HER NAME IS CALLA LIVE EP

Posted in Release on December 22nd, 2010 by M.H.

Die Briten Her Name Is Calla zaubern völlig unerwartet eine vorweihnachtliche Überraschung aus dem Ärmel. Auf dem Denovali Swingfest haben sie im Oktober ihr Konzert mitgeschnitten und daraus die 3 Track EP "Live at Denovali Swingfest 2010" gebastelt, die sie nun, als Dankeschön an alle, die sie im zurückliegenden Jahr unterstützt haben, hier kostenlos oder gegen eine kleine Spende zum Download bereitstellen.

Als Bonus liefert die Band einen anschaulichen Einblick in ihre persönlichen Swingfest Erlebnisse. Gibt es einen sympathischeren Weg, sich bei seinen Fans zu bedanken?

Tags: , , , , , ,

KODIAK+N INTERVIEW

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010, INTERVIEWS on October 6th, 2010 by D.K. und M.H.

denovali swingfest 2010Mit großer Spannung erwarten wir den Auftritt von Gitarrist Hellmut Neidhardt, alias N, aus Dortmund und den ebenfalls aus dem Ruhrgebiet stammenden Kodiak, die am kommenden Sonntag auf dem Denovali Swingfest eine interessante Allianz eingehen und der geneigten Öffentlichkeit erstmalig das Ergebnis ihrer aktuellen Zusammenarbeit präsentieren werden. Vorab haben wir die vier zum Interview gebeten…

kodiak_n.jpg

Ihr habt grad eure ersten gemeinsamen Proben hinter euch. Wie ist es gelaufen?
K: Es läuft phantastisch. Die Chemie hat direkt gestimmt und wir mussten überhaupt nicht lange herumexperimentieren, um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Jeder in der Gruppe liefert das, was er am besten kann und es fügt sich wunderbar zusammen. Wir freuen uns riesig den passenden Counterpart für dieses Experiment gefunden zu haben.
N: Ich “kenne” Kodiak seit der ersten Platte; ich hatte da überhaupt keine Bedenken. Das passt und macht musikalisch Sinn.

Wollt ihr euch unseren Lesern, die euch noch nicht kennen, einmal gegenseitig vorstellen? Uns interessiert es aber natürlich auch wie, ihr den jeweils anderen musikalisch einschätzt.
K: Die Musik von N ist ein dicht gewobenes Geflecht aus meditativen Feedbacks und Live-Loops, die durch den Raum zu schwirren scheinen und dabei ständig variieren. Selten schafft eine Band ein so unfassbares Gefühl von Schwerelosigkeit und kraft zugleicht – und dabei handelt es sich hierbei nicht mal um eine Band, sondern nur um einen einzelnen Künstler. Wir haben N zuvor schon live erlebt und waren hin und weg.
N: Bei Kodiak ist es diese Mischung aus monolithischen Säulen und extrem dichten Atmosphären, die sofort packt. Das ganze dann in einem doch sehr eigenen, irgendwie körnig korrodierten Sound, das passt und ist einfach perfekt. Und wenn man sich die seitdem erschienenen, weiteren Veröffentlichungen von Kodiak anhört, überzeugt die Wandelbarkeit dieses (nur) auf den ersten Blick doch sehr fokussierten Konzepts.

Wie kam es eigentlich zur Entscheidung, gemeinsam aufzutreten?
K: Das ist eine gute Frage. Die konkrete Idee dazu kam wahrscheinlich von Denovali.

N: Die Idee stammt tatsächlich vom Label; meine neue VÖ, die N(9) “Gager” erscheint als mein erster Release auf Denovali und die Ansage, auf dem nächsten Swingfest zu spielen stand schon etwas länger. Mit Blick auf das Gesamtprogramm und die zu erwartende Festivalatmosphäre bin auch ich sehr zufrieden mit dem Konzept, Kodiak und mich zu einem gemeinsamen Auftritt zu bewegen. Und außerdem, mal sehen, was da noch so kommt…

N, wie ist es, zusammen mit drei aufeinander eingespielten Musikern zu spielen?
siehe nächste frage…

Kodiak, wie ist es, plötzlich ein weiteres “Bandmitglied” zu haben?
K: Es ist ein bisschen enger geworden im Proberaum. Und natürlich auch nochmal ein ganzes Stück lauter. Aber die Ampwand, die jetzt den Raum schmückt hat uns allen ein debiles Grinsen ins Gesicht gezaubert.

