LIVEBERICHT: FEAR FALLS BURNING

Posted in Aktuell, ontheroad on June 4th, 2012 by D.K.

fear falls burning @ paradox tilburg

Vor ein paar Jahren traf ich beim Musikentdecken irgendwie auf Fear Falls Burnings „The Amplifier Drone“. Eine Platte mit einem perfekten Titel, der genau das auf den Punkt bringt, was sich auf der Platte wiederfindet. Gitarrendrones vom Feinsten. Schnell war mir klar, dass ich mich intensiver mit der Arbeit von Dirk Serries alias Fear Falls Burning befassen muss und besonders mit dem, was sich Drone schimpft. Als dann „Frenzy of The Absolute“ über Conspiracy Records veröffentlicht wurde, wurde ich Fan von diesem sympathischen belgischen Musiker, der bereits in den späten 80ern mit VidnaObmana ein Musikkapitel eröffnet hatte, das er Anfang diese Jahrhunderts abgeschlossen hat.

fear falls burning @ paradox tilburg

Am 2. Juni stand dann der Tag an, den man als Fan immer verdrängt hatte, aber trotzdem kommen sah. Das Ende von Fear Falls Burning. Der Jazzclub Paradox in Tilburg öffnete seine Tore, um die Fangemeinde ein letztes Mal Fear Falls Burning live erleben zu lassen. Grund genug eine kleine Reise aus dem Ruhrgebiet anzutreten. In Tilburg angekommen standen wir kurz vor Einlass vor dem Gebäude, das das Paradox beherbergt. Grau und glatt und unscheinbar. Doch nach dem Einlass zeigt sich das wahre Gesicht des Clubs. Ein dunkler gemütlicher kleiner Club mit kleiner verkanteter Bühne, die zu einem Drittel von einem Flügel eingenommen wird. Doch der Flügel spielt heute keine Rolle, sondern das, was daneben aufgebaut ist. Eine „Fear Falls Burning Schaltzentrale“ mit Amp, zwei Koffern voller Effekte, einem Hocker und einer Les Paul, rechts daneben ein Bass ohne Effekte und ganz rechts am Bühnenrand die Drums.

fear falls burning @ paradox tilburg

Langsam füllt sich der Club und viele bekannte Gesichter sind zu sehen. Darunter die Bandkollegen von 3 Seconds of Air und die Chefetagen von Tonefloat und Conspiracy Records. Zeit sich ein schönes Sitzplätzchen zu suchen. Eine Ambientwolke untermalt die Wartezeit, dann um kurz nach neun kommt eine Kunstnebelwolke hinzu und taucht den Club in ein kaltes Grau. Das Licht wird gedimmt und Dirk Serries kommt auf die Bühne und setzt sich vor seine Effektarmaturen und beginnt das Set mit einem typischen Fear falls Burning Drone. Schicht für Schicht steigert sich der Gitarrensound, Ebowschwingungen werden auf die Saiten übertragen, Picking paart sich mit Feedback. Tim Bertilsson setzt sich an die Drums, die auch zuvor ohne sein Beisein durch die Gitarrendrones stetig vibriert haben. Bedächtig und zurückhaltend baut er sein Drumming in den Sound ein. Eine weitere Zeit später steigt Frank Kimenai am Bass ein und die Rhythmusfraktion setzt voll ein. Aus dem filigranen Drumspiel wird ein lautes dynamisches Rhythmusmonster a la Switchblade (der Hauptband von Herrn Bertilsson), das von Kimenai am Bass unterstützt wird. Leider vergeht die Zeit doch ziemlich schnell und das Set kommt beim letzten Lied des neuen Albums an, was auch den Abschluss des Abends besiegeln soll. Der Nihill Sänger Michiel Eikenaar gesellt sich zu den drei Musikern und windet sich zunächst im Fluss der Drones um sein Mikro, bis er dann mit seinen beeindruckenden Black-Metal-Vocals einsetzt. Ab diesem Zeitpunkt steigern sich die vier Musiker immer weiter in ihre Musik. Dirk Serries verdichtet die Gitarrenflächen, Frank Kimenai konzentriert sich, die Bassdosis immer zum rechten Zeitpunkt zu setzen, Bertilsson spielt seine Drums mit seinem speziellen „Lufttakt“, bei dem nicht alle Schläge das Trommelfell erreichen, und Eikenaar schreit sich die Seele aus dem Leib. Dirk Serries steht auf und lässt die letzten Gitarrenklänge verklingen, die restlichen Musiker stellen sich zu ihm. Fear Falls Burning ist zu Grabe getragen.

