HER NAME IS CALLA NAVIGIEREN

Posted in Release on April 27th, 2014 by D.K.

Her Name Is Calla haben endlich ein neues Album im Gepäck. Nachdem 2010 “The Quiet Lamb” via Denovali veröffentlicht und hoch gelobt wurde, wurde es in letzter Zeit sehr still um die Band. Einzig Sänger Tom Morris gab einige musikalische Lebenszeichen mit seinen Soloplatten. Nun steht “Navigator” ab dem 5. Mai in den Plattenregalen.

Die Band hat sich nicht nur besetzungstechnisch verändert, sondern präsentiert sich auf “Navigator” vielseitig melancholisch und sehr viel ruhiger als bisher. Das neue Album entfernt sich stilistisch von den Vorgängerveröffentlichungen, was die energetischen Momente im Sound der Band angeht. Das ist schade für diejenigen, die genau diese Energieausbrüche mochten.

“I was on the Back of a Nightingale” eröffent das Album folkig, dann folgt der Bruch mit dem Synthiesound-Track “The Roots Run Deep”. Die Songs erinnern stark an die Soloveröffentlichungen von Morris, auch schon wegen der minimalen Instrumentierung. Erst bei “Ragman Roll” kommt ein Bandgefühl rüber. Der Titeltrack “Navigator” ist der erste Track der Platte, der richtig packt und zum aufmerksamen Zuhören mahnt. Das folgende “Burial” überzeugt durch seine empathischen Vocals. “It Was Flood” ist ein sehr schön ruhig treibender Track, der mit seinem instrumentalen zweiten Part durch die Hörgänge fliesst. Das epische “Dreamlands” beginnt als Akustiktrack, verwandelt sich nach drei Minuten in einen Drone-Track, um sich dann nochmal in einen choralen Track zu verwandeln, der in einer Noisewolke verstummt, um dann wieder ein Akustiktrack zu werden. Schade, dass danach noch ein weiterer Track kommt und hier nicht schon das Finale zelebriert wird.

“Navigator” ist ein melancholisches Winteralbum, das seine Wirkung jetzt kurz vor dem echten Sommer nicht richtig entfalten kann. Man muss sich mit der Platte intensiv befassen, beiläufiges Hören geht nicht, gut drauf sein geht auch nicht…

“Navigator” gibt es via Function Records als CD / LP und als Bonus gibt es noch eine digitale Remix EP dazu, wenn man sich für die Preorder entscheidet.

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QUARTETTKARTE: HER NAME IS CALLA

Posted in DENOVALI SWINGFEST 2011 QUARTETT, Serie on September 14th, 2011 by D.K.

DAS DENOVALI SWINGFEST QUARTETT 12/24

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Her Name Is Calla aus England sind der Geheimtipp für Fans von Bands wie Radiohead, mit dem feinen Unterschied, dass sie ihre Musik viel authentischer auf der Bühne präsentieren und sich sowohl introvertiert und leise als auch laut samt Gefühls- und Instrumentenausbrüchen zeigen. Dürfen auf dem Denovali Swingfest nicht fehlen.

Livebericht von der letzten Tour
Livefotos von der letzten Tour
Interview zur Veröffentlichung von “The Quiet Lamb”

 

 

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LIVE: HER NAME IS CALLA & BIRDS OF PASSAGE

Posted in ontheroad on April 3rd, 2011 by D.K.

Es ist ja schon wieder Freitag… fällt mir grad ein. In letzter Zeit gehen wir immer freitags auf gute Konzerte. Diesmal auch?

Her Name Is Calla und Birds Of Passage aus dem Hause Denovali Records stehen heute an. Das Druckluft in Oberhausen ist Austragungsort, netter Laden mit leichtem Industriecharme. Nette Leute haben sich zusammengefunden, eher jünger als alt, um den Konzertabend zu erleben.

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Kurz nach Neun geht es los mit Birds Of Passage alias Alicia Merz. Die Australierin ist zum ersten Mal in Deutschland, in Europa, überhaupt auf Tour, um ihr Album „Without The World“ zu supporten. Diese Tatsache ist ihr auch anzusehen, denn eine gewisse Anspannung kann sie nicht verbergen. Doch mit den ersten Tönen auf dem Keyboard versetzt sich Alicia Merz in ihre eigene musikalische Fantasiewelt. Vorbei die Anspannung, der ruhige Gesang setzt ein und legt sich mit seinem weichen Sound wie ein weiteres Instrument über das Keyboard. Schnell fühlt man sich in die fragil anmutende Welt von Birds of Passage versetzt. Das aber nur bis ein Song endet. Alicia ist zwischen den Songs immer wieder nervös und macht Sachen, die sympathisch tollpatschig sind. Gegen Ende des Sets kann Alicia dann auch selbst drüber lachen.