Inwiefern hat sich der Prozess des Schreibens, bezogen auf eure Zusammenarbeit, geändert? Besonders für dich, N?
K: Bei Kodiak waren schon immer alle Bandmitglieder gleichermaßen an der Entstehung der Songs beteiligt. Das heißt niemand beansprucht das Songwriting für sich und wir gehen die Sachen immer gemeinsam im Proberaum an. Es war nicht schwierig, eine weitere Meinung in diesem Prozess zuzulassen. Und praktischerweise bieten unsere typischen Songstrukturen genügend Platz um eine weitere Gitarre aufzunehmen, ohne dass diese überflüssig klingt. Wir müssen uns also für unseren Teil überhaupt nicht verbiegen, sondern können einfach loslegen und die Gitarrenarbeit von Hellmuth fügt sich absolut organisch in den Sound ein und bereichert das Gesamtbild ungemein. Wir haben uns im Vorfeld ein wenig Gedanken gemacht, ob und wie unsere Arbeitsweiesen beim Schreiben zusammen funktionieren, oder ob wir uns dann gegenseitig im Weg stehen, aber es klappte alles erstaunlich gut. Wir waren uns auch unschlüssig, ob wir aufgrund der knapp bemessenen Zeit nicht einfach fertige Songs zusammenwürfeln sollten und die Parts dann nur gegenseitig begleiten würden. Aber dann haben wir genau das richtige gemacht und einfach drauflos gejammt. Das Feeling hat sofort gestimmt und uns absolut überzeugt. So war bereits nach der ersten Probe ein Großteil des Sets für das Swingfest geschrieben.
N: Erstaunlicherweise wenig. Wie schon beschrieben hatten wir zunächst gedacht, dass es vielleicht gut wäre, bestehendes Kodiak-Material zu bearbeiten, um schon einmal einen grob strukturierten Rahmen zu haben und diesen dann zu ergänzen und auszuarbeiten. Statt dessen haben wir eben zunächst ein bisschen improvisiert, in erster Linie, um uns gegenseitig ein wenig kennen zu lernen. Und da hat sich gezeigt, dass die Arbeitsweise von Kodiak und meine starke Ähnlichkeit besitzt. Ich hatte über die Tatsache, plötzlich mit drei weiteren Meinungen konfrontiert zu sein auch im Vorfeld bewusst nicht nachgedacht; unsere ersten persönlichen Kontakte bei einem Auftritt von mir bzw. einem von Kodiak waren gleich entspannt gewesen und ich habe daher Schwierigkeiten auf menschlicher Ebene sowieso nicht erwartet. Etwas anderes ist es natürlich, plötzlich noch 1-2 weitere Gitarren und einen Bass um sich zu haben, mit denen man sich harmonisch, soundlich und lautstärketechnisch auseinander setzen muss. Aber hier herrscht an keiner Stelle der Egotrip, unser Set bietet auch genügend Freiräume und wechselnde Verantwortung. Und, um auch das nicht zu vergessen: von früheren Bandsituationen kenne ich das Zusammenspiel mit dem Schlagzeug; ich muss dann nur etwas mit den Loops aufpassen…

Woher nehmt ihr eure Inspiration? Sowohl auf euer bisheriges, als auch auf euer gemeinsames musikalisches Schaffen bezogen.
K: Es gibt keine alleinige Quelle für die Inspiration zu unseren Songs. Trotzdem basieren alle  unsere Stücke auf einer Grundidee, die wir entweder im Vorfeld recherchieren und zurechtlegen oder während des Songwriting entwickeln. Die Idee zu den beiden Songs “Beginning” und “End” auf unserer LP zum Beispiel war schon zu Beginn der Arbeit klar, während bei “MCCCXLIX – The Rising End” erst ein Teil der Musik feststand und wir dann den Hintergrund passend zum Sound gesucht haben.
N: Mein Konzept als N beruht auf dem Einfangen des Moments. Viele meiner Stücke sind entstanden (und entstehen weiterhin), indem ich meine Verstärker anschalte, die Aufnahme starte und ohne jede weitere Überlegung spiele. Ich überrasche mich da immer noch selbst, das gibt mir die Sicherheit, dass diese Vorgehensweise noch längst nicht ausgereizt ist. Die größte Schwierigkeit bereitet es da, eine möglicherweise soundlich schlechte Aufnahme in ihrer musikalischen Qualität zu wiederholen… Eine weitere Inspiration ist schlicht der Klang von Gitarre und Verstärker; trotz aller dazwischen geschalteter Effekte ist es gerade diese Klangästhetik, die auf mich inspirierend wirkt.


Ist es etwas Besonderes, ein Festival quasi vor der Haustür zu spielen?
K: Dass das Swingfest hier um die Ecke stattfindet macht die ganze Sache für uns vielleicht sogar leider ein wenig unspektakulärer. Normalerweise hat man vorher eine mehr oder weniger lange Fahrt, die bei uns immer sehr lustig abläuft und bei der einfach ein anderes Feeling aufkommt, als wenn man nur kurz sein Equipment in den Kofferraum packt und ein paar Meter fährt. Aber es macht auch vieles einfacher. So fühlen wir uns direkt heimischer, kennen die Location bereits und können ohne Stress zum Festival. Man muss einfach weniger im Vorfeld organisieren.
N: Sehe ich genau so, allerdings, als zweitägiges Festival ist das Swingfest natürlich schon ein eigenes Kaliber. Ich freue mich auch, dass wir am zweiten Tag spielen; so kann ich den ersten einfach als Zuhörer genießen und mich schon mal auf die Atmosphäre einlassen.

