dem Jahr 2003 auf handgemachte rockige Sounds und ist damit äußerst erfolgreich. Seit dem letzten Album sind mittlerweile drei Jahre vergangen. Zeit für ein Lebenszeichen in Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 0pt none;" title="pelican.jpg" src="/wordpress/wp-content/TAOE/pelican.jpg" alt="pelican.jpg" width="437" height="285" border="0" /></p>
<p><a href="http://hydrahead.tortugarecordings.com/pelican/index.php" target="_blank"><strong>Pelican</strong></a> sind Wegbereiter für viele Bands, die in den letzten Jahren auf instrumentalen Rock gesetzt haben.  Denn die Band aus Chicago setzt seit ihrer ersten selbstbetitelten EP aus dem Jahr 2003 auf handgemachte rockige Sounds und ist damit äußerst erfolgreich.</p>
<p>Seit dem letzten Album sind mittlerweile drei Jahre vergangen. Zeit für ein Lebenszeichen in Form der &#8220;Ataraxia / Taraxis&#8221; EP, die über <a href="http://www.southernlord.com/index2.php" target="_blank"><strong>Southern Lord</strong></a> erscheint. Darauf vereinen Pelican die beiden Titeltracks und zwei weitere Nummern. Bei den Aufnahmen waren Sanford Parker (Produzent) und Aaron Harris (Drummer von Isis) behilflich, die diesmal sowohl gemeinsam als auch in Form von Dateiaustauschaktionen stattgefunden haben. Die Tracks stammen sowohl aus den Sessions zu letzten Album, als auch aus aktuellen Sessions. &#8220;Ataraxia&#8221; eröffnet die EP mit einer Überraschung, denn hier prescht kein Rocker aus den Lautsprechern, sondern ein bassiges Elektro-Noise-Geflecht, aus dem sich ein Akustikgitarre hervorhebt und den Song gleiten lässt. Mutig und gelungen. Liebe Old-School-Pelican-Fans: keine Angst, es geht so weiter wie ihr es von Pelican erwartet. &#8220;Lathe Biosas&#8221; ist ein typischer Pelican-Rocker mit druckvollen Drums (nicht anders zu erwarten, wenn man Aaron Harris von Isis an das Mischpult setzt) und treibendem Bass, auf den sich die Gitarrenriffs legen. Der Sound ist viel Fetter als auf dem Vorgängeralbum, von dessen Sessions dieser Song stammt. Weiter geht es mit dem doomig-schleppenden &#8220;Parasite Colony&#8221;, das auch ganz im bekannten Stil der Band fette Kerben in den Hörgängen hinterlässt. &#8220;Taraxis&#8221; schließt das Album so ab wie es begonnen hat, mit einer experimentierfreudigen Band, die sich nicht scheut rauhe (fast schon schiefe) Akustiksounds mit fließenden E-Gitarrensounds und einer Orgel zu paaren. Und zum Schluß entwickelt sich der Songs nochmal in eine unerwartete Richtung&#8230;</p>
<p>Gelungene EP, die auf ein interessantes Album hoffen lässt, das hoffentlich den bisherigen Weg der Band entlang der bewehrten Soundseite mit ganz vielen kleine neuartigen Pfaden kreuzen wird.</p>
<p><img title="cover.jpg" src="/wordpress/wp-content/TAOE/cover.jpg" alt="cover.jpg" width="432" height="432" border="0" /></p>
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		<title>ONDE SPHERIQUE &#8211; CURRICULUM VITAE</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[curriculum vitae]]></category>
		<category><![CDATA[onde sphérique]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Duo Onde Spherique, bestehend aus Fabian Pitter Steinmetz und Daniel Mathow, hat in den letzten drei Jahren ein paar kleinere Veröffentlichungen präsentiert, die auch unsere Aufmerksamkeit erweckt haben. Mit &#8220;Curriculum Vitae&#8221; erwartet euch jetzt ein neues Album, das wie der Titel schon sagt einen kleinen Lebenslauf bietet. Das Album besteht aus einem einzigen Song, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duo<strong> <a href="http://www.facebook.com/ondespherique" target="_blank">Onde Spherique</a></strong>, bestehend aus Fabian Pitter Steinmetz und Daniel Mathow, hat in den letzten drei Jahren ein paar kleinere Veröffentlichungen präsentiert, die auch <a href="http://www.thepostrock.de/onde-spherique/" target="_blank">unsere Aufmerksamkeit</a> erweckt haben. Mit &#8220;Curriculum Vitae&#8221; erwartet euch jetzt ein neues Album, das wie der Titel schon sagt einen kleinen Lebenslauf bietet.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="onde_spherique_curriculum_vitae.jpg" src="/wordpress/wp-content/DEUTSCHE_BANDS/onde_spherique_curriculum_vitae.jpg" alt="onde_spherique_curriculum_vitae.jpg" width="455" height="373" border="0" /></p>
<p>Das Album besteht aus einem einzigen Song, der in knapp 37 Minuten einen musikalischen Lebenslauf bietet, der sich durch eine Reihe von Stilen bewegt. Post-Rock, Black-Metal, Doom, Elekrtoniksounds, schlichter Rock und hier und da noch kleine Einschübe anderer Musikrichtungen gehen hier eine Fusion ein, die sehr gut funktioniert und dank der epischen Länge eine sehr eigene Anziehungskraft ausübt. Kein Sound, den man in den letzten zwei Minuten gehört hat, wird in den darauf folgenden Minuten wiederholt. Stetige Wechsel in Tempo und Sound packen den Hörer. Eigentlich wie ein Hörspiel&#8230; man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht. Und auch nach mehreren Durchläufen gibt es immer wieder eine Facette, die man zuvor überhört hat.</p>
