CHELSEA WOLFE & RUSSIAN CIRCLES

Posted in ontheroad, Release on October 27th, 2013 by D.K.

Chelsea Wolfe & Russian Circles haben vieles gemeinsam: eine neue Platte bei Sargent House, einen gemeinsamen Song, die Vorliebe Black Metal Elemente in anderen Stilen zu verarbeiten und sicherlich auch einen gemeinamen Tourbus, der die beiden Acts durch Europa und vor allem Deutschland kutschiert. Aber fangen wir langsam an…

Chelsea Wolfe zählt mittlerweile zu den “Frauen mit Gitarre und geiler Stimme”, die gerne mal mit PJ Harvey verglichen werden, zu Recht, teilweise zumindest. Auf “Pain Is Beauty” zelebriert Wolfe die Schönheit von düsteren Herzschmerztracks, ohne dabei ins Dramatische und Belanglose zu entschwinden. Der Opener “Feral Love” ist ein Klassiker aus dem Live-Set von Chelsea Wolfe. Drums, die wie ein schneller elektronischer Beat klingen, legen die Basis für Elektronik und Vocals. Eine Elektro-Indie-Hymne für die Ewigkeit. “We Hit A Wall” ist klassischer instrumentiert, wirkt ähnlich hymnisch und zeigt die Künstlerin von ihrer bekannten Seite. “House Of Metal” lässt verschiedene Stile butterweich verschmelzen und gleitet mit Streichern und hallenden Vocals vor sich her, um in einem unheimlichen aber auch eingängigen Refrain zu münden. “The Warden” überrascht mit seinem Elektrobeat und seiner Aura, die zum Tanzen animiert. “Destruction Makes The World Burn Brighter” bricht dann mit seiner fast punkigen Attitüde die Popaura wieder auf. “Sick” kehrt die elektronische Seite des Albums wieder in den Vordergrund. Der Höhepunkt kommt mit “Reins”, ein Song wie ein Sog. Chelsea singt von der Anziehungskraft, während die Instrumente treiben, treiben, treiben… Es wird akustischer, mit “The Waves Have Come” legt Chelsea Wolfe ein über achtminütiges Epos hin und mit “Lone” wird es intim, was bleibt ist die Sängerin und ihre Gitarre.

Ein Album, das sich seitens der Atmosphäre beim Black Metal bedient, stilistisch aber irgendwo zwischen Indie, Dark Folk, Singer-Songwriter, Elektro und Alternativ anzusiedeln ist. Auf alle Fälle ein Muss.

Wer sich nicht entscheiden kann, ob er Vinyl oder CD haben möchte: Das Doppelvinyl ist sehr schön aufgemacht, das Mastering ist allerdings nicht sehr stark, so dass die Tracks alle sehr leise und nicht druckvoll sind. Die CD-Version ist besonders in der Daymare Recordings Version aus Japan interessant. Hier gibt es die rauhere und intensivere Live-Version von “Feral Love” als Bonus.

Russian Circles spielen schon seit einigen Jahren in einer höheren Liga als andere Bands, die den Stempel Post-Rock aufgedrückt bekommen haben. Als Duo war die Band noch rauh und schön frickelig unterwegs, mit dem letzten Album “Empros” (griechisch für vorwärts) ging es eher nicht vorwärts. Die Songs klangen viel zu durchdacht und gleichmäßig, so dass am Ende des Hörerlebnisses ein Einheitsbrei im Ohr blieb.

