PREMIERE: ONLY LOVERS LEFT ALIVE

Posted in Aktuell, Kunst, ontheroad on November 30th, 2013 by D.K.

Das Poster spricht für sich, hingehen lohnt sich:

Tickets gibt es hier…

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DREI AUS…

Posted in Serie on December 1st, 2012 by D.K.

…DER UNMITTELBAREN NACHBARSCHAFT – TEIL 2

Diesmal gehen wir mal Querbeet durch die Landschaft von West nach Ost und in den Süden, um euch drei Nachwuchsbands aus Deutschland vorzustellen.

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ASPEN

Aspen aus Köln haben ihr erstes Album “Lak T´An” veröffentlicht, auf dem sie Musik machen, die sie selbst als “imaginary movie soundtrack” bezeichnen. Auf den neun Stücken der Platte durchstreifen die drei Musiker so gut wie alle Stationen des modernen Rock. So ist von harmlosen Post-Rock-Stücken bis hin zu Psychedelic-Epen alles dabei. Teilweise schweifen die Kölner etwas zu weit aus und verlieren sich in mainstreamigen Melodien, wer aber die Geduld hat, die Platte genau zu studieren, findet einige sehr gute Momente. Soundtechnisch ist die Platte mal wieder erstklassig festgehalten durch Die Tonmeisterei.

POETRY CAN WAIT

Poetry Can Wait ist eine vierköpfige Band aus Zwickau und Dresden und hat mit “Epiphoria” ihr erstes Album veröffentlicht. Wer ursprünglich mal auf Bands wie Alice In Chains und Tool stand (oder noch steht), kommt hier voll auf seine Kosten. Unaufhaltsam preschen hier Gitarren- und Basswände auf einen ein, nur wenige stillere Momente werden einem gegönnt. “Epiphoria” ist eine bodenständige Instrumentalplatte mit klassisch arrangierten Rocknummern. Wer sowas mag, sollte sich ein Exemplar der Platte zulegen. Das Artwork von Maxim Lichtenwald ist übrigens auch einen Kauf wert.

Hörbeispiele gibt es auf der aufwendigen Homepage der Herrschaften…

ELEPHANT HAWK MOTH

Elephant Hawk Moth aus Würzburg sind ebenfalls ein Quartett mit rockigem Sound inklusive Gesang. Um mit reinem Rocksound im Vergleich zu anderen Bands zu überzeugen, muss die Musik ehrlich klingen und der Hörer muss das Gefühl haben, dass die Musiker Spass haben an dem was sie tun. Im Fall der selbstbetitelten Platte von EHM glaube und spüre ich das, was die Würzburger auf Platte gepresst haben. Die Produktion klingt ebenfalls gut.

Hört euch selbst mal durch die Platten und macht den Bands eine Freude, indem ihr euch eine der in Eigenproduktion gefertigten CDs anschafft.

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LIVEBERICHT: AIDAN BAKER UND DIE JAPANER

Posted in ontheroad on September 29th, 2012 by D.K.

Wenn Aidan Baker für ein Konzert nach Köln kommt, dann ist es uns auch egal ob Montag ist, wir fahren hin. So geschehen am letzten Montag. Denn der Stadtgarten Köln ist der Austragungsort einer Konzertreihe namens “Broken Sound”

Chikashi Miyama eröffnet den Abend mit seinem selbstgebauten Synthesizer, der auf Bewegungen reagiert und ähnlich einem Theremin Geräusche von sich gibt. Wo das Theremin eher dazu geeignet ist, das Star Trek Theme nachzuspielen, gehts bei Chikashi Miyama mehr um fiese Noisetöne. Diese werden erzeugt, indem der Musiker sich mit seinen Händen über den Synthesizer beugt und rumfuchtelt. Ehrlich gesagt hab ich keine blassen Schimmer, was er da gemacht hat. Es sah skurril aus und hörte sich ziemlich abgefahren an.

aidan baker

Aidan Baker hat eine eigene kleine Bühne aufgebaut bekommen, die links von der normalen Bühne des Stadtgartenkonzertsaals steht. Ein quadratischer Tisch, auf dem die Effektgerätschaften ruhen, ziert das Bühnenbild. Aidan greift sich seine Gitarre und beginnt eine elektronische Klangwand aufzubauen. Die Gitarre scheint gar nicht da zu sein, nur die Regler der Effekte sind hier klanggebend. Aber so sieht es ja oft aus bei Aidan Baker und doch erzeugt er alle Sounds auf seiner Gitarre. Bottleneck, Tonband, Cellobogen… alles kommt zum Einsatz, um einen 40minütigen Song in den Montagabend zu entsenden. Der Sound ist filigran und steigert sich nicht durch Masse, sondern durch eine geschickte Verpflechtung von Klängen. Ein Ohrgasmus.