Werdet ihr das Swingfest Konzert aufnehmen oder plant ihr vielleicht, gemeinsame Studioaufnahmen zu veröffentlichen?
K: Das Swingfest werden wir nicht mitschneiden können, aber bei Kodiak hatten wir ja auf unseren Aufnahmen immer wieder Gäste dabei, die die Songs enorm bereichert haben. Wir wollten schon bei der Nadja Split eigentlich lieber eine Kollaboration, als eine Split mit getrennten Seiten für jede Band. Die Grundidee, dieses Konzept in Zukunft mit N in die Tat umzusetzen hat sich glaube ich bei jedem in der Band festgesetzt und wir werden mal sehen, ob wir das zustande bringen können. Es wäre sicherlich unglaublich dann im nächsten Jahr zu viert die Tonmeisterei zu entern.
N: Da muss ich nichts mehr zu sagen… Außer: eine gemeinsame Platte kann ich mir SEHR GUT vorstellen…

Verratet ihr uns zum Schluss, wie N + Kodiak zusammen klingen werden?
K+N: Nein. Aber wir denken jeder, der sich mit den beiden Projekten auskennt kann sich prima vorstellen, wie es zusammen passen wird.

Tags: , , , , , , ,

DATURAH

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010 on October 5th, 2010 by M.H.

denovali swingfest 2010

In 2009 krankheitsbedingt leider nicht am Start, werden es die Frankfurter Daturah in diesem Jahr hoffentlich gesund und munter nach Essen zum Denovali Swingfest schaffen. Im vergangenen Jahr hatten wir euch die seit 2003 aktiven Protagonisten im Bereich des instrumentalen Post-/Noiserock im Rahmen unserer Swingfest Vorberichte an dieser Stelle bereits nähergebracht.

Zuletzt ist es etwas stiller geworden um Daturah, was darin begründet liegt, dass sich Schlagzeuger Patrick momentan, langsamer als erhofft, von einem Unfall erholt. Vertreten wird er durch Ingo von den ebenfalls aus Hessen stammenden Borgenine, mit dem sich die Band momentan auf die anstehenden Konzerte vorbereitet. In nächster Zeit werden die Jungs, neben dem Swingfest, am 09. Oktober im Vortex in Siegen und am 13. November auf dem Toppershouse Festival im Steinbruch in Duisburg zu sehen sein.

Das aktuelle Album “Reverie” ist bei Golden Antenna Records erschienen. Den Song “Shoal” vom Debüt könnt ihr euch hier kostenlos herunterladen. Weitere Hörproben liefert u.a. MySpace.

Tags: , , , , , , , , , ,

SWITCHBLADE

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010 on October 2nd, 2010 by M.H.

denovali swingfest 2010

Die Schweden Switchblade, die am Samstag das Denovali Swingfest mit ihrem mächtigen Doom/Sludge Sound beschallen werden, definieren und zelebrieren mit der Musik ihres aktuellen, sechsten Outputs die Langsamkeit. Ausladende, überlange Kompositionen, die in ihrer vermeintlichen Behäbigkeit eine Intensität und Kraft entwickeln, die man zunächst gar nicht vermuten mag. Nahtlos gehen die schlicht von I bis III durchnummerierten Stücke von "Switchblade", in 2009 bei Trust No One Recordings, wie nahezu alle bisherigen Veröffentlichungen ohne speziellen Albumtitel erschienen, ineinander über und entfalten in ihrer Gesamtheit eine gewaltige Durchschlagskraft. Der aggressive Kreischgesang wird nur spärlich eingesetzt und hält sich dezent im Hintergrund, untermalt dabei aber perfekt die gewaltigen Gitarrenwände, die die Band in aller Gelassenheit zu mächtigen monumentalen Soundwalzen auftürmt.

Bereits 1997 gegründet, hat die Band über die Jahre eine hohe Produktivität an den Tag gelegt und neben den sechs Studioalben noch verschiedene (Split-) 7” und 10”, beispielsweise mit Cult of Luna und Last Match, herausgebracht.

Im Frühjahr 2010 hat Gründungsmitglied Anders Sten (Bass/Gesang) Switchblade verlassen. Johan Folkesson und Tim Bertilsson haben jedoch beschlossen, ihn nicht zu ersetzen, sondern als Duo weiterzumachen und nur von Zeit zu Zeit mit wechselnden Gastsängern zu experimentieren. Dies bedeutet keinesfalls Neuland für die Schweden, da es in der Vergangenheit bereits mehrfach zur Zusammenarbeit mit Sängern befreundeter Bands kam. So wird man Switchblade künftig auf der Bühne mal instrumental, mal mit Gesang erleben dürfen, immer jedoch mit der Grundausstattung 1 drumkit, 1 guitar, 2 guitar amps and 1 bass amp, wie die beiden auf ihrer Webseite versichern. Aktuell haben sie sich in ihren Proberaum zurückgezogen, um sich in Ruhe auf die anstehende Mini-Tour und natürlich ihren Auftritt auf dem Swingfest vorzubereiten. Wir sind gespannt, in welcher Konstellation wir Switchblade am nächsten Wochenende in Essen erleben dürfen.