<p>Hier könnt ihr in drei Schnipsel reinhören, die aber nicht im geringsten die Aura des Albums wiedergeben.</p>
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<p>Am besten bestellt ihr euch das handgemachte in Eigenproduktion gefertigte Album <a href="http://www.blackscaped.de/advanced_search_result.php?keywords=onde+spherique&amp;categories_id=&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>EVAN CAMINITI &#8211; NIGHT DUST</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Evan Caminiti von Barn Owl liefert mit seinem neuen Album &#8220;Night Dust&#8221; den perfekten Soundtrack für die Nacht, indem er in elf Tracks die Momente zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang besingt, oder besser gesagt, auf seiner Gitarre hörbar macht. Vorab sei gesagt, dass die Aufnahmen zu diesem Album alle auf einem 4-Spur-Kassetten-Rekorder festgehalten worden sind und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 0pt none;" title="Caminiti.jpg" src="/wordpress/wp-content/barn_owl/Caminiti.jpg" alt="Caminiti.jpg" width="440" height="716" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.electrictotem.com/?cat=15" target="_blank"><strong>Evan Caminiti</strong> </a>von Barn Owl liefert mit seinem neuen Album &#8220;Night Dust&#8221; den perfekten Soundtrack für die Nacht, indem er in elf Tracks die Momente zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang besingt, oder besser gesagt, auf seiner Gitarre hörbar macht.</p>
<p>Vorab sei gesagt, dass die Aufnahmen zu diesem Album alle auf einem 4-Spur-Kassetten-Rekorder festgehalten worden sind und Caminiti somit sich selbst Grenzen gesetzt hat, um sich innerhalb dieser Limitierung kreativ auszutoben. So hat er alle Aufnahmen monatelang überarbeitet, bis zum Schluss dieses auf <a href="http://immunerecordings.net/catalog/night-dust/" target="_blank"><strong>Immune Recordings</strong></a> erschienene Instrumantalalbum fertig war.</p>
<p>Mit &#8220;Near Dark&#8221; eröffnet <a href="http://www.electrictotem.com/?cat=15" target="_blank"><strong>Evan Caminiti</strong> </a>das Album und geleitet den Hörer mit bluesigen Drones in die Welt von &#8220;Night Dust&#8221;. Der Sound ist so wie der Titel und das Artwork, schleierhaft aber mit klar erkennbarer Struktur. Die Songs sind, obwohl sie ständig in einem Schwebezustand zu sein scheinen, griffig und bauen oft auf wiederkehrende Melodien auf. &#8220;Star Circle&#8221; gleitet mit rauchigen Soundflächen vor sich her. &#8220;The River&#8221; setzt auf angedeutete Gitarrensoli, die Soundflächen in &#8220;Red Sun Blues&#8221; knistern subtil. Die Songs bewegen sich alle zwischen zwei bis fünf Minuten und funktionieren am besten, wenn sie laut und zusammenhängend gehört werden. Die altmodischen Aufnahmen verleihen dem Sound einen einzigartigen Reiz und formen so manch einen Ton gewollt oder ungewollt um. Das Solo in &#8220;Moon Is The Hunter&#8221; klingt so schön trocken, dass man ja nur froh sein kann, dass es mit einem 4-Track-Recorder verewigt wurde. &#8220;Last Blue Moments&#8221; kündigt das Ende der Nacht an und aus einem schweren Drone gleitet ein leichter heller Sound in die Nacht. Gut dass dieser Song einer der längsten ist, denn man möchte nicht, dass diese sich steigernde Soundwand verebbt. Zum Schluss gibt es das zweiteilige &#8220;First Light&#8221; mit zunächst noisigen Gitarren, die im zweiten Teil durch bluesige Gitarreklänge ersetzt werden, die sich durch ein lautes Rauschen drängen. Ein Muss für alle Barn Owl Anhänger und alle, die auf handgemachte Sounds stehen, die im Bereich von blusigem Drone und Ambient anzusiedeln sind.</p>
<p><img title="Immune019.jpg" src="/wordpress/wp-content/barn_owl/Immune019.jpg" alt="Immune019.jpg" width="432" height="432" border="0" /></p>
<p>&#8220;Night Dust&#8221; ist über <a href="http://immunerecordings.net/catalog/night-dust/" target="_blank"><strong>Immune Recordings</strong></a> auf schwerem Vinyl mit noch schwererem Cover und natürlich auf Kassette erhältlich.</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F42842141&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=7f90c4"></iframe>
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		<title>LIVEBERICHT: HALFPLUGGEDFESTIVAL &#8211; STATION ROTTSTR5 GALERIE</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hat das Halfplugged Festival seinen Einstand in Bochum gefeiert. Rund um die neubelebte Rottstraße in Bochum, die in und um Bochum durch ihre Erotikmeile, ein altes gruseliges Hotel und diverse negative Mediennachrichten einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat, fanden verschiedene Aktionen statt. Konzerte, DJ-Sets und ein Workshop haben an diversen neugenutzten Ortschaften auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hat das <a href="http://halfplugged.aentitainment.com/wp/" target="_blank"><strong>Halfplugged Festival</strong></a> seinen Einstand in Bochum gefeiert. Rund um die neubelebte Rottstraße in Bochum, die in und um Bochum durch ihre Erotikmeile, ein altes gruseliges Hotel und diverse negative Mediennachrichten einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat, fanden verschiedene Aktionen statt. Konzerte, DJ-Sets und ein Workshop haben an diversen neugenutzten Ortschaften auf der Rottstraße neue Akzente gesetzt.</p>