Zum Glück bleiben die Erinnerung und die Musik.

fear falls burning @ paradox tilburg

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FEAR FALLS BURNING UND DAS CHAOS DES URSPRUNGS

Posted in Release on April 11th, 2012 by D.K.

Mit “Disorder Of Roots” schließt sich der Kreis für Fear Falls Burning. Nach sieben Jahren des Schaffens beendet Dirk Serries sein Alter Ego und lässt die Angst sprichwörtlich brennend fallen, denn mit diesem Album setzt Serries ein letztes helles Zeichen unter sein Dronesynonym. Dabei hat er sich in den letzten zwei Jahren die Hilfe diverser Musiker ins Studio geholt, um vier Monumente für das Album zu kreieren.

fear falls burning - disorder of roots - artwork

THE ROOTS REBELLION
Der Titel sagt es schon, denn das Album beginnt so, wie Fear Falls Burning begonnen hat, als Dronegewitter aus der Gitarre. Ein Sound legt sich über den nächsten, im Hintergrund entsteht ein vibrierender Sound, der als eine Art Rhythmus den Song trägt. Dann ein Bruch. Die Drums von Phil Petrocelli und der Bass von Frank Kimenai gesellen sich zur Gitarre von Dirk Serries und wandeln den Song komplett um. Das Ende hat begonnen.

VIRTUE OF THE VICIOUS
Drums von Tim Bertilsson setzen ein, die Gitarre baut eine hallende Atmosphäre auf und der Bass von Frank Kimenai fügt sich episodenhaft ein. Der Song wiegt sich ein, indem die Drums und der Bass immer wieder aussetzen und somit einen ganz eigenen Rhythmus erzeugen. Währenddessen fügt sich der Bluesdrone von Serries immer weiter in den Sound ein. Ein fast schon zugängliches Stück Fear Falls Burning.

CHORUS OF DISSOLUTION
Dieser 20-Minüter lässt sich eindeutig Zeit, Zeit, die es braucht um diese Droneoper zu erzählen, die hier vorgetragen wird. An den Drums sitzt diesmal Magnus Lindberg, der hier druckvoll und akzentuiert spielt. Frank Kimenai am Bass fügt sich vorsichtig dem Sound bei, während Dirk Serries seiner Gitarre wieder die feinsten bluesigen Drones und Orgeltöne (oh ja, wie ich diesen Sound liebe, wenn die Gitarre wie eine alte Hammond Orgel röhrt) entlockt, die sich zum Ende hin in eine Ambientlandschaft wandeln und ohne Drums und Bass vor sich hin fließen. Das Ende naht.

I PROVOKE DISORDER
“Ich verursache das Chaos” gesteht uns der Titel des letzten Tracks. Alles fängt mit dem Trio Serries/Bertilsson/Kimenai an. Noch zurückhaltender im Rhythmus und in der Gestaltung von Klanglandschaften. Serries baut keine Loops auf, sondern konzentriert sich auf minimalistische Bluesdrones, die stark an sein anderes Alter Ego Microphonics erinnern. Die Stimmung ist düster und bedrückt, aus dem Hintergrund heraus nähern sich dann endlich die vermissten Droneflächen und nach fünf Minuten setzten überraschend die Vocals von Michiel Eikenaar ein. Die ersten und letzten Vocals in einem Fear Falls Burning Song. Stellt euch ein Biest vor den Toren zur Hölle vor, das in Ketten liegt. Die dickste Kette schnürrt ihm die Kehle zu, aber das Biest will nicht aufhören von sinkenden Schiffen, zerstörerischen Feuern, Gräbern und Tod zu erzählen. Grässlich schön, so klingen die Vocals. Die Dronelandschaften nehmen Überhand und legen sich über den restlichen Sound, um zu Ende hin zu verebben. Das wars. Alles ist gesagt, alles liegt in Flammen, alles zerfällt zu Asche.