Ach ja, wo wir bei Ohrgasmus sind. Als nächstes treten Contagious Orgasm auf der gegenüberliegenden Seite des Raums auf, also noch eine Bühne. Aber was kann denn schon nach Aidan Baker mithalten…

Wer sich jetzt ärgert, dass er Aidan Baker verpasst hat, dem sei ein Blick auf unsere ONTHEROAD Seite empfohlen.

Mehr Fotos von Aidan Baker gibt es hier…

aidan baker

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LIVEBERICHT: BARN OWL IN KÖLN

Posted in ontheroad on November 28th, 2011 by D.K.

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Montag vor einer Woche. Krass kalt. Köln. Irgendeine Seitenstraße am Ring. Hier steht die Christuskirche. Ein alter evangelischer Kirchenturm und ein unspektakulärer Neubau als Kirchenraum. Der äußere Eindruck bestätigt sich im Innenraum. Ein spartanischer Betonklotz, der eher einer Fabrikhalle ähnelt, als einem Kirchenraum. Ein großes Kreuz an der Wand gegenüber dem Eingang deutet den Altar an. Davor zwei Gitarrenverstärker, Effektgeräte, zwei in Koffer ruhende Gitarren. Das ist die Bühne für das bevorstehende Barn Owl Konzert. Um die angedeutete Bühne sind ein paar Stühle drapiert. Wir nehmen Platz. Krass kalt, immer noch.

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Jon Porras und Evan Caminiti betreten ganz in schwarz gekleidet die Bühne, greifen zu ihren Gitarren und beginnen ihr Set. Das Gitarrenspiel wird von diversen Videoprojektionen begleitet, die bis auf einen schwach leuchtenden blauen Strahler die einzige Lichtquelle sind. Die Kälte entschwindet aus dem Körper, denn was Barn Owl da aus ihren Gitarren zaubern klingt so warm, dass es einem ein warmes Gefühl vermittelt. Magisch. Das Set beginnt leise und bluesig-folkig und wird immer experimenteller, droniger und schwerfälliger. Earth und Sunn O))) Fans im Publikum dürften sich gleichermaßen gefreut haben. Besonders das laute Gedröhne entfaltet seine Wirkung in dem hohen klobigen Kirchenraum am besten. Das Publikum, das vor dem Konzert auffällig viel zu bequatschen hatte, schweigt nun bedächtig. Augen schließen und die Dronesounds in sich fließen lassen, oder Projektionen anschauen und die Gitarrensounds zu einem Soundtrack werden lassen. Egal wie man Barn Owl wahrnimmt, die Wirkung ist berauschend. Am Ende wird noch begeistert der Merchstand leergekauft.

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STEPHAN MATHIEU

Posted in ontheroad, Release on November 19th, 2011 by D.K.

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Stephan Mathieu aus Saarbrücken ist Musiker, der Ambientsound erschafft, genauer gesagt Musikkünstler, der Audio-Installationen kreiert, denn er benutzt für seine Sounds alte Instrumente, die er unkonventionell spielt, oder alte Widergabegeräte wie das Grammofon, um damit Sounds zu verfremden.

stephan mathieu_grammofone

Letzteres hat Stephan Mathieu letzten Donnerstag live in der Aula der Kunsthochschule für Medien live vorgeführt. Stephan Mathieu umgeben von vier Grammofonen und einem Laptop sowie einem kleinen Mischpult. Was folgt klingt so surreal, wie es auch ausgesehen hat. Mathieu begibt sich in wohl überlegten langsamen Bewegungsabläufen zu den Grammofonen, legt dort alte 78RPM Platten aus den 1910er, 20ern und 30ern auf, dreht an der Kurbel und lässt die Sounds der Platten durch seinen Rechner laufen, wo sie mit Hilfe von Spektralanalyse und Konvolution transformiert werden. Und auch wenn man überhaupt keinen Schimmer davon hat, was er da mit den Sounds macht, zählt das Ergebnis und das sind warme, minimalistische Ambientflüsse. Anstatt eine kratzige Bluesplatte oder ein Klassikkonzert von Händel zu hören, ertönt sowas wie die Seele dieser Musik. Stephan Mathieu führt zwei Stücke auf, die Bewegungsabläufe sitzen, sein Gesicht strahlt Konzentration aus, die Aula ist still und als das Set zu Ende ist, ist sekundenlang nichts zu hören, bis die Zuhörer aus ihrer Traumwelt gleiten, um den Künstler mit Jubel einen Dank für dieses Erlebnis auszusprechen.