<p>Die Rottstraße 5 mit ihrer Galerie und dem Theater ist schon seit einiger Zeit kulturell aktiv und hat im Rahmen des Halfplugged Festivals die interessanteste Station geboten. [Bolt], N und Petrels auf einer Bühne. Die Räumlichkeiten bestehen aus Tonnengewölben, denn es handelt sich hier um eine aktiv genutzte Eisenbahnbrücke. Als wir ankommen spielt eine Band, die noch irgendwie ins Line-Up gerutscht ist. Irgend so ein komisches Zeug, während zwei Personen ihren Ausdruckstanz zum besten geben. Okay&#8230; wir warten draußen.</p>
<p><img title="bolt @ halfplugged festival" src="http://4.bp.blogspot.com/-iT6mKeoKbBg/T67hGIYfFSI/AAAAAAAACSo/Oe9Q7p6yib0/s1600/4.JPG" alt="bolt @ halfplugged festival" width="442" height="332" /></p>
<p><strong>[BOLT]</strong></p>
<p>Dann ist es endlich soweit. [Bolt] betreten die Bühne. Zwei Musiker aus Bochum und Herne mit zwei Bässen, einem Haufen Effekten und ein bisschen Elektronik aus dem Rechner. Als die beiden ihr Set beginnen wird schnell klar, dass das Tonnengewölbe, das den Raum bildet, ein sehr intensiver Klangträger ist. Die Bässe drücken sich durch die Luft und der Sound wandert förmlich durch die Location. Sehr interessantes Soundgefühl. Das Duo ist live sehr viel intensiver als auf <a href="http://www.thepostrock.de/bolt/" target="_blank">dem Demo</a>, das bisher erschienen ist. Drone vom Feinsten.</p>
<p>Wer [Bolt] verpasst hat oder nochmal sehen möchte, kann dies am 26. Mai in der Christuskirche Bochum tun. Hier treten die beiden im Rahmen des <a href="http://www.thepostrock.de/experimental-evening-v/" target="_blank"><strong>Experimental Evening V</strong> </a>auf.</p>
<p><img title="N @ halfplugged festival" src="http://3.bp.blogspot.com/-k465M8bHfpI/T67lFEEe5xI/AAAAAAAACUk/usXkMWTF1zI/s1600/N6.JPG" alt="N @ halfplugged festival" width="436" height="374" /></p>
<p><strong>N</strong></p>
<p>Hellmut Neidhardt alias N betritt die Bühne, arrangiert sich um seine Effektwiese herum und beginnt sein Set mit einem noisigen Drone. Was N hier aus seiner Gitarre zaubert ist Musik für die Seele, die dank der Architektur auch schnell den Weg in den Körper findet, denn die filigranen Sounds schleichen von allen Seiten des Tonnengwölbes durch Füße, Hände, Magen und sonst wo direkt in einen. Entscheidet man sich für einen Seite des Raums, anstatt in der Mitte zu stehen, wird man mit einer konzentrierten Ladung an Sounds beschallt. Unglaubliche Raumeffekte. Dass dann auch noch jede halbe Stunde Züge über unseren Köpfen brettern und zusätzlich Sounds liefern, ist ein netter passender Nebeneffekt. Das zweite Stück von N beginnt mit einem Arpeggio und verwandelt sich in den darauffolgenden 20 Minuten in ein Meer und Gewitter von dronig-noisigen Sounds. Am Ende ist ist die Hörerseele rein.</p>
<p><img title="petrels @ halfplugged festival" src="http://4.bp.blogspot.com/-jc-lIL52E0s/T67mCjkdQcI/AAAAAAAACXA/zZ8MYP0ve8c/s1600/petrels6.JPG" alt="petrels @ halfplugged festival" width="451" height="672" /></p>
<p><strong>PETRELS</strong></p>
<p>Eigentlicher Headliner ist Petrels, der mit einem Elektronikset versuchen muss, den bisherigen Eindruck der beiden vorherigen Acts zu toppen. Petrels präsentiert Songs aus seinem Debütalbum, die er in einer einzigen Klangmasse präsentiert. Anfänglich noch als Noisewolke, dann immer filigraner. Petrels steht nicht still, sein Körper ist die ganze Zeit in Bewegung, er lebt seine Sounds auf der Bühne. Nach der Mitte des Sets wird der Sound experimenteller und erst als ein Beat einsetzt, ist im Publikum zu sehen, dass die Zuhörer genau auf sowas bei Petrels gewartet haben, etwas woran man sich festhalten kann, mitwippen oder mitstampfen kann. Bei den extrovertierteren Zuhören äußerst sich das Ganze in Ausdruckstanz. Womit sich der Kreis schließt.</p>
<p>Gelungener Abend, mit einem sehr überzeugenden Auftritt von N, der den Headliner etwas im Schatten stehen lässt.</p>
<p>Mehr Fotos vom Halfplugged Festival findet ihr<strong><a href="http://droned-in-music.blogspot.de/2012/05/halfplugged-festival-5-mai-2012.html" target="_blank"> hier&#8230;</a></strong></p>
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		<title>MOMENTAUFNAHMEN AUS BOCHUM</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf unserer PHOTOS Seite könnt ihr euch ein paar Impressionen vom Denovali Label Evening III und vom Halfplugged Festival anschauen. Mit dabei sind Thisquietarmy, Aun, The Samuel Jackson Five, Bolt, N und Petrels. Viel Spass!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="petrels live @ halfplugged festival" src="http://3.bp.blogspot.com/-S9vvjcsECdM/T67l5vtIQfI/AAAAAAAACWo/7mOi8ZZKeQQ/s1600/petrels1.JPG" alt="petrels live @ halfplugged festival" width="442" height="332" /></p>