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Fear Falls Burning ist tot, lang lebe Microphonics (so suggeriert zumindest der kleine Beisatz im Kleingedruckten des Artworks).

“Disorder Of Roots” ist über Tonefloat Records erschienen und auf Doppel-10-Inch und CD erhältlich.

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DAS FEAR FALLS BURNING FINALE

Posted in Aktuell, ontheroad on January 22nd, 2012 by D.K.

Wer das musikalische Schaffen des belgischen Musikers Dirk Serries verfolgt, weiß, dass dieser Mann über gewisse Zeitspannen bestimmte musikalische Alter Egos in den Mittelpunkt seiner Kreativität gestellt hat. Begonnen hat alles mit VidnaObmana, dann kam im Zuge einer musikalische Weiterentwicklung Fear Falls Burning.

fear_falls_burning

Unter dem Fear Falls Burning Mantel hat Dirk Serries diverse Drone- und Ambientplatten im Alleingang aufgenommen, die sich auf geloopte Gitarrensounds konzentrieren. Im weiteren Kreativitätsverlauf kamen auch andere Musiker dazu, die das Spektrum des Projekts erweitert haben. Das letzte Studioalbum “Frenzy Of The Absolute” von 2008 beinhaltete dann auch Drums, Percussion und Sounds eines weiteren Gitarristen. Zuletzt erschien Ende 2010 die 7inch Single “Dead of Night”, auf der Dirk Serries von Martina Verhoeven
(3 Seconds Of Air) am Bass begleitet wurde. Nun steht für diesen Sommer die Veröffentlichung des letzten Fear Falls Burning Studioalbums “Disorder Of Roots” auf Tonefloat Records an. Zur Veröffentlichung des Albums wird das einzige und letzte Konzert von Fear Falls Burning am 2. Juni 2012 im Tilburger Paradox stattfinden. Dirk Serries wird hierbei vom Lineup des neuen Albums begleitet, das aus dem Drummer Tim Bertilsson (Switchblade), dem Bassisten Frank Kimenai (Anaphylactic Shock) und dem Sänger Michiel Eikenaar (Nihill, Anaphylactic Shock) besteht.

Karten können hier reserviert werden und liegen dann an der Kasse abholbereit. Jeder Besucher des Konzertes erhält eine 7inch Single, auf der weitere Songs aus der Albumsession vertreten sein werden.

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FEAR FALLS BURNING UND DAS ENDE DER NACHT

Posted in Release on December 16th, 2010 by D.K.

fear falls burning - dead of night

Mit der Single “Dead Of Night” meldet sich Fear Falls Burning aus einer etwas längeren Pause zurück. Hinter dem Projekt steht der Belgier Dirk Serries, der dieses Jahr mit seiner Microphonics Reihe durch Deutschland getourt ist. Die 7inch “Dead Of Night” ist der Vorbote des im nächsten Jahr erscheinenden letzten Albums von Fear Falls Burning und das Bindeglied zwischen den “Frenzy Of The Absolut”-Sessions und den derzeitigen Aufnahmen zum neuen Album, das über Conspiracy Records erscheinen wird.