Auf Platte genauso berauschend wie in der Live Performance. Wer neugierig geworden ist, sollte sich unbedingt folgende Veröffentlichungen anschaffen:

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“A Static Place” auf 12K Records und

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das Schwesterrelease “Remain” auf Line Records.

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Sowie “To Describe George Washington Bridge” als 10inch Vinyl auf Dekorder Records.

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LIVEBERICHT: RED SPAROWES

Posted in ontheroad on July 23rd, 2011 by D.K.

Red Sparowes waren endlich wieder auf Tour und auch endlich wieder im Gebäude 9 in Köln. Diese Kombination weckt nette Erinnerungen an das Konzert, das die Herrschaften vor ein paar Jahren am gleichen Ort gegeben haben. Damals haben Tephra den Abend würdig eröffnet, für dieses Mal stand keine Vorband an.

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Erste Überraschung am Abend ist die recht übersichtliche Zahl an Besuchern (hier mal der Wink mit dem Zaunpfahl an alle, die kommen wollten aber zu faul waren…). Zweite Überraschung ist die dann doch vorhandene Vorband, die eigentlich keine ist, sondern nur Dreifünftel der Red Sparowes. Genauer gesagt, die neue Gitarristin Emma Ruth Rundle, begleitet von Bryant Clifford Meyer an der Gitarre und Greg Burns an der Steel Guitar. Die drei geben einen epischen Song zum Besten, der vor allem durch seine eingängigen Melodien und den Gesang von Emma überzeugt. Das wars. Die drei verschwinden wieder hinter der Bühne.

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Dann kurze Zeit später kommen alle fünf Red Sparowes auf die Bühne und das Bandset beginnt. Druckvolle Drums, drei Gitarren, Steel Guitar und/oder Bass blasen die Luft aus der Halle und Luft ist an diesem warmen, schwülen Tag wünschenswert, aber egal, der Sound lässt vergessen, dass man auch atmen soll. Ich spare mir mal, die ellenlangen Titel der gespielten Songs zu nennen, auf alle Fälle sind die treibenden rockigen Songs aus dem ganzen Repertoire der Band vertreten, ruhig wird es während des Sets nur zwischendurch, wenn zwischen den gewohnten Tönen Imrovisationen eingebaut werden, die weitere Spannungsbögen in den Sound miteinbringen. Was nicht fehlen darf, ist die visuelle Untermalung in Form von Videoprojektionen. Diese fangen polemisch an und durchwandern während des Konzertes Wissenschaften, Kunst, Momentaufnahmen und sonstige eindrucksvoll auf Film festgehaltene Situationen. Immer passend zum dargebotenen Sound. Sogar eine Zugabe von zwei Songs gibt es, die mit einer Dankesrede von Bryant Clifford Meyer eingeleitet wird. Sehr sympathisch, der Ex-Isis-Keyboarder-Gitarrist. Sehr sympathisch diese Red Sparowes.

redsparowes

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LIVE: MOGWAI

Posted in ontheroad on March 20th, 2011 by D.K.

Montagabend, der erste Arbeitstag der Woche ist überstanden. War auch nicht sonderlich schwierig, denn die Vorfreude auf den Abend ist groß. Denn Mogwai spielen in der Live Music Hall in Köln.

mogwai "you´re lionel richie" live

Wir sind pünktlich zum Einlass um 20 Uhr da. Vor dem Eingang eine Schlange und in der Halle gut gefüllt. Es sind mindestens so viele Gäste da, wie in das Stollwerk reinpassen, aus dem das Konzert wegen der hohen Nachfrage verlegt wurde. Erst um 21 Uhr kommt RM Hubbert auf die Bühne. Der Schotte gibt seine instrumentalen Akustikgitarrenstücke zum Besten und untermalt sein Set mit sehr langen Erzählungen zur Entstehung seiner Songs. Eigentlich ganz nett der Typ und seine Musik, aber in einer vollen Halle die auf Mogwai wartet, irgendwie nicht so passend. Warten… ja, das müssen wir noch eine Weile.