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Kurze Umbaupause und dann geht es auch weiter mit Her Name Is Calla. Calla sind heute nur zu viert, Sophie an der Geige ist aus familiären Gründen kurzfristig nicht dabei. Eine Herausforderung für die Band, die Songs auch ohne Streichinstrument zu präsentieren, und eine interessante Variation für alle Fans der Band, die sie bisher als Quintett kannten. Die Band ist auf jeden Fall hochmotiviert und energiegeladen. Je länger sie spielen, desto lockerer werden sie. Heute sind alle lauten langen Songs dabei; „Condor and River“, „The Union“ und „Motherfucker“ mit besonders noisigen Parts hauen einen fast um. „Nylon“, „New England“ und „Pour More Oil“ dagegen gehen voll unter die Haut. Die Band ist sehr gesprächig und Sänger Tom unternimmt einige Kontaktversuche mit dem Publikum, lässt sogar das Publikum wählen, was als Nächstes gespielt werden soll. Aber irgendwie sind wir doch alle ganz zufrieden mit dem Set, so dass kein Wunsch geäußert wird. Her Name Is Calla sind eindeutig eine Live-Band, die Songs wirken lebendig, gerade bei den lauten Songs ist die improvisierte Spielfreudigkeit groß. Laut und überzeugend ist auch „Mew“, einer der drei Songs der neuen 10inch Tour EP, die Denovali Records für die aktuelle Tour gepresst haben, den die Band auch an diesem Abend live präsentiert. Zum Ende des Konzertes fordert Sänger Tom die Gäste auf, nach der Show noch zu bleiben und mit der Band ein Bierchen zu trinken. Wer der Einladung gefolgt ist, hat vier sympathische Engländer erleben können. Calla sind cool und – ja – es stimmt schon wieder… freitags gehen wir immer auf gute Konzerte.

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HER NAME IS CALLA WEB CONCERT

Posted in Aktuell, ontheroad on February 25th, 2011 by M.H.

Sophie und Tom von Her Name Is Calla werden am Sonntag um 19 Uhr via ustream.tv ein exklusives, rein akustisches Konzert spielen. Anlass ist die Fertigstellung ihrer neuen EP und der Beginn der Arbeiten an den Alben Nr. 2 und 3. Da die Band ansonsten eher multiinstrumental zu Werke geht, darf man gespannt sein, wie die Songs der Band im reduzierten Akustik-Gewand daherkommen.

Überdies wird sich die Band im März und April auch auf deutschen Bühnen die Ehre geben. Als Support wird die ebenfalls bei Denovali Records unter Vertrag stehende Alicia Merz alias Birds Of Passage dabei sein. Den Link zu den detaillierten Tourdaten findet ihr wie immer ONTHEROAD.

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HER NAME IS CALLA LIVE EP

Posted in Release on December 22nd, 2010 by M.H.

Die Briten Her Name Is Calla zaubern völlig unerwartet eine vorweihnachtliche Überraschung aus dem Ärmel. Auf dem Denovali Swingfest haben sie im Oktober ihr Konzert mitgeschnitten und daraus die 3 Track EP "Live at Denovali Swingfest 2010" gebastelt, die sie nun, als Dankeschön an alle, die sie im zurückliegenden Jahr unterstützt haben, hier kostenlos oder gegen eine kleine Spende zum Download bereitstellen.

Als Bonus liefert die Band einen anschaulichen Einblick in ihre persönlichen Swingfest Erlebnisse. Gibt es einen sympathischeren Weg, sich bei seinen Fans zu bedanken?

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HER NAME IS CALLA INTERVIEW

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010, INTERVIEWS, Release on August 26th, 2010 by D.K.

denovali swingfest 2010

Her Name Is Calla veröffentlichen im Oktober ihr erstes richtiges Full Length Album “The Quiet Lamb” über Denovali Records. Mit ihrer Mischung aus Alternative, Folk und experimentellem Rock haben sich die englischen Musiker in weit über sechs Jahren Bandbestehen einen festen Platz in der englischen Indieszene erspielt. Neben zahlreichen Liveauftritten in Europa hat die Band mehrere EPs und Singles veröffentlicht, unter anderem das Minialbum “The Heritage”, das zuerst bei Gizeh Records erschien und später von Denovali Records wiederveröffentlicht wurde.

her name is calla

Die Preorder zum neuen Her Name Is Calla Album “The Quiet Lamb” startet am 29. August.  Passender Anlass für uns, Sänger Tom Morris einige Fragen zur neuen Platte und einigen weiteren Themen zu stellen:

Your first real full length album „The Quiet Lamb“ is ready to be released. What took you so long?
Heh, I’m not sure really. We had a few set backs along the way. We had all sorts of problems: relocations, breakdowns, money problems, drink problems, label problems. All sorts of shit. Eventually we found ourselves in the good hands of Denovali and at a point in our lives where we thought we were ready to make the album that we’d dreamed about for so long. I think in general, we probably recorded parts of The Quiet Lamb about four or five times, but would scrap it and start over. All in all, I think it was about a year to record and mix. We record everything at our homes and do it all ourselves. We can’t afford studios or to pay people to record or mix for us.