“Memorial” zeigt die Band zum Glück wieder von einer anderen Seite. Der Opener “Memoriam” überrascht mit leisen Tönen, die der Band gut stehen. Aus den anderthalb Minuten hätten ruhig fünf werden können. Die folgenden “Deficit” und “1777” sind stampfende Doomnummern, die sich mal im Post Rock, mal im Black Metal bedienen und so eine Klanggewalt entfachen, die zum Mitwackeln animiert. Die eigentlichen Schätze des Albums sind aber die folgenden kurzen Nummern. “Cheyenne” baut und baut und baut sich auf und explodiert dann doch nicht. Was für ein fieses schönes Gefühl. “Burial” beginnt mit schnellen Gitarren und langsamen Drums und entwickelt sich zu einem Black-Metal-Inferno, um dann wieder in prolligen Riffs zu münden. Ach wie fein… “Ethel” erinnert mit seinem flinken Tapping an die alten Russian Circles. “Lebaron” ist ein kleiner Metal-Marsch, der noch mal den Lautstärkepegel der Platte anheizt. Das Ende der Platte gehört der gemeinsamen Nummer von Russian Circles und Chelsea Wolfe. Der Titeltrack ist ein sphärisches Schmuckstück, dem Chelsea mit ihren mystischen hallenden Vocals den nötigen Akzent verleiht. Wenn eine Instrumentalband sich einen Gastsänger heranholt, dann sollte es genau so überraschend klingen wie hier. Kein Proll, der zu Riffs brüllt, wie schon des Öfteren erlebt.

Die Platte erscheint am 1. November. Wer die Band schon aufgegeben hatte, sollte hier mal horchen und einen Kauf riskieren.

Und zu guter Letzt sind die Herrschaften zusammen auf Tour.
Hier die Termine:
31.10.2013 Karlsruhe, Jubez
02.11.2013 Köln, Bürgerhaus Stollwerck
03.11.2013 Hamburg, Logo
10.11.2013 Berlin, C-Club

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CHELSEA WOLFE – UNKNOWN ROOMS

Posted in Release on September 23rd, 2012 by D.K.

Chelsea Wolfe hat mit ihrem letzten Album “Ἀποκάλυψις” nicht nur uns, sondern auch eine Menge anderer Musikfans überzeugt. Nun steht endlich ein neues Album vor der Veröffentlichung.

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“Unknown Rooms: A Collection Of Acoustic Songs” vereint neun akustische Songs, die dank Chelsea Wolfes Stimme mit ganz minimalistischem Instrumenteneinsatz bleibenden Eindruck hinterlassen. Der Opener “Flatlands”, der erstmalig in einer Demoversion auf einem Tour EP zu hören war, ist ein waschechter Singersongwriter Track, der eine ganz eigene Art hat. Sei es die Stimme, seien es die Lyriks, irgendwas an Chelsea Wolfes Musik vermittelt immer eine gewisse Mystik. “The Way We Used To” könnte auch auf einem Album der 60er vertreten sein. Sogar ein gewisser Hitcharakter kann hier nicht verneint werden. Trotzdem ist das, was Chelsea Wolfe hier ohne Stromgerätschaften macht, eher in der Indieszene daheim als im Popgetümmel manch einer anderen Singersongwriterin. Das unterstreicht der Rest dieses halbstündigen Albums. “Spinnig Centers” ist filigran. Gezupfte Instrumente, gehauchte Vocals, Melodien für die gestresste Gemüter. “Appalachia” treibt voran mit trockenen Drums, Streichern und klagenden Vocals. “Boyfriend” klagt noch mehr an. Die Mischung aus Akustikgitarre und Streichinstrumenten wird überraschend mit Synthiesounds untermalt. “Hyper Oz” ist mystisch, wie ein Fabelwesen, das ein Lied trällert und wieder entschwindet. Den Abschluss macht “Sunstorm”. Leicht schräge Tastentöne und Chelseas hallende Stimme reichen hier aus, um eine Atmospäre zu schaffen, um die Aufmerksamkeit des Hörers auf sich zu richten.

“Unknown Rooms: A Collection Of Acoustic Songs” erscheint Mitte Oktober über Sargent House.

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CHELSEA WOLFE

Posted in Redaktion, Release, Roadburn on July 8th, 2012 by D.K.

Die Kalifornierin Chelsea Wolfe sollte man eigentlich nicht übersehen und überhören können, trotzdem ist uns dies bis vor kurzem passiert. Anlässlich von zwei neuen Veröffentlichungen wollen wir euch diese Ausnahmekünstlerin etwas näher bringen.