Dann, kurz nach 22 Uhr, kommen die fünf Schotten (samt Kele-Okereke-Lookalike-Verstärkung an der Geige) auf die Bühne und fangen sofort mit “White Noise” an. Guter Einstiegssong, nicht zu laut, nicht zu leise. Dann direkt “Rano Pano” als Wachmacher. Leider zu leise, denn man kann den Song auch ohne Ohrstöpsel hören. Danach gehts etwas seichter weiter bis in der Mitte des Sets “San Pedro” wieder die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Als “I´m Jim Morrison, I`m dead”  einsetzt kommt ein überraschendes “Ich-kenn-das-Lied-cool-dass-ihr-das-spielt-Klatschen”. Zu Recht, denn der staubtrockene Basseinsatz in der Hook geht unter die Haut. Highlight ist jedoch “You´re Lionel Richie”, für das der Geigenmann auf die Bühne kommt, um den Sound mit einer dritten Gitarre zu unterstützen. Viel direkter und viel droniger als auf der Platte walzt sich das Lied in die Ohren. Die Lichtshow ist bei diesem Lied besonders hell… ein Lichtblick im wahrsten Sinne des Wortes. Das eigentliche Set endet mit “Bat Cat”, aber natürlich kommen Mogwai für eine Zugabe auf die Bühne. Nachdem während des Sets der Band so einige Spielfehler unterlaufen sind und die Band die erste Zugabe schon zu Beginn verpatzt, sieht sich Stuart Braithwaite in der Pflicht eine Erklärung dazu abzugeben. Die Band habe letzte Nacht die aktuelle Exorzist DVD samt Bonusmaterial geguckt, wo ein echter Exorzismus mitgefilmt wurde. Stuarts Vermutung ist demnach, dass die Band nach dem Filmabend besessen sei und deswegen Fehler mache. Klingt logisch. Das Zugabeset endet mit “Christmas Steps”. Gute Wahl.

Nach gut 90 Minuten ist das Konzert vorbei, wir machen uns auf den Heimweg und nehmen den Lionel-Richie-Ohrwurm mit einem Lächeln mit nach Hause.

Mogwai

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LIVE: STEVE VON TILL / HARVESTMAN

Posted in ontheroad on July 23rd, 2010 by D.K.

Nachdem Steve Von Till die meisten Shows seiner aktuellen Europatour absolviert hat, stand gestern der Auftritt im Kölner Underground an. Abends um kurz vor acht sitzen wir also im Underground, draußen ist es zum ersten Mal seit langem verregnet. Es heißt, Steve Von Till würde erst um neun spielen und als er sich um kurz nach acht an einen Tisch setzt und mit alten Bekannten unterhält, ist uns klar, dass es noch etwas dauern wird.

steve von till @ underground köln

Kurz nach neun ist es dann soweit. Steve Von Till betritt die kleine Bühne des Underground, stellt seine zahlreichen Effektgeräte ein, greift sich seine naturfarbene Telecaster, schüttet sich Rotwein und andere Flüssigkeiten in Bechern ein und geht ans Mikro. Mit typisch grimmiger Mine begrüßt er das Publikum, das wahrscheinlich aus lauter Ehrfurcht zunächst nicht reagiert. Von Till hebt erstaunt seinen Kopf, lockert seinen Gesichtsausdruck und wiederholt die Begrüßung, die dann auch erwidert wird. Was dann folgt ist eine gut 90minütige Reise durch das Repertoire von Steve Von Till als düsterer Singer/Songwriter und experimentierfreudiger Harvestman. Von Till alias Harvestman bietet den Zuschauern ein außergewöhnliches Klangerlebnis aus dronigen Soundlandschaften, die der kahlköpfige Neurosis Frontmann durch Loopen verschiedener Gitarrensounds live zusammensetzt. Dazwischen spielt er die ruhigeren, folkigen Songs seiner Soloalben. „The Spider Song“ und „Valley Of The Moon“ entwickeln live eine viel eindringlichere Wirkung als auf  Platte. Von Tills tiefe Stimme in Kombination mit minimalem Gitarrenspiel wirkt live intim und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Das Konzert endet aber nicht leise sondern mit einem gewaltigen Noisegewitter aus diversen Effektgeräten. Steve Von Till legt seine Gitarre beiseite und kniet sich auf den Boden, dreht seine Monitorboxen zum Publikum und holt somit noch die letzten Dezibel aus den erzeugten Gitarrentönen raus, bevor er das Publikum in die Nacht entlässt. Gut, dass wir da waren.