We all have different opinions in the band as to whether this is actually our first album. Some members think that The Heritage is an album. It’s a weird subject for us.

The record sounds like you locked yourself in a homely room and started rehearsing your songs together, while you recorded everything. The sound has a very private atmosphere. Tell us something about the recording sessions.
The songs are certainly very private. I write the lyrics and most of the basic song structures before we flesh them out fully as a band. We’d normally record the bass, drums and guitar live at someone’s house, normally Adams. Then we’d all go away and separately record our vocals/violins/trombones etc. There were a few times we’d come together again to do communal vocal parts and things, but mostly we recorded separately at our homes. We use Dropbox, so everyone would put their parts in there so I could access them easily and add to the mixes. Some of the songs such as The Union had been around for two years. It was only now that we felt it was ready to record and release.

tom, her name is calla

The epic Song “Condor and River” accompanies your musical career from the beginning. It is the center piece of the new album and was released twice before. The new version sounds more aggressive, with much more intimate vocals. What is the reason for your constant connection with this song?
Well, it wasn’t really at the start of our career. That was just the first main release that people picked up on. We’d been together about three years before we released that. Then it appeared on a minor release that was a vinyl only split with our friends Maybeshewill. This is the first major release that it’s had really. It was always planned to be on this album, but we didn’t realise that there would be such a big gap between The Heritage and The Quiet Lamb.
The original recording was very rushed; we’d only just written it when we recorded it. So we weren’t totally sure on how to play it. It was great to finally rerecord it as we were fed up of hearing the original that was full of mistakes and terrible vocals! Plus, we now had the experience of playing it all these years and managed to hone it to a certain quality that we felt was agreeable with us. I feel that the arrangement and the performance is stronger, as well as the recording quality. It was definitely an important song for us to get right.

There are also new versions of “Pour More Oil” and “A Blood Promise” on “The Quiet Lamb”. We saw you playing them live and we were hoping that you would put them on the album. Did you plan to release them on the album or was it a coincidental progress?
Both those songs were always meant to be on the album as well. Pour More Oil is a song that we really enjoy to play live and was one of the first songs that we finished during the mixing process. It now seems to be one of the songs that people really respond well to at shows, which is great. It’s nice to able to move onto newer material.

her name is calla

The album ends with the three parted “The Union” which moves from an alternative song to an instrumental noise monster until it happens to end up as a drifty trumpet leaded rock song, that could easily be on a Robert Rodriguez movie soundtrack. Must have been an amusing recording session with many merged ideas?
Yeah, on paper it sounds as a random mish mash of ideas, but it actually had a lot of thought put into it. We’d played around with the suite of songs for around two years and the Mexicana part was always supposed to be the final part of the album. We’d talked about closing the album that way for some time and wanted the album to show some clear steps forward from our previous record. It definitely puts a smile on our faces playing The Union, though it’s really quite hard to play. Into the West is actually the hardest to play musically. The drums are pounding non- stop and the bass riff is so difficult! But it is very rewarding for us to play the whole thing; very enjoyable.

It seems that everyone of you is doing backing vocals live and on your releases. How did this develop, did everyone sing by choice or were there some of you cautious?
No, I don’t think anyone had a problem with it really. No one in the band is particularly shy and there’s certainly nothing any of us could do in front of each other to be embarrassed by. We’ve seen each other at our worst moments.
We’ve always had a lot of harmonies in our songs and it’s good to add an extra dimension live. It’s important in Calla to be as versatile as possible. We all want to progress as musicians. We’re always willing to try something new and different to expand our sound.

the quiet lamb artwork

What about the album artwork? On the first look it seems to be a positive motive with bright colours and a figure and a white lamb, but there are also these little black crosses and the ripped out face. Who designed it and what is the connection with the record?
A friend of Adam’s designed the front cover. She’s called Hannah McCague and she also did the artwork for Moss Giant. We used both pieces as the artwork for our tour t-shirts as well. We were really pleased with the work that she did; it looks really unique. We actually had a different artist for every song on the album. Stephen Clark, who was the artist for The Heritage and Long Grass also appears. There were submissions by fans of the band also as well as Tinhead who did the artwork for the first Foals album. It was great to have lots of different interpretations of the songs.

What are your expectations for your first performance at the Denovali Swingfest?
It will be great to hang out with Timo and Thomas our label bosses again. They’re really fun guys and great supporters of our music. Also it will be nice to see Heirs again, we had a good time with those guys last time we played together. They’re a really great band. It will also be great to hang out with some of the other Denovali bands. There’s a lot of quality across the label.

