TRETET EIN IN DEN JODIS TEMPEL

Posted in Release on September 30th, 2012 by D.K.

Wer sich traut auf die andere Seite des schwarzen Vorhangs zu treten, wird mit einer Wucht von Jenseitsrock beschallt… Aber lasst uns am Anfang beginnen. Jodis haben ihr lang angekündigtes zweites Album “Black Curtain” fertiggestellt. Das Debüt “Secret House” hat vor drei Jahren bereits alle Register gezogen, “Black Curtain” führt dies fort.

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Aaron Turner an den Vocals und Effekten, Tim Wyskida an den Drums und Percussion und James Plotkin an der Gitarre. Allein diese Info sollte jedem Freund experimenteller Musik signalisieren, dass hier etwas zusammengekommen ist, was einfach überzeugen muss.

Der 11minütige Opener “Broken Ground” reißt einem förmlich den Boden unter den Füßen weg, wenn die Gitarre von Plotkin einsetzt und sich wie eine bedrohliche Welle vor einem aufbaut. Turner setzt mit den Vocals ein und Wyskida setzt gezielte Akzente an den Drums. Der Opener greift den Sound des Debütalbums auf. “Silent Temple” ist rockiger als man es erwarten würde. Aaron Turners Vocals zeigen neue Facetten, die überzeugen. Wie eine Aufforderung dem zu glauben, was die drei hier beschwören. Ja, ich glaube und vertraue Jodis. “Red Bough” lässt sich Zeit. Die Gitarre in ihrer übertreffend minimalistischen Soungestaltung legt den Weg frei. Turner singt überraschend deutlich und sogar die Lyrics aller Songs sind im Booklet abgebildet. Wer genau hinhört, nimmt auch die Stimme von Faith Coloccia wahr. Der Track entwickelt sich zu einem progressiven Epos. Das kurze “Corridor” ist das heimliche Highlight mit verdammtem Gänsehautfaktor. Es hallt und alles kommt einem so unnahbar und erhaben vor. “Awful Feast” überrascht mit einem Acapellaabschluss. Der Schluss gehört “Beggar´s Hand”, dem Song mit der schwerfälligsten Instrumentierung. Die Gitarre gräbt sich hier tief durch die Lautsprecher und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Massiver Minimalismus.

Im Vergleich zum Vorgänger ist “Black Curtain” sehr viel strukturierter, die Vocals sind bis auf einen kurzen Moment durchgehend klar gesungen, das Zusammenspiel aller Elemente ist hier stärker aufeinander abgestimmt. Beide Platten sind ein Muss für die Plattensammlung, ich kann mich nicht entscheiden, welche besser ist.

“Black Curtain” erscheint auf CD und LP via Hydra Head Records und überrascht neben einer unterschiedlichen Reihenfolge der Tracks auch mit zwei verschiedenen Versionen des Abschlusssongs “Beggar´s Hand”.

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MAMIFFER & PYRAMIDS

Posted in Release on September 23rd, 2012 by D.K.

Mit Mamiffer und Pyramids haben zwei Bands auf einer Split zusammengefunden, die von ihrer Herangehensweise her sehr gut zusammenpassen. Mamiffer vermengen klassische Elemente mit experimentellen Sounds und Pyramids vermengen elektronische Sounds mit Klängen echter Instrumente. Beide erzeugen durch diese Klangfusionen eindringliche experimentelle Tracks, die vor allem durch ihre Vielfältigkeit überzeugen.

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Seite A der gemeinsamen Split LP gehört Mamiffer. Wer mit Mamiffer Veröffentlichungen vertraut ist, der weiß, dass Splits und Eps immer ein wenig vom Sound der Alben abweichen, so auch hier. “Sophia” gleitet förmlich durch die Nadel in die Lautsprecher. Verzerrte langgestreckte Gitarrensounds breiten sich aus, das Klavier spielt eine melancholiche Melodie. Der Hörer wird in eine Klangwelt gelockt, die Geborgenheit signalisiert. Der Song steigert sich in seiner noisigen Note und mündet in eine Art Mantra aus elektronisch vefremdeten Instrumentensounds. Man könnte ewig zuhören… “Ticha Noc” hat den Geist von House of Low Culture Tracks. Unbeugsam schreiten die noisigen Sounds voran. Mysteriöse Vocals unterstreichen das Gesamtbild, das die Sounds vermitteln. Hier treffen so viele Sounds aufeinander, dass selbst nach mehrfachen Hören immer wieder ein neues Element entdeckt werden kann.