harvestman @ underground köln

Mehr Bilder gibt es auf unserer PHOTOS Seite.

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LIVE: SOULSAVERS & MARK LANEGAN

Posted in ontheroad on December 12th, 2009 by D.K.

soulsavers

Die Bühne in rotes Licht gehüllt, 70s Musik schallt aus den Lautsprechern und alle warten gespannt. Nachdem sich die Augen an den dunklen Konzertraum im Gebäude 9 gewöhnt haben, kommen die Soulsavers auf die Bühne. Nach den ersten Tönen taucht auch Mark Lanegan auf und untermalt die bluesigen Sounds der Band mit seiner Reibeisenstimme. Lanegan steht zwar ganz vorne in der Mitte der Bühne, doch kein Licht fällt auf ihn, so dass nur eine dunkle Silhouette zu erkennen ist. Sehr beeindruckend.

Doch leider macht der Bühnensound einen Strich durch die Rechnung; die Leadgitarre ist durchgehend zu laut, Mark Lanegan zu leise, Orgel und Keyboard gehen komplett unter… sehr sehr schade. Kleines Trostpflaster ist die gelungene Mischung der Setlist, denn die Band spielt auch einige Solostücke von Mark Lanegan.

Mehr Fotos gibt es in unserer PHOTOS Rubrik.

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DREDG LIVE STREAM

Posted in ontheroad on November 2nd, 2009 by D.K.

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Wer heute das Dredg Konzert in der Kölner Live Music Hall sehen möchte aber nicht hin kann, hat die Möglichkeit auf VertigoFM oder Livedome den Auftritt im Live Stream anzuschauen. Um 21.30 Uhr wird ein Interview übertragen und um 22.00 Uhr geht es dann mit dem Konzert los.

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LIVE: ISIS

Posted in ontheroad, Release on October 31st, 2009 by D.K.

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Gestern haben Isis ihr erstes Deutschlandkonzert auf der aktuellen Tour gegeben. Geht einfach zu den restlichen noch ausstehenden Konzerten und macht euch selbst ein Bild von der Bühnenpräsenz dieser spielfreudigen Band aus Los Angeles. Es lohnt sich. Und nicht vergessen: heute spielen Mamiffer im Vorprogramm von Isis ihr einziges Deutschlandkonzert in Hamburg.

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Noch mehr Bilder von gestern aus der Kölner Essigfabrik findet ihr auf unserer PHOTOS Seite, die restlichen Termine in unserer ONTHEROAD Rubrik.

Übrigens haben Isis den frisch gepressten Teil V ihrer Live Serie auf CD dabei.

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LIVE: SUNN O))) & EAGLE TWIN

Posted in ontheroad on October 21st, 2009 by D.K.

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Wer wissen möchte wie es sich anfühlt wenn der Körper durchsiebt wird von Gitarren und Bass Drones, der sollte unbedingt Sunn O))) live erlebt haben. Zurzeit sind Greg Anderson und Stephen O`Malley auf Europa Tour und werden auf der Bühne von Steve Moore (Earth) an den Tasten und Attila Csihar am Mikro unterstützt.

Als Support heizen Eagle Twin auf ihrer ersten Europa Tour ein. Gentry Densley, der bereits zusammen mit Greg Anderson das Projekt Ascend ins Leben gerufen hat, spielt hier zusammen mit Tyler Smith schwerfälligste Hymnen, die in ihrer Intensität und Lautstärke zu überzeugen wissen.

Schaut sie euch an, es lohnt sich.

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Noch mehr Fotos von Sunn O))) in der Kölner Kantine findet ihr in unserer PHOTOS Rubrik.

Die noch anstehenden Live Termine bei uns im Lande findet ihr auf der ONTHEROAD Seite.

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