<p>Auf unserer <a href="http://droned-in-music.blogspot.de/" target="_blank"><strong>PHOTOS Seite</strong></a> könnt ihr euch ein paar Impressionen vom <a href="http://droned-in-music.blogspot.de/2012/05/denovali-label-evening-iii-in-bochum-27.html" target="_blank"><strong>Denovali Label Evening III</strong></a> und vom <strong></strong><a href="http://droned-in-music.blogspot.de/2012/05/halfplugged-festival-5-mai-2012.html" target="_blank"><strong>Halfplugged Festival</strong></a> anschauen. Mit dabei sind Thisquietarmy, Aun, The Samuel Jackson Five, Bolt, N und Petrels.</p>
<p>Viel Spass!</p>
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		<title>N (20) &#8211; 59°5\&#8217;24\&#8217;\&#039;N  6°9\&#8217;0\&#8217;\&#039;W SULA SGEIR</title>
		<link>http://www.thepostrock.de/n-20-59524n-690w-sula-sgeir/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 21:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[59°5\'24\'\'N 6°9\'0\'\'W SULA SGEIR]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Ein Novum für N. Hellmut Neidhardts Soundego geht neue Wege und zwar auf Tape. Nicht irgendeinem Tape, sondern dem zweiten Release der Querschalltapes Serie auf Inselkind Schallträger. In einer Auflage von 67 Stück, jedes Tape umgeben von 2 Kilo Stahl mit eingraviertem Artwork. Mit &#8220;59°5\&#8217;24\&#8217;\'N 6°9\&#8217;0\&#8217;\'W &#8211; Sula Sgeir&#8221; wählt N mal wieder einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img title="N_20_.JPG" src="/wordpress/wp-content/DEUTSCHE_BANDS/N_20_.JPG" alt="N_20_.JPG" width="432" height="576" border="0" /></p>
<p>Ein Novum für <a href="http://www.n-1511.com/" target="_blank"><strong>N</strong></a>. Hellmut Neidhardts Soundego geht neue Wege und zwar auf Tape. Nicht irgendeinem Tape, sondern dem zweiten Release der Querschalltapes Serie auf <a href="http://inselkind-schalltraeger.de/" target="_blank"><strong>Inselkind Schallträger</strong></a>. In einer Auflage von 67 Stück, jedes Tape umgeben von 2 Kilo Stahl mit eingraviertem Artwork.</p>
<p>Mit &#8220;59°5\&#8217;24\&#8217;\'N 6°9\&#8217;0\&#8217;\'W &#8211; Sula Sgeir&#8221; wählt <a href="http://www.n-1511.com/" target="_blank"><strong>N</strong> </a>mal wieder einen Ort als Releasenamen. Benannt nach einer kleinen abgelegenen und unbewohnten britischen Insel, die nicht mal einen Kilometer lang ist und aus Gneis besteht. Stellt euch vor es tobt ein Unwetter und riesge Wellen überschlagen sich auf der kleinen Insel und werden dabei durch ein Distortioneffektgerät gejagt. Genau so klingt diese Veröffentlichung. Verzerrte Soundwellen türmen sich auf und lösen sich auf, nur um im nächsten Moment zurückzukehren. Auch das ein Novum im Soundkosmos von N, der sonst Soundwände aufbaut, die ineinander übergehen. Hier entsteht durch das Ebbe und Flut Prinzip ein ganz eigener Rhytmus im Song, der ewig laufen kann, der ewig laufen sollte, denn dieser Sound ist gewaltig&#8230;</p>
<p>Dass das Tape nur 45 Sekunden dauert und eigentlich ein Tape ist, das ursprünglich für sich wiederholende Ansagetexte gedacht war, ist hier nur nebensächlich.</p>
<p>Das Tape ist direkt über <a href="http://inselkind-schalltraeger.de/" target="_blank"><strong>Inselkind Schallträger</strong></a> erhältlich und seinen hohen Preis wert. Denn wie auch das erste Tape von Aidan Baker, ist auch dieses Tape von vier Stahlplatten umschlossen, die an den vier Enden miteinander verschraubt sind.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="N_20_open.JPG" src="/wordpress/wp-content/DEUTSCHE_BANDS/N_20_open.JPG" alt="N_20_open.JPG" width="446" height="331" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.thepostrock.de/index.php?s=neidhardt" target="_blank">Mehr zu N&#8230;</a></p>
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		<title>DIE WEGE DES ANDREA BELFI</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 21:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[andrea belfi]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[room 40 records]]></category>
		<category><![CDATA[wege]]></category>

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		<description><![CDATA[Andrea Belfi ist ein Percussionist oder Drummer oder einfach ein experimenteller Musiker mit Hang zu Trommelinstrumenten. Denn das, was er auf seinem aktuellen Album &#8220;Wege&#8221; macht, ist genau das, was mir die Worte raubt, um ihn treffend zu beschreiben. Das über Room 40 erschienene vierte Album &#8220;Wege&#8221; vereint vier Tracks, die schlicht von &#8220;A&#8221; bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="andreabelfi_wege.jpg" src="/wordpress/wp-content/ITALIEN/andreabelfi_wege.jpg" alt="andreabelfi_wege.jpg" width="438" height="438" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.chocolateguns.com/content/" target="_blank"><strong>Andrea Belfi</strong></a> ist ein Percussionist oder Drummer oder einfach ein experimenteller Musiker mit Hang zu Trommelinstrumenten. Denn das, was er auf seinem aktuellen Album &#8220;Wege&#8221; macht, ist genau das, was mir die Worte raubt, um ihn treffend zu beschreiben.</p>