Die Vinylversion des 2009er Albums könnt ihr über Denovali Records ordern. Dort habt ihr auch die Möglichkeit, in zwei der drei Songs reinzuhören. Aktuelle Tourdaten findet ihr zudem in unserem ONTHEROAD Bereich.

Tags: , , , , , , , , , , , ,

THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE INTERVIEW

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010, INTERVIEWS on September 30th, 2010 by D.K. und M.H.

Die Düsterjazzer von The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble schließen den ersten Abend vom Denovali Swingfest mit einem Doppelset ab, bei dem sie auch Songs ihres Improvisations-Alter-Ego-Projektes The Mount Fuji Doomjazz Corporation spielen werden.

Begonnen hat alles im Jahr 2000, als Jason Köhnen und Gideon Kiers die Band gründeten, nachdem sie sich zusammengesetzt hatten um neue Soundtracks für alte Stummfilme zu schreiben. Mittlerweile ist die Band auf sieben Mitglieder angewachsen und hat bereits unter anderem zwei Studioalben, sowie zwei Alben unter ihrem Alter Ego veröffentlicht. Wir haben uns mit Jason, dem Mitbegründer, Bassisten und Pianisten der Band, über Themen wie Musik und Film unterhalten:

the kilimanjaro darkjazz ensemble

You are playing a double show as The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble and The Mount Fuji Doom Jazz Corporation the first time ever at the Denovali Swingfest. How did you decide to do such a unique performance?
Well, Denovali asked us if the joint performance was possible, as we will be releasing both projects on their label. And we thought it would be an interesting challenge to mix both sets together. Combining the improvisation sessions with the structured compositions. We are always open for doing something different.

Denovali Records re-released “Succubus” on Vinyl and your “Self Titled” debut album is about to be re-released on vinyl, too. What took you so long to immortalize your songs on wax?
Well the plans have been there for a while, its just never been a priority. I think finance might have been a bit of an issue as well, but we are really happy that Denovali is giving us the opportunity of re-releasing our music on vinyl in the best possible way.

succubus artwork

Would you like to tell us something about your musical and visual sources of inspiration?
This could be a long answer, but I’m going to try and keep it brief. Its quite difficult pin pointing exact inspiration as all of us are so diverse in our musical tastes that there is no definite answer.
This also goes for the music of TKDE as well. We’ve never sat down and said, lets make music sounding like this or like that, its been a natural process where we compose what feels/sounds right.
So, this is where the visual sources have become an important part of our concept. Gideon and myself originally started re-editing and re-composing soundtracks for old silent classics when we worked together at a Multimedia company back in 1999 / 2000. Its then when we decided to create a project where we would compose music based on visual inspiration rather than being inspired by other music.
Automatically the ‘new soundtracks’ we created had a dark jazzy feel because it moulded well with the films we were working on: Nosferatu and Metropolis.
When it comes to our personal musical influences, well this basically is pretty far off from our sound. Also there are too many styles, genres and groups to name that we all listen too, so I wont even start writing them, you might need some extra pages for this!

We have read that you appreciate the works of silent movie makers such as F. W. Murnau and Fritz Lang. How did this appreciation evolve and what are your favourite silent movies?
Gideon and me both did Art School and focused on visuals, so its been part of our study and interest for a long time. I think silent movies , because of the limitations of their time, have an incredible charm; be it the innocence of the acting, the look/feel of the film grain, there just some kind of magical quality to these old films, it nowadays seems quite alien.

You released an instrumental cover of the titletrack of the “Dark Night Of The Soul” project. Your version sounds way darker and more jazzy – like a reprise of the original version with vocals by David Lynch. What made you decide to pick up this song for a cover?
We’ve always been fans of Lynch since day one. I think everyone who knows Lynch loves him for similar reasons. His imagery is really influential and inspirational.
I bought the DNOTS book when it came out and was charmed by this track. It was basically just an impulsive thing to do.  No deeper explanation to it unfortunately.

Talking about David Lynch, for which of his movies would you like to write a score, if you had the chance?
The Elephant Man. That question is too easy!

Are there any future plans to write soundtracks for contemporary movies? If so, which genre would you prefer and which director would be your favourite to work with?
We would love to work with the Quay Brothers, also Lars Von Trier. This is maybe too much daydreaming, but basically working on any score would be tremendous. We’ve never been approached for a score unfortunately.

What’s up next? You are writing new songs for a The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble release. Any plans for a new The Mount Fuji Doom Jazz Corporation recording session, too?
The new TKDE album is in progress. We want to release it around February 2011, following the release with a European Tour. As for TMFDJC we have 2 releases planned. They should be released in December and February respectively.

the kilimanjaro darkjazz ensemble artwork

Tags: , , , , , , ,

YNDI HALDA

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010 on September 28th, 2010 by D.K.