Seite A nimmt den Hörer schon beim ersten Ton auf eine laute Soundreise bestehend aus verzerrten Drones und klar gespielten Gitarrenmelodien mit. Der Sound brodelt vor sich hin, bis plötzlich der Bass einsetzt. Serries hat sich Martina Verhoeven, besser bekannt als Bassistin von 3 Seconds Of Air und Coverartkünstlerin der meisten Fear Falls Burning Platten, ins Studio geholt. Der tiefe Bass umarmt die Gitarrendrones und fügt sich gleichzeitig in das Gesamtbild ein. Seite B schließt an das Hörerlebnis der ersten Seite an und endet mit einem fulminanten Zusammenspiel aus minimalistischen, aber eindringlichen Bass- und Gitarrenlandschaften, die nach sechs Minuten verstummen und das Ende der Nacht besiegeln. Fear Falls Burning anno 2010 ist minimalistischer, etwas lauter und basslastiger als die Jahre zuvor und macht Lust auf mehr.

“Dead Of Night” ist über Dot Dot Dot Music erschienen und in einer Auflage von 300 Stück als Clear oder Red Splatter Vinyl erhältlich.

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LIVE: DIRK SERRIES, AIDAN BAKER & STEVE VON TILL

Posted in ontheroad on July 18th, 2010 by D.K.

Ein gemeinsamer Auftritt der drei Drone, Noise und Shoegaze Gitarrenkünstler Dirk Serries, Aidan Baker und Steve Von Till ist für uns Anlass genug vom Ruhrgebiet aus mal eben nach Tilburg rüberzufahren. Freitag Abend ist es soweit, die Batcave des 013 Popcentrum öffnet um kurz vor 21 Uhr ihre Pforten. Trotz der Riesenkirmes im Ort füllt sich der kleine Club ziemlich schnell. Während Dirk Serries sich pünktlich um neun auf seinen Auftritt vorbereitet, sitzen Leah Buckareff und Aidan Baker an der Bar und Steve Von Till läuft im hinteren Teil des Clubs umher.

dirk serries

Dirk Serries eröffnet den musikalischen Abend mit dem fünfzehnten Teil seiner Microphonics Reihe, den er an diesem Abend zum ersten Mal spielt. Obwohl es zuvor ziemlich laut war, verstummt das Publikum sehr schnell und lauscht den Tönen seiner Les Paul. Nachdem Serries einen Klangteppich mit einem Ebow erzeugt und diesen durch Loops weiter verflechtet, bringt er immer wieder neue Variationen ein und baut innerhalb einer halben Stunde eine fragile Spannung auf, die die Hörer aufmerksam mitverfolgen. Ungewohnt ist, dass der Gitarrensound nicht wie bei seinen anderen Auftritten durch den Verstärker sondern durch die Soundanlage der Batcave kommt. Trotzdem ein ergreifender Einstieg.

aidan baker

Der Umbau findet rasch statt und Aidan Baker baut seine Effekt auf einem kleinen Holztisch auf. Im Gegensatz zu Serries, der bei seiner Performance auf einem Hocker sitzt, steht Baker mit seiner Kramer Gitarre hinter seinem Effekttisch. Aidan Baker spielt filigran und abwechslungsreich und setzt neben diversen elektronischen Effekten auch ein Bottleneck und einen Cellobogen ein. Bakers Songs erzeugen eine Raum füllende Atmosphäre und sind trotz ihrer fragil wirkenden Struktur sehr präsent. Beim letzten Song seines Sets erzeugt er mit Hilfe des Cellobogens eine gewaltige Klangwand, die er mit Einsatz von weiteren Effekten immer weiter aufbauscht bis sie in der Batcave verhallt und die Zuhörer ins Staunen versetzt.

steve von till & harvestman

Nachdem die beiden gespielt haben, baut Steve von Till seine Effektboards auf der Bühne auf. Im Vergleich zu Serries und Baker hat Von Till wirklich viel Equipment zu verstauen und zu arrangieren. So dauert es auch etwas länger, bis alles bereit ist. Um kurz vor elf ist es dann soweit und Steve von Till lädt die Zuhörer auf eine 90minütige Reise im “Spaceship” von Harvestman und Steve Von Till ein. Das Set beginnt sehr Harvestman-lastig und Von Till zeigt sich von seiner experimentierfreudigen Seite. Ein Effekt nach dem anderen wird geloopt, zwischendurch setzt der Neurosis Frontmann einen Ebow ein, den er lässig an einer Kette hängend am Gitarrengurt befestigt hat. Was folgt ist eine gelungene Mischung aus folkigen Steve Von Till Songs und experimentellen Dronestücken seines Harvestman Alteregos. Nach einer Stunde sitzen die ersten drei Reihen vor der Bühne und hören Steve Von Tills Gesangs- und Gitarrendarbietungen zu. Die einen wackeln mit dem Kopf, andere haben die Augen geschlossen und machen gar nichts. Sicher ist, dass es allen gefällt.