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Die diskographische Geschichte von Chelsea Wolfe beginnt 2006 mit dem selbstveröffentlichten Album “Mistake In Parting”, auf dem sich die Musikerin teils mit Bandbegleitung bereits sehr selbstbewusst zeigt und folkige Songs präsentiert, deren manchmal fiesen Vocals einen zum Nachdenken bringen. 2010 folgt “The Grime And The Glow” über Pendu Sound Recordings. Ein Album, das größtenteils im Alleingang Wolfes mit Hilfe eines Tascam 488 Aufnahmegerätes entstanden ist. Rauhe verzerrte Sounds, ohne Angst mal zu übersteuern, und mysteriöse Vocals, die gern mal mit Effekten gekleidet sind. Das was hier zu hören ist, ist nicht mehr folkig, sondern geprägt von Blues, Black Metal und Doom und geht unter die Haut. 2011 erscheint das aktuelle Album  “Ἀποκάλυψις”, ebenfalls über Pendi Sound Recordings. Hier erfindet Chelsea Wolfe sich nochmal selbst und präsentiert sich als Experimental-Doom-Blues-Band und erweckt damit sogar die Gemüter von Musikkritikern, die sonst über ganz andere Musik in höchsten Tönen schreiben. Verständlich, denn dieses Album ist ein musikalisches Denkmal. Beginnend mit einem Schrei, der jeden Exorzisten erblassen lässt, gleitet Chelsea Wolfe mit ihren Vocals, die immer ihren ganz eigenen Akzent setzen, durch die Songs und lässt hier Stilrichtungen zusammenschmelzen, die man sonst nicht in ein und demselben Song vermutet. PJ Harvey kann sich warm anziehen. Besonders interessant ist zu hören, wie manche Songs vom Vorgängeralbum hier im Bandgewand klingen, wie beispielsweise “Moses”. Hier gibt es nicht mehr zu sagen als: Besorgt euch die Alben und durchlebt das Ganze mal selbst.

Als nächste Veröffentlichung steht nun das Akustikalbum “Flatlands” über Sargent House an, auf dem Chelsea Wolfe mit Streichern an neuen Versionen alter, seltener Songs gearbeitet hat. Einen ersten Eindruck gibt es hier:

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Auch der Roadburn 2012 Auftritt, den es hier im Stream zu hören gibt, wird zu einem bisher nicht genau definierten Zeitpunkt als limitierte Veröffentlichung über Roadburn Records veröffentlicht werden.

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Wer jetzt Lust auf Shoppen bekommen hat, der sollte hier klicken.

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MARRIAGES – KITSUNE

Posted in Musik on May 2nd, 2012 by D.K.

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Marriages nennt sich das Trio um die drei Red Sparowes Bandkollegen Emma Ruth Rundle, Greg Burns und David Clifford. Auf der Debüt EP “Kitsune” präsentiert sich die Band auf sechs zusammenhängenden Stücken, die die Stärken der einzelnen Bandmitglieder bündeln. Fetter Bass, druckvolle Drums und raumfüllende Gitarrensounds treffen hier auf die Stimme von Emma Ruth Rundle. Ohne Intro prescht “Ride In My Place” direkt nach vorne und ist dank seines treibenden Songaufbaus leider so schnell vorbei, dass man sich kaum auf den nächsten Song “Body of Shade” einstellen kann, der sphärischer und ruhiger, aber genau so überzeugend rüberkommt. Die drei Musiker klingen motiviert und voller Tatendrang. Kein Wunder, dass man da nicht auf das nächste Red Sparowes Album warten möchte, um zusammen zu spielen. “Ten Tiny Fingers” in der goldenen Mitte der Platte ist auch das heimliche Highlight von “Kitsune”. Der Song steigert sich in der Instrumentierung und den Vocals, um dann nach der Bridge überraschend nicht mit einem gesungenen Chorus weiterzumachen, sondern mit einem Gitarrenpart, der in einen doomigen Break mündet. Das ist anspruchsvoller Rock, so wie er sein muss, um nachhaltig überzeugen zu können. Weiter gehts mit dem experimentellen “Pelt”, in dem auch Elektrosounds nicht fehlen dürfen. Das instrumentale “White Shape” löst mit einem wirklich derben Bass “Pelt” ab und zeigt, dass die Band auch in der härteren Gangart voll überzeugen kann. “Part the Dark Again” lässt sich Zeit im Songaufbau und ist mit knapp sieben Minuten der längste Song der Platte. Schade, dass Emmas Stimme hier so stark verzerrt ist. Aber wir wollen ja nicht nörgeln. Diese Platte ist genial und bleibt schon nach dem ersten Hören im Gedächtnis.