Kaum hatten wir unseren Bericht zu The Pirate Ship Quintet veröffentlicht und über den Auftritt beim Denovali Swingfest berichtet, kam auch schon die Absage. Schade, finden wir. Aber Denovali Records haben schnell reagiert und einen passenden Ersatz gefunden.

denovali swingfest 2010

Mit Yndi Halda steht nun eine andere englische Band auf der Swingfest Bühne, die genau wie The Pirate Ship Quintet mit einer einzigen 3-Track-Platte und unzähligen Live-Auftritten einen gewissen Bekanntheitsgrad in der instrumentalen Alternativeszene erreicht hat.

yndi halda

Der Name Yndi Halda stammt aus dem altnordischen Wortschatz und bedeutet auf Englisch „Enjoy Eternal Bliss“, was auch gleichzeitig der Name ihres Debüts ist. Auf knapp 45 Minuten, aufgeteilt in drei Songs, zelebrieren die fünf Musiker ihre Vorliebe für instrumentale Post-Rock-Sounds. Was die epischen Songs interessant macht und diese Band von anderen Post-Rock Bands hervorhebt, ist die Vielfältigkeit der eingesetzten Instrumente und der cineastische Aufbau der Songs. Eine Kombination, die immer wieder die Aufmerksamkeit des Hörers auf sich zieht.

yndi halda - enjoy eternal bliss

Die Band hat ihr Debüt 2005 zunächst selbst veröffentlicht, kurz danach erschien 2006 die Vinyl und CD Version über Burnt Toast Vinyl. Besonders zu empfehlen sind jedoch die Versionen des Debüts von XTAL Records aus Japan und das Co-Release von Burnt Toast Vinyl und Big Scary Monsters, denn hier bekommt ihr „Enjoy Eternal Bliss“ mit dem 19minütigen Bonus-Track „A Song For Starlit Beaches“.

Besucht auch mal den Bandshop, da findet ihr neben Musik auch noch was zum Anziehen.

Tags: , , , , , ,

BLUENECK

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010 on September 3rd, 2010 by D.K.

denovali swingfest 2010

Mit Blueneck aus Bristol wollen wir euch eine weitere britische Band aus dem diesjährigen Denovali Swingfest Lineup vorstellen. Die fünf Engländer waren schon beim letztjährigen Swingfest dabei und haben das Publikum zum andächtigen Zuhören bringen können. Aber bei der gewaltigen, emotionalen Bühnenatmosphäre ist es ja auch kein Wunder. Die Band weiß durch melancholische Instrumentalparts und einfühlsame Vocals zu überzeugen und kann mit ihrem epischen Alternativsound locker mit anderen großen, britischen Bands mithalten.

blueneck

Blueneck haben bereits die beiden Alben „Scars Of The Midwest“ und „The Fallen Host“ über Denovali Records veröffentlicht, auf denen sie eindrucksvoll klassische Alternative-Song-Strukturen mit experimentelleren Instrumentalparts vereinen und somit ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Sound erzeugen. Seit einigen Wochen ist die Band mit den Arbeiten an ihrem dritten Album beschäftigt, das wie die beiden Vorgänger über Denovali erscheinen wird.

Die Band ist zurzeit auf einer kleinen Clubtour durch Europa unterwegs. Die beiden noch ausstehenden Termine in Deutschland findet ihr in unserer ONTHEROAD Rubrik.

blueneck


Tags: , , , ,

THE PIRATE SHIP QUINTET

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010 on September 3rd, 2010 by D.K.

denovali swingfest 2010

Wie wird man mit drei Liedern zu einer Kultband? Das ist eine Frage, die die fünf Engländer Ziapour, Jona, Alphie, Alex und Sandy von The Pirate Ship Quintet sicherlich beantworten können. Mit ihrer 2007 veröffentlichten „Self Titled“ EP, die die Bristoler Band über Sound Devastation Records veröffentlicht hat, haben sich The Pirate Ship Quintet über drei Jahre lang einen gewissen Kultstatus erarbeitet.

the pirate ship quintet

Auf der EP finden sich drei epische Songs wieder, jeweils um die 10 Minuten lang, die in feinster “Godspeed You! Black Emperor Art” mit Einsatz von Streich- und Blasinstrumenten und reichlichen postrockigen Gitarrensounds direkt unter die Haut gehen. Produziert hat das ganze niemand geringeres als Magnus Lindberg, besser bekannt als Mitglied und Produzent von Cult Of Luna. Dank rauem Mastering klingen die drei Songs von The Pirate Ship Quintet trotz ausgefeiltem Arrangement wie Rohaufnahmen, was dem Sound eine unverkennbare Note gibt.

Schaut man sich die Kommentare der The Pirate Ship Quintet Fans auf Lastfm oder Facebook an, so wird schnell klar, dass die Band schleunigst für Nachschub sorgen sollte, denn die Fangemeinde wartet begierig darauf. Die Band hat bereits eine Hand voll Songs geschrieben und es soll in noch nicht absehbarer Zeit ein neues Album über Denovali Records erscheinen, das ebenfalls von Lindberg produziert werden soll.