Was für ein Abend.

UPDATE: Weitere Bilder findet ihr auf unserer PHOTOS Seite und auf Flickr.

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LIVE: DIRK SERRIES

Posted in ontheroad on April 28th, 2010 by D.K.

dirk serries microphonics live

Gestern hat Dirk Serries sein vorletztes Konzert der aktuellen Microphonics 2010 Tour in Krefeld gespielt. Stattgefunden hat das Ganze im Kulturhafen und den zu finden war ein kleines Abenteuer. Mit selbstgemalter Wegbeschreibung haben wir uns aus dem Ruhrgebiet ins Rheinland begeben. Bis Krefeld war der Weg auch einfach, doch im alten Industriehafengebiet angekommen sind wir etwas ins Schwitzen gekommen. Umgeben von alten Fabrikgebäuden aus der Vorkriegszeit waren wir zunächst etwas ratlos bis wir an einer Backsteinfassade das Tourposter von Dirk Serries entdeckten. Über einen Schotterweg ging es dann auf einen Hinterhof, wo eine Tür aufstand. Eine alte Treppe führte hoch zu einem kleinen Saal, in dem uns der Merchstand mit einer fast kompletten Dirk Serries Diskografie erwartete. Wir waren also richtig.

Nach einer Weile wird klar, dass wir nur fünf Gäste sind und kein weiterer sich zu uns gesellen wird. Wir betreten einen weiteren Saal, in dem vor einem großen alten Fabrikfenster die Bühne aufgebaut ist. Ein Verstärker, eine schwarze Les Paul und eine ganze Reihe an Loops, Delays und sonstigen Effekten stehen bereit. Dirk Serries begibt sich auf die Bühne und begrüßt die handvoll Gäste herzlichst. Was folgt ist eine Reise durch Ambientlandschaften, die Serries mit seiner Gitarre erzeugt. Vertieft ins Gitarrenspiel legt er einen Loop auf den anderen, lässt einen Ebow über die Saiten schwingen und setzt die vorhandenen Geräte genauso minimalistisch wie effektvoll ein. Durch das eher undichte Fenster dringen die Geräusche von außen ein und verschmelzen mit der Musik. So klingen die vorbeifahrenden Züge wie leicht verzerrte Dronegitarren und die Autos wie das Rauschen von Wellen. Sogar das Zwitschern eines Vogels ist zu hören. Nach einer guten Stunde nimmt die Dämmerung dem Konzertsaal das letzte Tageslicht, Dirk Serries spielt die letzte Töne, stellt seine Gitarre beiseite und verlässt die Bühne während die letzten Loops minutenlang im hellhörigen Saal verhallen. Dirk Serries hat an diesem Abend fünf Seelen gerettet.

Mehr Fotos findet ihr auf unserer PHOTOS Seite.

Ein ausführliches Tourtagebuch findet ihr auf Dirk Serries Blog.

dirk serries microphonics set

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PYRAMIDS WVNDRKMMER

Posted in Release on April 20th, 2010 by D.K.

Pyramids

Nachdem die Pyramids mit Nadja zusammengearbeitet haben und die gemeinsamen Ergebnisse von Lustmord und Ulver geremixt wurden, steht nun das nächste Projekt dieser Art an. Das kleine Label Small Doses veröffentlicht eine 5 Cassetten-Box namens “WVNDRKMMER”. In dieser Wunderkammer finden sich 52 Remixe, Reinterpretationen und sonstige Verfremdungen von 52 Künstlern, denen die Pyramids verschiedenste Songfragmente zur Verfügung gestellt haben.  So haben sich Mamiffer, Fear Falls Burning, Bass Communion, Across Tundras oder This Will Destroy You (um mal einige zu nennen) einzelne Teile von Pyramids Songs vorgenommen und auf ihre eigene Art interpretiert.