Seite B wird vom 13minütigen “This Is One For Everyone” geschmückt. Die Pyramids tauchten vor einigen Jahren aus dem Nichts auf. Man wusste nichts über sie, nur das ein Typ namens R. Loren die Geschicke der Band in der Hand hat. Heute ist es nicht anders. Pyramids sind ein Mysterium und bleiben es auch. Der Song schreitet durch verschiedene Phasen, in denen immer wieder neue Elemente aufeinander stoßen. So verwundert es nicht, dass Ambientsounds auf Breakbeats und Field Recordings treffen und im nächsten Moment sphärische Gesänge den Song in eine ganz andere Richtung lenken. Keine Schublade, eher ein Schrank voll Stilrichtungen, in denen sich Pyramids ausleben.

Die Mamiffer & Pyramids Split erscheint Ende Oktober über Hydra Head Records, ausschließlich auf Vinyl.

Mamiffer sind übrigens im Oktober zusammen mit Menace Ruine aus Kanada auf Tour durch Deutschland und spielen am 26. Oktober ein exklusives Konzert in der Christuskirche Bochum.

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OLD MAN GLOOM

Posted in Release on June 8th, 2012 by D.K.

Old Man Gloom geistern schon seit mehr als einem Jahrzent als heimliches Alter Ego der beteiligten Musiker durch die Musikgeschichte. Zwischenzeitlich wurde es sehr still um sie, Jahre lang, dann standen wieder Liveshows an und kurz darauf taten sich Aaron Turner (Mamiffer, House Of Low Culture, Isis), Caleb Scofield (Cave In, Zozobra), Santos Montanos (Zozobra) und Nate Newton (Doomriders, Converge) wieder zusammen, um ein Album einzuspielen. Das Ergebnis ist „No“.

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Auf „No“ präsentiert sich die Band genau so wie man es von ihren letzten Veröffentlichungen gewohnt ist. Losgelöst von einem bestimmten Genre, vielmehr wie ein Wanderer durch verschiedene Stile. Die Spanne reicht von Metalcore über Ambient bis hin zu psychedelischen Sludge-Epen. Das Ganze von Kurt Ballou (Converge) gemixt und von James Plotkin gemastert, ergibt ein Hörerlebnis, wie es nur selten von einer Nadel in die Lautsprecher übertragen wird.

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Das dronige „Grand Inversion“ wühlt sich aus den hintersten Ecken in den Vordergrund und bereitet „Common Species“ den Weg. Wie eine Walze rollt sich der Sound von Gitarren und Vocals schwerfällig aus. Der Sound ist rauh und irgendwie schwammig und differenziert zugleich. Turner und Scofield streuen ihre Vocals ein und anstatt durchzumarschieren nimmt der Song das Tempo zurück und marschiert dann mit stoischer Gelassenheit weiter durch die Metal und Noise Landschaft. “Regain/Rejoin” dagegen ist kurz und kommt a la Cave In kraftvoll melodisch und hart rüber. Klatschen löst zeitweise die Drums ab, ohne nach Party zu klingen. “To Carry the Flame” und “The Forking Path” drücken einfach weiter aufs Gas und Caleb Scofields Vocals legen sich wie ein weiteres Instrument über die verzerrte Soundfläche. Metalcore, Hardcore… was auch immer, es klingt wütend gut. Wer Old Man Gloom kennt, der weiß, dass das nur eine Seite der Medaille ist. “Shadowed Hand” eröffnet das nächste Kapitel der Platte mit Rückwärtssounds, noisigem Gefiepe, mechanischen Sounds und bedrohlich klingenden Field Recordings. Nach fünf Minuten ein erlösender Gitarrenakkord und dann nach sieben Minuten Spannungsbogen der Ausbruch mit Schreigesang und vollem Instrumenteneinsatz. “Rats” rumort vor sich hin wie ein Lustmord Song. Gespenstische Vocals legen sich über die Drones. Ausbruch mit noisigen Gitarren und marschierenden Vocals. “Crescent” überrascht mit akustischer Gitarre und Vocals, die nicht aus dem Körper gepresst werden. Am Ende des Albums findet sich das viertelstündige “Shuddering Earth”. Der Hörer wird von Aaron Turners Acapellageschrei begrüßt und dann auf eine Reise mitgenommen. Zwei Minuten Hardcore-Punk-Fusion, dann eine Art Sludge-Blues, geprägt durch eine rauh wummernde Gitarre und die klagenden Vocals von Turner. Dann setzt nach fünf Minuten die Band ein und verwandelt den Song in einen doomigen Track. Das währt nicht lange, denn nach weiteren zwei Minuten findet sich der Hörer in einer Noisewolke wieder, die sich allmählich auflöst oder besser gesagt in eine melodische Soundwolke verwandelt. Episch brutal schön.

“No” erscheint Ende Juni über Hydra Head Records.