Der Auftritt beim diesjährigen Denovali Swingfest ist nicht nur die einzige bisher angekündigte Show für dieses Jahr, es ist auch der erste Auftritt der Band außerhalb der Grenzen des britischen Königreichs.

the pirate ship quintet

UPDATE: Leider musste die Band den Auftritt beim Denovali Swingfest absagen.

Tags: , , , ,

IROHA

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010, Release on August 7th, 2010 by D.K.

denovali swingfest 2010

Schwerfällige, verzerrte Gitarren, dezente Elektronik, langsame Drumbeats und melodischer, zurückhaltender Gesang,
so klingen Iroha aus Birmingham, bestehend aus Andy Swan, Diarmuid Dalton und Dominic Crane. Wer bei der Beschreibung und bei den Namen der Bandmitglieder an J.K. Broadricks Jesu denkt, liegt dabei gar nicht mal falsch. Dalton ist auf mehreren Releases von Jesu an den Basssaiten zu hören. Andy Swan dagegen hat bereits in den Achtzigern zusammen mit Broadrick das minimalistisch experimentelle Projekt Final gegründet, das seither besteht. Iroha stammen genau wie Jesu und Final aus Englands zweitgrößter Stadt Birmingham, die, vergleichbar mit dem Ruhrgebiet, für ihre Metallbearbeitungsindustrie bekannt ist. Das spiegelt sich auch im walzenden, rauhen, industriellen Sound von Iroha wieder. Der ruhige Gesang, der ganz im Gegensatz zum Sound steht, gibt der Musik dagegen eine positive und unverkennbare Note.

iroha

Mit “Bittersweet” haben Iroha ihre erste Split mit Fragment aus Frankreich bei Denovali Records veröffentlicht. Die beiden stilistisch ähnlich klingenden Künstler steuern jeweils zwei Songs und den gemeinsamen Titeltrack bei. Das Debütalbum von Iroha lässt dagegen noch auf sich warten. Das von J.K. Broadrick gemasterte Album erscheint über Invada Records und kommt mit zusätzlichen Remixen von Bands wie Jesu und Transitional. Doch das ist nicht die einzige geplante Veröffentlichung von Iroha. Über Denovali Records wird die EP “On The Passage Of A Few People Through A Rather Brief Period Of Time” veröffentlicht, auf der Iroha einige Cover zum besten geben, und eine weitere EP namens “End Of An Era” ist auch bereits fertig abgemischt und wartet auf ihre Veröffentlichung. Man darf gespannt sein.

Irohas Auftritt beim diesjährigen Denovali Swingfest ist die bisher einzige Möglichkeit in Deutschland, die Band live zu sehen.

Tags: , , , , , , , , , , , , ,

THE SAMUEL JACKSON FIVE PREORDER

Posted in Release on July 12th, 2010 by D.K.

denovali swingfest 2010

Ab sofort könnt ihr die ersten drei Alben der Osloer Instrumentalrocker The Samuel Jackson Five in einer limitierten Vinyl-Box über Denovali Records vorbestellen. Die Alben sind erstmalig auf Vinyl erhältlich und kommen mit neuem Artwork, das die Band selbst gestaltet hat. Ihr habt die Wahl zwischen streng limitiertem goldenen und klassisch schwarzem Vinyl.

Mehr zu The Samuel Jackson Five…

samuel jackson five vinyl box set (denovali records)

Tags: , , , , ,

OMEGA MASSIF INTERVIEW

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010, INTERVIEWS on July 2nd, 2010 by D.K. und M.H.

denovali swingfest 2010

Wie bereits in 2009, werden die Würzburger Instrumental-Doomrocker von Omega Massif auch in diesem Jahr das Lineup des Denovali Swingfest bereichern. Soeben zurückgekehrt vom Hellfest 2010, haben wir Gitarrist Andreas Schmittfull zur Arbeit am neuen Album und zu verschiedenen weiteren Themen befragt.

Wie weit fortgeschritten sind die Arbeiten an eurem neuen Album? Geht es soundtechnisch in Richtung der Split-Veröffentlichungen (mit Mt. Logan und Tephra) oder schlagt ihr neue Wege ein?
Wir haben 3 neue Songs für die kommende Platte quasi fertig, eins mit dem Titel "Karst" spielen wir seit zwei Shows live. Die Songs gehen grundlegend in die gleiche Richtung wie die alten Songs, wir steuern an manchen Stellen sogar wieder zurück zum Demo. Neues wird’s auch geben, leichte, gaaanz leichte BM-Einflüsse aber die gezielt und kurz eingesetzt.

Viele Instrumental Bands experimentieren mit Gesang. Gibt es Pläne, ein derartiges Experiment mal mit Omega Massif einzugehen oder schliesst ihr es grundsätzlich aus?
NEIN, keine Pläne. JA, wir schließen es grundsätzlich aus.