<p>Das über<a href="http://room40.org/store/andrea_belfi_wege" target="_blank"><strong> Room 40</strong></a> erschienene vierte Album &#8220;Wege&#8221; vereint vier Tracks, die schlicht von &#8220;A&#8221; bis &#8220;D&#8221; benannt sind, aber mit Schlichtheit nichts am Hut haben. Entstanden ist das Album aus der Arbeit an zwei Artist in Residence Projekten zwischen 2009 und 2011, wofür Belfi eine ganz eigene Aufnahmetechnik erschaffen hat, die er selbst so beschreibt bzw. skizziert:</p>
<p>&#8220;It is built around a cyclic electro-acoustic system through which I have developed a complex musical network of possibilities. I created this device as part of my drums-percussion-electronics solo live set, and it is visually and sonically a sort of a “quote” from Steve Reich’s “Pendulum Music”, applied here as a flexible musical instrument. This device creates feedbacks on two drums on my drum kit, and I can modify it by stopping and stretching the drum skins with hands and various kinds of sticks, mallets and brushes, and/or by filtering the feedback with an a modular synthesizer.&#8221;</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="feedbacksystem.jpg" src="/wordpress/wp-content/ITALIEN/feedbacksystem.jpg" alt="feedbacksystem.jpg" width="437" height="268" border="0" /></p>
<p>So stammen die meisten Töne des Albums, die rein gar nicht an ein Drumset erinnern, genau aus diesem. Das Resultat sind feedbacklastige Drones, noisige Klangschleier und rhythmische Ambientsounds. Obendrein hat Belfi Teile seiner Aufnahmen durch Sounds befreundeter Musiker ersetzen lassen und so finden sich unter anderem Machinefabriek, Stefano Pilia und Greg Haines auf der Platte wieder.</p>
<p>Hört selbst&#8230;</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F34243307&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=ff7700"></iframe>
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		<title>HILDUR GUDNADOTTIR &#8211; LEYFDU LJOSINU</title>
		<link>http://www.thepostrock.de/hildur-gudnadottir-leyfdu-ljosinu/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[hildur gudnadottir]]></category>
		<category><![CDATA[layfdu ljosinu]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[touch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Leyfdu Ljosinu&#8221; nennt sich das neue Album von Hildur Guðnadóttir, das diese Tage über Touch erscheint. Hinter dem Zungenbrecher verbirgt sich der isländische Satz, der im Englischen &#8220;Allow The Light&#8221; bedeutet. Was die Isländerin dem Licht erlaubt, ist auf dem 40minütigen Album eindrucksvoll zu hören. Das Album besteht aus einem kurzen &#8220;Prelude&#8221; und dem 35minütigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Leyfdu Ljosinu&#8221; nennt sich das neue Album von <a href="http://www.hildurness.com/" target="_blank"><strong>Hildur Guðnadóttir</strong></a>, das diese Tage über Touch erscheint. Hinter dem Zungenbrecher verbirgt sich der isländische Satz, der im Englischen &#8220;Allow The Light&#8221; bedeutet.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="artwork" src="/wordpress/wp-content/BRITISCHE_BANDS/TO90.jpg" alt="artwork" width="421" height="380" border="0" /></p>
<p>Was die Isländerin dem Licht erlaubt, ist auf dem 40minütigen Album eindrucksvoll zu hören. Das Album besteht aus einem kurzen &#8220;Prelude&#8221; und dem 35minütigen Titeltrack. Aufgenommen wurde das Ganze diesen Januar im Music Research Center der Universität von York. Drei Mikrofone haben live festgehalten, was Hildur mit ihrer Stimme, ihrem Cello und eine kleinen Auswahl an Effektgeräten gemacht hat.</p>
<p>Das Ergebnis ist eine mystische Klangreise, die mit schwerfälligen Cellotönen eröffnet wird. Langsam streicht der Cellobogen über die Saiten und entlockt diesem großen Instrument noch größere Klänge, die zugleich weich und schwer klingen. Basssound in seiner filigransten Erscheinung. Der Titeltrack fängt erstaunlich Cellolos an. Hildur setzt nämlich nur ihre Stimme ein. Mal mit echten isländischen Wörtern, mal nur mit dadaistischen Klängen, die allmählich durch die Effekte gejagt werden und übereinandergelegt oder geloopt werden. Es baut sich ein Klangkörper aus Hildurs Stimme auf und man kommt sich vor wie in der Odysee, in der man ja vor den Klängen der betörenden Sirenen gewarnt wurde. Egal, die Anziehungskraft ist so stark, da kann man sich nicht fernhalten. Es vergehen etliche Minuten und langsam schleicht sich der Cellosound ein. Lange schleichende Tönen verwandeln sich in schnellerere fast schon aggressive Klänge. Hildur spielt und spielt und spielt und es klingt immer unaufhaltsamer, bis dann überraschend Schluss ist. Das sind verdammt kurze 35 Minuten&#8230;</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="Hildur_by_RuneKongsro" src="/wordpress/wp-content/BRITISCHE_BANDS/Hildur_by_RuneKongsro1.jpg" alt="Hildur_by_RuneKongsro" width="432" height="525" border="0" /></p>