Will you come to Germany again this year to play some club shows to support the new album?
I don’t think we’ll come this year unfortunately; unless someone invites us to play something particularly great. After Swingfest I don’t think we’ll play any more shows in Europe until next year. We’ll see.

her name is calla

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DENOVALI SWINGFEST 2010

Posted in DIE DENOVALI SWINGFEST BANDS 2010, ontheroad on May 3rd, 2010 by D.K.

Es ist soweit, wir dürfen uns freuen, denn das Denovali Swingfest 2010 öffnet am 9. und 10. Oktober seine Pforten in Essen. Die sympathischen Jungs von Denovali Records haben für dieses Jahr gleich zwei Tage eingeplant, denn die Liste der teilnehmenden Bands ist lang. Neben Blueneck, Celeste, Omega Massif und Kodiak, die schon das letzte Jahr dabei waren, sind dieses Jahr sehr viele neue, exklusive Überraschungen dabei. So treten beispielsweise die düsteren Jazz-Niederländer von The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble zum ersten Mal mit einem Doppel-Liveset auf, bei dem sie auch Material ihres Alter-Ego-Nebenprojektes The Mount Fuji Doomjazz Corporation spielen werden. Das Doom-Trio Kodiak tritt erstmalig in Kollaboration mit dem deutschen Drone-Gitarristen N auf und die fast in Vergessenheit geratenen The Pirate Ship Quintet geben ihr erstes Konzert außerhalb der Grenzen des britischen Königreichs. Zudem werden alle Bands trotz der Festival-Begebenheiten vollständige Sets spielen.

Wie bereits im letzten Jahr werden wir euch auch dieses Jahr mit Berichten zu allen teilnehmenden Bands und einigen Interviews rund um das Denovali Swingfest 2010 versorgen, um die Zeit bis zum Festival zu überbrücken.

Tickets, Links zu allen Bands und alle weiteren nützlichen Infos findet ihr auf der Denovali Swingfest 2010 Seite.

denovali swingfest 2010

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LIVE: HER NAME IS CALLA

Posted in Kunst, ontheroad on April 10th, 2010 by D.K.

PACT Zollverein in Essen ist ein Ort, an dem beispielsweise bildende Kunst, Theater und Musik zusammentreffen. Gestern hatten die Briten von Her Name Is Calla die Ehre, im Rahmen der Veranstaltungsreihe ATELIER, den Abend mit einem halbstündigen Konzert im Foyer des PACT Gebäudes, das ursprünglich die Kaue des ersten Schachts auf Zollverein war, abzuschliessen.

her name is calla @ PACT by constantly consuming

Fangen wir doch von vorne an. Auf Zollverein angekommen umgibt einen zu jeder Tageszeit eine ungwöhnliche Stille, so auch gestern Abend. Im Eingangsbereich von PACT erklärt uns die Dame an der Kasse, wo wir was finden und wir machen uns auf den Weg durch das Gebäude, vorbei an Videoinstallationen junger Künstler. Auch hier ist es still, denn es läuft bereits ein Theaterstück in einem abgeschlossenen Raum, das sich alle Anwesenden anschauen. Im Foyer angekommen entdecken wir endlich die Bühne inmitten eines kleinen, fast komplett gefliesten Saals, der an eine Kantine der 50er Jahre erinnert. Die Band ist auch schon da und wartet auf einer Couch sitzend auf die Gäste, die noch in der Theateraufführung sind. Kurz nach neun kommen alle in das Foyer, es sind kaum mehr als 30 Leute und vom äußeren Erscheinungsbild sind eher mehr Kunstliebhaber als Her Name Is Calla Fans dabei.

Während noch alle an der Theke stehen, um sich was zu trinken zu holen, beginnen Her Name Is Calla ihr Set und die ersten Trommeltöne von “Nylon” erklingen. Ein merkwürdig genialer Moment, denn man fühlt sich irgendwie zeitversetzt durch die unübliche Konzertumgebung. Die Band braucht nicht lange, um mit ihren düster folkigen Alternativsongs das Publikum zu packen. “Long Grass” von der aktuellen EP spielt die Band nahezu ohne elektronische Verstärkung, das hellhörige Foyer bietet sich hier besonders gut an. Nach dem raren “Pour More Oil” und dem wütenden “Motherfucker! It`s alive and it`s bleeding” verlässt die Band die Bühne und wirkt sichtlich überrascht vom lang anhaltenden Applaus und so gibt es eine Zugabe: “New England” mit einem wirklich überzeugenden noisigen Ende, das auf den Punkt erlischt, schließt den magischen Abend passend ab. Draussen ist es wieder still.

Mehr PHOTOS findet ihr hier.

her name is calla @ PACT by constantly consuming

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