Für die Neuauflage von "Kalt" (E-vinyl, 2008) habt ihr James Plotkin die Überarbeitung der Songs anvertraut. Wie war die Zusammenarbeit?
Die Zusammenarbeit bestand eigentlich darin, dass wir ihm das Material geschickt haben und meinten "mach mal". Wir sind sehr zufrieden!

Eure Zuneigung zu Felsen und Gebirgen ist unübersehbar. Kannst du uns ein bisschen was dazu erzählen, auch in Bezug auf die Bandgeschichte?
Gebirge sind grundsätzlich großartig und gewaltig. Wenn du einen Gipfel erklommen hast, merkst du, dass auf dieser Welt einige Dinge existieren, die es Wert sind, alle Strapazen, die tagtäglich auf einen warten, auf dich zu nehmen. Diese wundervolle aber auch gefährliche Landschaft bietet uns die Möglichkeit, die Musik, die wir machen wollen, umzusetzen. Für die Hörer demnach ein Kopfkino für zu Hause, wenn die Reise in die Alpen oder in sonst ein Gebirge gerade nicht möglich ist.

Welche Bands oder Musikstile haben euren Sound entscheidend beeinflusst?
Na ja, das ist sehr unterschiedlich. Da sind natürlich Klassiker wie Black Sabbath, Rainbow. Twisted Sister und Dio, auf der anderen Seite auch neuere Geschichten wie Neurosis und co. Aber auch Bands wie Sigur Rós und Konsorten haben uns langsam aber sicher in diese, unsere Richtung geführt.

Welche Musik hört ihr aktuell privat?
Christof hört eigentlich nur Twisted Sister. Boris kennt gar keine andere Band als Manowar. Michael mag Watain, High on Fire, Wolves in the Throne Room, Celeste. Ich selber höre momentan (wie eigentlich immer) viel Iron Maiden, Snuff aber vor allem Mumford and Sons und The Tallest Man on Earth.

Was sind eure Eindrücke vom letztjährigen Denovali Swingfest und was erwartet ihr dieses Jahr?
Das Denovali Swingfest war eigentlich super. Wir hatten leider einige technische Probleme, unsere blaue Lampe ging kurz vor dem Gig kaputt, mein Amp funktionierte nicht richtig, aber alles in allem war es wirklich ein gelungenes Fest. Dieses Jahr hoffen wir, dass wir den Menschen und uns eine Show ohne jegliche Problemchen liefern können. Wir freuen uns, denn das Lineup ist nochmal gigantischer als im letzten Jahr!

Wie schauen die sonstigen Tourpläne aus für dieses Jahr?
Dieses Jahr machen wir noch ein paar Festivals (Fluff und co.) und ein paar Wochenendgigs. Eine kleine Dreitages-Minitour kommt Ende August (Bremen Hamburg Kopenhagen). Das war es eigentlich, wir müssen ja auch noch ein paar Songs für das neue Album 2011 schreiben!

Übrigens ist heute der offizielle Veröffentlichungstermin für die Neuauflage des Debütalbums "Geisterstadt", dessen Erstauflage schon lange vergriffen ist. Denovali Records haben das Artwork für die Vinyl Version etwas überarbeiten lassen und bieten die Platte in zwei limitierten Farbvarianten an. Die CD Version dagegen kommt mit komplett neuem Artwork und einem Bonussilberling, auf dem die vier Songs vom "Kalt" Demo verewigt sind. Verantwortlich für das Artwork ist in beiden Fällen wie immer Oliver Hummel. Wer sich nicht entscheiden kann, kauft am besten gleich beides.

Falls immer noch Kaufzweifel bestehen und ihr euch das Album erstmal anhören möchtet, dann könnt ihr "Geisterstadt" hier runterladen.


Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

CELESTE

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010 on June 10th, 2010 by M.H.

denovali swingfest 2010

Wie schon im vergangenen Jahr werden die Franzosen von Celeste auch in 2010 wieder auf dem Denovali Swingfest in Essen vertreten sein und hoffentlich mit einem ähnlich energetischen Auftritt aufwarten wie im letzten Jahr, als sie mit viel Kunstnebel, roten Stirnleuchten und einer kurzen aber heftigen Show bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck hinterließen. Als besonderen Leckerbissen hat die Band angekündigt, ihr aktuelles Album “Morte(s) Nee(s)” zum ersten und einzigen Mal in seiner Gesamtheit live zu präsentieren.

Ende März ist die Platte bei Denovali Records erschienen. Auch auf “Morte(s) Nee(s)” fügen Celeste wieder auf unwiderstehliche Weise Elemente aus Sludge, Post-Hardcore und Black Metal zu einem modernen, bedrohlichen Gesamtwerk zusammen. Noch deutlicher als zuvor sind die Black Metal Einflüsse herauszuhören, was dazu führt, dass das Album noch aggressiver und noch düsterer als seine Vorgänger klingt. Dabei wird allerdings gegen Ende auch immer mal wieder das Tempo gedrosselt, um schleppende, mächtige Parts einzubauen und im abschließenden 13-minütigen “De sorte que plus jamais un instant ne soit magique” sogar einer Geigenmelodie Raum zur Entfaltung einzuräumen. Insgesamt erfüllt “Morte(s) Nee(s)” definitiv alle Erwartungen und lässt auch für die Zukunft noch einiges erwarten.