<p><a href="http://touchshop.org/index.php?sessId=E5C89A3A69CDEBF1F62B90A96D55E794" target="_blank"><strong>Touch</strong></a> beliefert euch ab kommender Woche mit zwei Formaten von &#8220;Leyfdu Ljosinu&#8221;. Klassisch auf CD und als Multichannel Version auf einem 2GB USB-Stick im handgemachten Pappcover. Schön, wie Musik aus alten Instrumenten wie dem Cello, den Weg auf eines der modernsten Klangdatenmedien findet. Viel ansprechender als ein simpler MP3 Download. Egal ob CD oder Stick, besorgt euch diese Platte!</p>
<p><a href="http://www.thepostrock.de/live-die-islanderin-und-der-japaner/" target="_blank">Mehr zu Hildur&#8230;</a></p>
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		<title>LIVEBERICHT: DENOVALI LABEL EVENING III</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[ontheroad]]></category>
		<category><![CDATA[aun]]></category>
		<category><![CDATA[Denovali Records]]></category>
		<category><![CDATA[konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[The Samuel Jackson Five]]></category>
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		<description><![CDATA[Teil III der Denovali Label Evening Reihe in der Christuskirche Bochum hat sich diesmal mit den Nordlichtern des europäischen und nordamerikanischen Kontinents beschäftigt und so trafen die Kanadier von Thisquietarmy und Aun auf die Norweger von The Samuel Jackson Five. THISQUIETARMY Eric Quach alias Thisquietarmy eröffnet den Abend mit einer geballten Ladung Dronesounds. Fast schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teil III der Denovali Label Evening Reihe in der Christuskirche Bochum hat sich diesmal mit den Nordlichtern des europäischen und nordamerikanischen Kontinents beschäftigt und so trafen die Kanadier von Thisquietarmy und Aun auf die Norweger von The Samuel Jackson Five.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="thisquietarmy @ denovali label evening 3" src="/wordpress/wp-content/Denovali/TPR_thisquietarmy02.JPG" alt="thisquietarmy @ denovali label evening 3" width="442" height="640" border="0" /></p>
<p><strong>THISQUIETARMY</strong><br />
Eric Quach alias <a href="http://www.thisquietarmy.com/" target="_blank"><strong>Thisquietarmy</strong></a> eröffnet den Abend mit einer geballten Ladung Dronesounds. Fast schon verloren sieht er aus, vor seinem Meer an Effektgeräten, die er um sich aufgebaut hat. Doch das, was er aus seiner Gitarre zaubert, klingt alles andere als verloren. Die Drones sind genauso brachial dronig wie melodiös und nehmen die Zuhörer schnell ein, die begleitenden elektronischen Drums drücken einen in die Kirchenbank. Dann nach fast einer halben Stunde eine Verschnauffphase, in der Quach die Effekte und Verzerrung zurückfährt um eine Ambientfläche aufzubauen, aus der er mit einem seiner griffigeren postrockigen Songs ausbricht und die Zuschauer nochmals davon überzeugt, dass er zur Topliga der kanadischen Experimental-Rocker gehört. Im Gespräch nach dem Konzert beschreibt Eric Quach, dass ihm bewusst ist, dass sich ruhigere Töne besser entfalten würden in der Kirche, er aber nach der langen Anreise so erschöpft war, dass er sich inmitten der lauteren noisigen Dronesounds wohler gefühlt habe.</p>
<p><img title="aun @ denovali label evening 3" src="/wordpress/wp-content/Denovali/TPR_aun02.JPG" alt="aun @ denovali label evening 3" width="453" height="389" border="0" /></p>
<p><strong>AUN</strong><br />
Das Dreigespann um Martin Dumais hat seinen eigenen Altar mit Rechnern und Effekten vor dem Kirchenaltar aufgebaut und präsentiert sich elektronisch ambientlastig. <a href="http://www.facebook.com/AUNandAUN" target="_blank"><strong>Aun</strong></a> mischen Vocals, Saiteninstrumente und Sounds aus der Konserve miteinander und erzeugen eine kaum greifbare Klanglandschaft. Die Songs verschmelzen ineinander und verwandeln sich live in fast schon andere Tracks, die mit improvisierten Einschüben ein großes Klanggebilde ergeben. Der Kirchenraum bietet sich hier als idealer Klangträger an und so gleiten die Aun-Sounds 45 Minuten lang durch die Christuskirche.</p>
<p><img title="samuel jackson 5 @ denovali label evening 3" src="/wordpress/wp-content/Denovali/TPR_sj502.JPG" alt="samuel jackson 5 @ denovali label evening 3" width="454" height="326" border="0" /></p>
<p><strong>THE SAMUEL JACKSON FIVE</strong><br />