Die Box ist samt Preorder-T-Shirt über den Small Doses Shop erhältlich und auf 300 Stück limitiert. Lang lebe die Cassette!

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DIRK SERRIES

Posted in ontheroad, Release on January 22nd, 2010 by D.K.

microphonics tour 2010 flyer

Der Belgier Dirk Serries, besser bekannt als Fear Falls Burning, geht mit seiner Microphonics Serie im April auf Tour und hat auch gleich zwei neue Veröffentlichungen im Gepäck. Microphonics ist ein Projekt, das die ruhigere Seite von Dirk Serries Gitarrenspiel wiedergibt. Während er sich bei Fear Falls Burning auf Drone-Melodien konzentriert, steht bei Microphonics das Einfangen von atmosphärischen Ambientklängen im Vordergrund.

Das niederländische Label Tonefloat Records veröffentlicht im Februar das Debüt “Microphonics I-V” zum ersten Mal auf CD. Die neueste LP “Microphonics XII” erscheint zum Start der Tour am 10. April und ist zunächst nur während der Tour erhältlich.

Die genauen Termine bei uns im Lande findet ihr auf unserer ONTHEROAD Seite.

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YEAR OF NO LIGHT

Posted in ontheroad, Release, Split on December 31st, 2009 by M.H.

Die lange erwartete 3-Way-Split CD mit Rosetta und East Of The Wall, über die wir an dieser Stelle bereits berichtet haben, ist nun mittlerweile offiziell via Translation Loss Records erhältlich. Hierbei handelt es sich um die letzten zwei Songs, die noch mit dem alten YEAR OF NO LIGHT Line-Up aufgenommen wurden.

Eine weitere bemerkenswerte Veröffentlichung ist bei Music Fear Satan erschienen. Die Split 12” mit Machu Pichu Mother Future (eine Studiosession der Bands Souvenir’s Young America, Conifer und Lesbian) enthält auf der A-Seite je eine Kollaboration mit Fear Falls Burning und Nadja. „The Golden Horn Of The Moon“ wurde während der Vorbereitungen auf den gemeinsamen Roadburn Auftritt mit Fear Falls Burning 2008 aufgenommen und “Les Mains De Nadja” ist eine Neuinterpretation des YONL Songs “Les Mains De L’Empereur”, die nach der gemeinsamen Konzertreise im Jahre 2007 entstanden ist.

Als seien dies nicht bereits genug positive Neuigkeiten, verkünden die Franzosen zudem die Daten ihrer kommenden Europa Tour mit Altar of Plagues, die ihr im Detail in unserer OHTHEROAD Rubrik findet, und das Erscheinen ihres bereits fertig gestellten neuen Longplayers, ebenfalls im Frühjar 2010, pünktlich zur Tour.

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FEAR FALLS BURNING & FINAL

Posted in Musik on October 6th, 2009 by D.K.

Wie Dirk Serries alias Fear Falls Burning auf seiner Twitter Seite verlauten ließ, wird voraussichtlich im Dezember eine Kollaboration mit Final bei Conspiracy Records erscheinen. Dort sind bereits Fear Falls Burning Zusammenarbeiten mit Nadja und Birchville Cat Motel erschienen.

fear falls burning final

Wie das Zusammenspiel von Fear Falls Burning und Justin K. Broadricks Final klingt, könnt ihr bereits auf “Once We All Walk Through Solid Objects” hören. Auf der 5 LP Sammlung, die bei Tonefloat Records erschienen ist, finden sich unter anderem Kollaborationen mit Harvestman und Bass Communion.

Die LP Sammlung ist auch bei Denovali Records erhältlich.

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