Die bisherigen, allesamt mit aufwendigem Artwork veredelten, Celeste Veröffentlichungen könnt ihr über Denovali Records ordern und euch zusätzlich kostenlos im MP3 Format herunterladen. Weitere aktuelle Deutschland-Tourdaten findet ihr in unserer ONTHEROAD Rubrik.

Tags: , , , , , , ,

CONTEMPORARY NOISE SEXTET

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010 on June 8th, 2010 by D.K.

denovali swingfest 2010

Das Contemporary Noise Sextet aus Polen ist die bisher jazzigste Band, die bei Denovali Records unter Vertrag genommen wurde. Die Band selber beschreibt ihren Sound als “energetic jazz with the elements of film music”. Die sechs Musiker spielen kraftvollen Jazz, der sich mehr an experimentellem Rock als an Big Band Orchester Sounds orientiert. Mit einer großen Bandbreite an Saiten- und Blasinstrumenten und treibenden Keyboards und Drums schafft das Sextett es, den Hörer in eine Welt zu versetzen, die sich irgendwo zwischen Jazz und Alternative bewegt und somit Liebhabern beider Musikrichtungen gefallen dürfte.

contemporary noise sextet photo by tomek arczynski

Bisher hat das Contemporary Noise Sextet drei Alben veröffentlicht. Genauer gesagt ist das letzte Album “Unaffected Thought Flow” unter dem jetzigen Namen erschienen. Das Debüt “Pig Inside The Gentleman” hat die Band als Quintett und das Zweitwerk “Theatre Play Music” als Quartett eingespielt. Dementsprechend änderte sich auch der Bandname.

Seit dieser Woche habt ihr die Möglichkeit, die CD Reissues der drei Alben (Preorder startet mit dem Debüt) über Denovali Records vorzubestellen. Die drei Alben kommen in limitierten schwarzen Holzboxen raus, für die ihr auch einen schwarzen Schuber bestellen könnt, in dem vier Boxen Platz finden. Der vierte Platz im Schuber ist für das bald über Denovali Records erscheinende vierte Album vom Contemporary Noise Sextet vorgesehen.

Contemporary Noise Sextet Pig Inside The Gentleman Artwork Denovali Reissue

Bisher ist das Contemporary Noise Sextet, neben Konzerten im britischen Königreich und in Japan, vor allem durch seine Heimat getourt. Der Auftritt auf dem Denovali Swingfest ist somit der erste und einzige Deutschlandtermin der Band.

Tags: , , , , , , , ,

DENOVALI SWINGFEST 2010

Posted in Aktuell on May 31st, 2010 by D.K.

denovali swingfest 2010

Alle, die sich nicht auf die Gästeliste vom Denovali Swingfest setzten lassen sondern ein Ticket in Händen halten wollen, um es sich bis Oktober voller Vorfreude jeden Tag anschauen zu können, haben ab sofort die Möglichkeit, über Ticketmaster Tickets zu bestellen.

Schaut auch regelmäßig bei uns vorbei, denn wir stellen euch im Rahmen unserer Serie "Die Denovali Swingfest Bands 2010" alle teilnehmenden Bands mit Berichten und Interviews vor.

Tags: , ,

THE SAMUEL JACKSON FIVE

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010 on May 27th, 2010 by M.H.

denovali swingfest 2010

Der instrumentale Alternative Rock von The Samuel Jackson Five aus Oslo pendelt zwischen ruhigen, entspannten und dezent rockenden Passagen und bezieht aus eben diesem steten Wechsel seine Dynamik. Lässt man sich ein auf ihre ausgefeilten Kompositionen, nimmt einen die Band mit auf eine spannende Reise durch Klangwelten, in denen es immer wieder überraschende Einfälle und Feinheiten zu entdecken gibt. So kommen Keyboard, Bläser, Streicher und Glockenspiel zum Einsatz, um nur einen Teil der Instrumentierung zu benennen und werden Postrock, Jazz und Prog Elemente wie selbstverständlich in den Gesamtsound integriert.

Im Jahr 2003 gegründet, haben The Samuel Jackson Five bisher drei Alben veröffentlicht, zuletzt “Goodbye Melody Mountain” in 2008, die allesamt im CD Format auf dem bandeigenen Honest Abe Label erschienen sind. In Deutschland und Europa läuft der Vertrieb über Denovali Records. Speziell für Vinyl Liebhaber wird das deutsche Independent Label zudem in diesem Jahr noch eine 4 x 12 ” Vinyl Collection Box mit allen bisherigen Veröffentlichungen der Band rausbringen.

Bisher wird das Denovali Swingfest als ihr einziges Konzert für 2010 angekündigt – umso mehr dürfen wir uns auf ihren Auftritt dort freuen.

Tags: , , , , , , , , , ,