Die fünf Norweger von <a href="http://www.sj5.no/" target="_blank"><strong>The Samuel Jackson Five</strong></a> haben soundtechnisch so rein gar nichts mit Drone und Ambient am Hut, sondern sind mehr im instrumentalen Rock mit Hang zum Post-Rock unterwegs und so holen sie schon im ersten Song die Zuhörer aus den sphärischen Gefilden ab und nehmen sie mit auf eine treibende Rock-Reise. Zum Glück konzentrieren sich The Samuel Jackson Five nicht rein auf Post-Rock-Rezepte, sondern fügen ihrem Sound verschieden Akzente ein. So heult das Theremin zwischendurch auf oder die Gitarren werden folkig gespielt oder Elektronik wird eingestreut. Die Band hat Spaß am Spielen und ist ständig in Bewegung. Der Drummer nimmt seine Drums auseinander und schmeißt Percussioninstrumente den Altarsockel runter, um damit Sounds zu erzeugen. Und gesungen wird auch noch zwischendurch. Und obwohl die Band nicht so laut spielt, wie sie eigentlich wollte, kommt der vollgepackte Sound der Norweger gut rüber, bei Band und Zuschauer. Eine Zugabe, zwei Zugaben, drei Zugaben&#8230;</p>
<p>Alle drei Bands haben derzeit aktuelle Platten auf <a href="http://denovali.com/" target="_blank"><strong>Denovali Records</strong></a> veröffentlicht und zeigen mal wieder die große Bandbreite des Labels.</p>
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		<title>MARRIAGES &#8211; KITSUNE</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[marriages]]></category>
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		<category><![CDATA[sargent house]]></category>

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		<description><![CDATA[Marriages nennt sich das Trio um die drei Red Sparowes Bandkollegen Emma Ruth Rundle, Greg Burns und David Clifford. Auf der Debüt EP &#8220;Kitsune&#8221; präsentiert sich die Band auf sechs zusammenhängenden Stücken, die die Stärken der einzelnen Bandmitglieder bündeln. Fetter Bass, druckvolle Drums und raumfüllende Gitarrensounds treffen hier auf die Stimme von Emma Ruth Rundle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 0pt none;" title="kitsune.jpg" src="/wordpress/wp-content/marriages/kitsune.jpg" alt="kitsune.jpg" width="433" height="389" border="0" /></p>
<p><a href="http://marriagesband.com/" target="_blank"><strong>Marriages</strong> </a>nennt sich das Trio um die drei Red Sparowes Bandkollegen Emma Ruth Rundle, Greg Burns und David Clifford. Auf der Debüt EP &#8220;Kitsune&#8221; präsentiert sich die Band auf sechs zusammenhängenden Stücken, die die Stärken der einzelnen Bandmitglieder bündeln. Fetter Bass, druckvolle Drums und raumfüllende Gitarrensounds treffen hier auf die Stimme von Emma Ruth Rundle. Ohne Intro prescht &#8220;Ride In My Place&#8221; direkt nach vorne und ist dank seines treibenden Songaufbaus leider so schnell vorbei, dass man sich kaum auf den nächsten Song &#8220;Body of Shade&#8221; einstellen kann, der sphärischer und ruhiger, aber genau so überzeugend rüberkommt. Die drei Musiker klingen motiviert und voller Tatendrang. Kein Wunder, dass man da nicht auf das nächste Red Sparowes Album warten möchte, um zusammen zu spielen. &#8220;Ten Tiny Fingers&#8221; in der goldenen Mitte der Platte ist auch das heimliche Highlight von &#8220;Kitsune&#8221;. Der Song steigert sich in der Instrumentierung und den Vocals, um dann nach der Bridge überraschend nicht mit einem gesungenen Chorus weiterzumachen, sondern mit einem Gitarrenpart, der in einen doomigen Break mündet. Das ist anspruchsvoller Rock, so wie er sein muss, um nachhaltig überzeugen zu können. Weiter gehts mit dem experimentellen &#8220;Pelt&#8221;, in dem auch Elektrosounds nicht fehlen dürfen. Das instrumentale &#8220;White Shape&#8221; löst mit einem wirklich derben Bass &#8220;Pelt&#8221; ab und zeigt, dass die Band auch in der härteren Gangart voll überzeugen kann. &#8220;Part the Dark Again&#8221; lässt sich Zeit im Songaufbau und ist mit knapp sieben Minuten der längste Song der Platte. Schade, dass Emmas Stimme hier so stark verzerrt ist. Aber wir wollen ja nicht nörgeln. Diese Platte ist genial und bleibt schon nach dem ersten Hören im Gedächtnis.</p>
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<p><strong><a href="http://sargenthouse.com/index.html" target="_blank">Sargent House</a></strong> bietet &#8220;Kitsune&#8221; sowohl auf Vinyl als auch auf CD an. Hier geht es zum <a href="http://hellomerch.com/sh/index.php?option=com_virtuemart&amp;page=shop.browse&amp;category_id=164" target="_blank">Shop</a>.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" title="david.jpg" src="/wordpress/wp-content/marriages/david.jpg" alt="david.jpg" width="434" height="389" border="0" /><br />
<img style="border: 0pt none;" title="emma.jpg" src="/wordpress/wp-content/marriages/emma.jpg" alt="emma.jpg" width="433" height="362" border="0" /><br />
<img style="border: 0pt none;" title="greg.jpg" src="/wordpress/wp-content/marriages/greg.jpg" alt="greg.jpg" width="432" height="339" border="0" /></p>
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		<title>SLEEP MAPS</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[fiction makes the future]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[sleep maps]]></category>