 

 

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ENDLICH NEUES CAVE IN ALBUM

Posted in Aktuell, Release on April 25th, 2011 by D.K.

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Nachdem Cave In vor zwei Jahren ihre mehrjährige Pause mit der “Planets Of Old” EP beendet haben, folgt Ende Mai das neue Full-Length Album “White Silence”. Die einzelnen Bandmitglieder haben sich in den letzten Jahren Solo oder mit Bands wie Zozobra oder Pet Genuis ausgetobt. Nun folgen neun neue hauptsächlich druckvolle Songs, mit denen Cave In mal wieder beweisen, dass harmonische Melodien sehr gut mit brachialen Passagen gepaart werden können.

Einen ersten Höreindruck bietet das achtminütige “Sing My Loves”, in feinster “Beatles treffen auf Metal” Manier.

“White Silence” erscheint über Hydra Head Records und ist als LP und CD erhältlich.

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METAL SWIM

Posted in Release, Sampler on September 26th, 2010 by D.K.

Metal Swim cover

Der amerikanische Erwachsenensender [adult swim], der vor einigen Jahren mit dem unzensierten Übertragen von japanischen Animes begonnen hat und mittlerweile weltweit bekannt ist für Serien wie Robot Chicken, hat seit einigen Tagen ein ganz besonderes Angebot auf seiner Seite. In Zusammenarbeit mit Scion Audio Visual hat der Sender die Musikcompilation “Metal Swim” veröffentlicht. Darauf sind 16 rare oder unveröffentlichte Songs diverser Metalbands vertreten. Ganz besondere Leckerbissen dürften die Hydra Head Records “Vinyl Songs” sein, wie beispielsweise “The Pliable Foe” von Isis und deren Split mit Melvins, oder die 7inch Version von “Inch Above Sand” von Pelican und “Dethroned” von Jesu von der bald erscheinenden Doppel-Vinyl-EP “Heart Ache/Dethroned”.

Ach ja, der Download der Kompilation ist natürlich kostenlos. Yeah, Daumen hoch für die böse Katze.

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SAILORS WITH WAX WINGS

Posted in Release on July 31st, 2010 by D.K.

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Nachdem die Pyramids ihr Debütalbum als Doppelalbum bei Hydrahead Records veröffentlicht haben, war das Staunen groß. Auf der zweiten CD waren Neuinterpretaionen der Pyramids-Songs von Musikern wie James Plotkin und J.K. Broadrick verewigt. Danach folgte die Kollaborationsplatte mit Nadja und vor Kurzem erst wurde die 5-Cassetten-Box “Wvndrkmmer” mit 52 Neubearbeitungen der Debütsongs veröffentlicht, unter anderem von Mamiffer, Fear Falls Burning und This Will Destroy You.

Jetzt steht mit Sailors With Wax Wings das nächste Großprojekt des Pyramids Frontmanns R. Loren an. Auf seiner ersten Soloplatte, die im September über das neue Label Angel Oven Records erscheinen wird, hat er sich zahlreiche Musiker ins Studio geholt. So hat er beispielsweise Aidan Baker (Nadja) fürs Gitarrenspiel, Hildur Guðnadóttir für Celloeinlagen, Ted Parsons (Jesu, Swans) fürs Schlagzeug, Jonas Renkse (Katatonia) für stimmliche Unterstützung und Faith Coloccia-Turner (Mamiffer) für die Gestaltung der Platte verpflichten können.

Der erste Song “If I Should Cast Off This Tattered Coat” vom selbstbetitelten Sailors With Wax Wings Debüt mit Gastvocals von Jonas Renkse ist exklusiv auf Stereogum zu hören.

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HYDRA HEAD RECORDS PLATTEN ZUM RUNTERLADEN

Posted in KURZ GESAGT on June 23rd, 2010 by D.K.

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Ab sofort habt ihr die Möglichkeit diverse Hydra Head Records Veröffentlichungen zu angemessenen Preisen im MP3 Format herunterzuladen. Als Kaufanregung gibt es den Label-Sampler “Phoning It In” mit 22 Songs als freien Download.

Hier geht es zum digitalen Shop.

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KNUT WONDER

Posted in Kunst, Release on May 9th, 2010 by D.K.