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		<description><![CDATA[Sleep Maps ist eine Post-Metal Band aus New York, die mit &#8220;Fiction Makes The Future&#8221; ihr erstes Album veröffentlicht hat. Ganz nach dem Motto des Albumtitels ist auch das Konzept des Albums gestaltet. Anstelle von Vocals gibt es O-Töne von Filmen und Dokus, die sich mit dem Themen Fiktion und Zukunft beschäftigen. Sleep Maps, mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="fiction_makes_the_future.jpg" src="/wordpress/wp-content/TAOE/fiction_makes_the_future.jpg" alt="fiction_makes_the_future.jpg" width="432" height="432" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.sleepmaps.com/" target="_blank"><strong>Sleep Maps</strong></a> ist eine Post-Metal Band aus New York, die mit &#8220;Fiction Makes The Future&#8221; ihr erstes Album veröffentlicht hat. Ganz nach dem Motto des Albumtitels ist auch das Konzept des Albums gestaltet. Anstelle von Vocals gibt es O-Töne von Filmen und Dokus, die sich mit dem Themen Fiktion und Zukunft beschäftigen.</p>
<p>Sleep Maps, mittlerweile ein Quartett, ist eigentlich das Projekt des Multiinstrumentalisten Ben Kaplan, der das Album innerhalb von drei Wochen im Alleingang in einem Wald aufgenommen hat. Mal rotzig rockig wie im Opener &#8220;Men Against The Stars&#8221;, mal postrockig wie in &#8220;The Eternal Wanderer&#8221;, mal blackmetalig wie in &#8220;Forbidden Light&#8221;, kennt die Platte keine Genre-Grenzen. Das ist gut so, denn diese Vielseitigkeit macht die Songs unvorhersehbar und selbst nach mehreren Hördurchläufen ist die Songstruktur spannend und nicht sofort greifbar. Wer sich dann auch noch mit den O-Tönen beschäftigt und versucht rauszufinden, woher sie stammen, wird hier bestens beschäftigt sein.</p>
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<p>Die Platte ist auf CD und als <a href="http://sleepmaps1.bandcamp.com/album/fiction-makes-the-future" target="_blank">Download</a> erhältlich.</p>
<p><img title="sleep_maps.jpg" src="/wordpress/wp-content/TAOE/sleep_maps.jpg" alt="sleep_maps.jpg" width="432" height="432" border="0" /></p>
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		<title>CHEWING WITH GUSTO</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[chewing with gusto]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[volume one]]></category>

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		<description><![CDATA[Chewing With Gusto nennt sich die Fusion der beiden Bands Chewing Magnetic Tape and Gusto Extermination Fluid und trifft damit genau auf den Punkt, denn bei Chewing With Gusto werden Stilrichtungen wie Psychedelic, Folk, Elektronik und diverse andere experimentelle Richtungen geschmackvoll zerkaut, oder besser gesagt, zusammengeführt. Das Ergebnis dieser Fusion kann sich hören lassen. &#8220;A [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chewingwithgusto.com/" target="_blank"><strong>Chewing With Gusto</strong></a> nennt sich die Fusion der beiden Bands Chewing Magnetic Tape and Gusto Extermination Fluid und trifft damit genau auf den Punkt, denn bei Chewing With Gusto werden Stilrichtungen wie Psychedelic, Folk, Elektronik und diverse andere experimentelle Richtungen geschmackvoll zerkaut, oder besser gesagt, zusammengeführt.</p>
<p><img title="chewing_with_gusto.jpg" src="/wordpress/wp-content/BRITISCHE_BANDS/chewing_with_gusto.jpg" alt="chewing_with_gusto.jpg" width="432" height="438" border="0" /></p>
<p>Das Ergebnis dieser Fusion kann sich hören lassen. &#8220;A Way&#8221; eröffnet das Album mit einem schleichenden Stück mit passend trägen Vocals. Das instrumentale &#8220;Zhoovo Loe Pt.2&#8243; mit seiner psychedelischen Grunduntermalung und postrockigen Einschüben überzeugt mit seinem ganz eigenen Charme. &#8220;Section Dub&#8221; ist nicht unbedingt Dub, aber mit einem treibenden Bass und Elektroniksounds fast schon eine tanzbare Nummer. &#8220;Leeches&#8221; schlägt dann wiederum einen anderen Weg ein und entführt den Hörer in eine darkjazzige Richtung. Und wieder eine Wende, diesmal mit &#8220;Softcore&#8221; im poppigen Bereich elektronischer Musik anzusiedeln. &#8220;Lights&#8221; kehrt der Elektronik den Rücken zu und konzentriert sich auf die Vermengung von Ambient, Tribal und Psychedelic&#8230; fast schon World Music. &#8220;Sunset&#8221; setzt den letzten Akzent mit einer progrockig-folkigen Instrumentierung mit männlichen und weiblichen Vocals.</p>
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<p>Unglaublich wie diese sieben unterschiedlichen Songs auf einer Platte als Album funktionieren. &#8220;Vol. 1&#8243; ist direkt über <a href="http://www.chewingwithgusto.com/" target="_blank">die Bandseite </a>bestellbar und kommt in einem Pappcover mit witzigem Coverartwork.</p>
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