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Ein halbes Jahrzehnt nach ihrem letzten Studioalbum “Terraformer” veröffentlichen Knut aus der Schweiz im Juni ihr neues Album “Wonder” über Hydra Head Records und Conspiracy Records. Die fünf Genfer haben vor drei Jahren die Arbeit an “Wonder” aufgenommen und ihren Sound, wie er auf den letzten beiden Alben “Terraformer” und “Challenger” zu hören ist, weiter verfeinert. Ihre Mischung aus Sludge, Metal-Core, Noise und ruhigen atmosphärischen Drones wird auch auf “Wonder” weitergelebt. Auf der CD finden sich elf, auf der LP zehn Songs, die die Band in Höchstform zeigen. Knut nehmen den Hörer mit auf eine Reise voller aggressionsgeladener,Hardcore-geprägter Metalsongs, die von psychedelisch angehauchten Noise- und Drone-Parts unterbrochen beziehungsweise verbunden werden. Desweiteren kommt der Gesang auf “Wonder” im Gegenzug zum Vorgängeralbum mehr zur Geltung. Im großen Ganzen ein Album, das für “Verwunderung” sorgen wird.

knut by magali dougados

Das Artwork von “Wonder” stammt aus der Hand von Aaron Turner, der in Zusammenarbeit mit seiner Frau Faith Coloccia die passenden visuellen Komponenten zur Musik liefert. Das Cover zeigt zum Einen verflochtene, tentakelähnliche Wurzelranken, die für den ursprünglichen Metalsound der Band stehen können. Nach oben hin dagegen löst sich das verworrene Bild auf und bietet dem Betrachter Raum zur Entspannung, somit ein mögliches Pendant zu den instrumentalen und atmosphärischen Drone-Noise-Phasen in Knuts Musik. Wer mehr zur Entstehungsgeschichte des Artworks erfahren möchte, sollte unbedingt Aaron Turners Blog besuchen.

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ISIS & MELVINS SPLIT NIMMT FORMEN AN

Posted in Release on April 6th, 2010 by D.K.

aaron turner zeichnung für isis/melvins split

Seit Hydra Head Records einen kurzen Satz in die Twitter Welt gesetzt haben der besagt, dass eine Isis/Melvins Split rauskommen wird, warten wir gespannt auf mehr Informationen. Nachdem Aaron Harris nun auch getwittert hat, dass er einen neuen Isis Song im Studio abgemischt hat, hat Aaron Turner die Entwürfe für das Artwork der Split veröffentlicht.

Die Isis/Melvins Split erscheint im Mai als 12inch Vinyl auf Hydra Head Records.

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AARON TURNER HAT MUSIK FÜR UNS

Posted in Label, Sampler on January 10th, 2010 by D.K.

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Aaron Turner hat auf seinem Blog zwei Compilations zum Download bereitgestellt. Inspiriert von der Idee des Austerity Program Frontmanns Justin Foley, der Freunde und Bekannte gebeten hat Compilations (sog. “YEMEN” Projekt) mit den Lieblingssongs des letzten Jahres zusammenzustellen. Aaron Turner hat sich gleich zwei Kompilationen gewidmet und die “HHR 2009”, mit den besten Songs seiner Plattenfirma, sowie die “YEMEN abct”, mit seinen persönlichen Highlights von 2009, zusammengestellt. Seinerseits lädt Turner jeden Interessenten dazu ein, ebenfalls eine Compilation auf die Beine zu stellen und ihm zukommen zu lassen, um dann nach einer gewissen Zeit alle Zusammenstellungen auf einer Internetseite zu versammeln.

Interesse? Mehr Infos gibt es auf Aaron Turners Blog.

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PYRAMIDS WITH NADJA

Posted in Release on October 27th, 2009 by D.K.

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Seit heute ist die Kollaboration von Nadja und Pyramids bei Hydra Head Records erhältlich. Die Platte, die auf den einfachen Namen Pyramids with Nadja hört, beinhaltet unter anderem Gastauftritte von Chris Simpson (Mineral) und Simon Raymonde (This Mortal Coil). James Plotkin hat hier ein Album abgemischt, dessen sphärische Drones wie das Wasser auf dem Cover durchs Gehör fliessen. Mit akzentuierten Einsätzen von Gesang und Drums werden zudem besondere Momente erzeugt.

Das Album ist zurzeit hier im Stream anhörbar.

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KASSETTEN HÖREN

Posted in Sampler on September 6th, 2009 by D.K.

Fragt ihr euch auch was ihr mit eurer alten Kassettensammlung machen sollt? Darf man überhaupt noch verraten, dass man welche hat? Na klar, denn Kassetten sind wieder ganz groß im Kommen.

In letzter Zeit kommen immer mehr Releases auch oder nur auf Kassette raus. Bestes Beispiel ist der neue Hydra Head Sampler "Songs From The Hydra Head Hype Machine Volume 1…or Did We Mean Hawaiin Souvlaki". Unter anderem mit bisher unveröffentlichten Songs von Pyramids with Nadja, Pet Genius und dem neuen Projekt von Aaron Turner und James Plotkin Jodis.

Hydra Head Sampler

Was alles auf dem Sampler zu finden ist und wie ihr ihn bekommen könnt gibt es hier zu lesen.


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