Sargent House bietet “Kitsune” sowohl auf Vinyl als auch auf CD an. Hier geht es zum Shop.

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BORIS IM DOPPELPACK

Posted in Release on June 24th, 2011 by N

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„Attention Please“ ist nun das zweite neue Album 2011 und hier geht es fast nur noch um Wata: als alleinige Sängerin, als Coverikone und Star des 27-seitigen Bookletts (CD) bzw. Postergirl (LP). Als Asia-Abendkleid-Gothic mit Schleierschal und „Action-Mike“ im Anschlag. Und wenn das Album nicht unter Boris firmieren würde, sondern als Watas erstes Solo-Album beworben würde, ich würde es glauben…

Hier findet ihr die “New Album” Review.

Das Album geht im Vergleich zu „New Album“ eindeutig wieder zurück zu einem homogeneren Band-Sound, bezieht sich diesmal möglicherweise mehr auf Shoegazerhaltungen, lässt dabei den Hard-Rock außen vor, scheut sich auch nicht, im Titelstück, Minimal-Dance-Rhythmik in das Zentrum zu stellen.

Besonders interessant wird es dann natürlich bei den gefürchteten Überschneidungen, die Boris bei Multi-Veröffentlichungen offensichtlich besonders mögen: „Party Boy, auf „New Album“ im Vergleich eins der zurückhaltenderen Stücke erhält auf „Attention Please“ durch die verzerrte Basslinie ein ganz neues Rückgrat und wirkt dadurch entschlackt-fokussierter und auch noch „rockiger“ (im positiven Sinne…). Gleiches gilt für „Hope“: auch hier wird das Streichergewand der „New Album“ Version deutlich heruntergefahren, die Gitarren etwas ruppiger gemixt und fertig ist ein Track zwischen Pop und Shoegaze …gleiches gilt nahezu auch für das ebenfalls auf beiden Platten befindliche „Spoon“.

Insgesamt also eine Platte, die die Rock / Drone / Experimental Adepten nicht zufrieden stellen wird, die aber auch für diese deutlich besser zu ertragen sein sollte als „New Album“. Und für alle anderen möglicherweise einfach ein gutes Album einer guten Band…?
Boris_Heavy_Rocks_2011

Boris beziehen sich auf Album Nummer 3 “Heavy Rocks” ganz explizit auf ihr 2002 Album „Heavy Rocks“ und zeigen das rein äußerlich durch ein identisches Cover Artwork, in der 2011er Version (im Gegensatz zum orangenen 2002er Vorgänger) ganz in lila (und wieder mit den schicken Klarlack-Aufdruckungen; erst recht schick bei der Doppel-LP-Version). Natürlich (obwohl: in Bezug auf Boris sollte dieses „natürlich“ ggf. besser mit einem Fragezeichen versehen werden) ist dieses aktuelle „Heavy Rocks“ keine Neueinspielung der alten Tracks, sondern ein wirklich neues Album (mit der kleinen Einschränkung, dass sowohl „Tu, La La“ als auch „Jackson Head“ bereits auf „New Album“ veröffentlicht wurden…).

Boris wollen mit „Heavy Rocks“ (angeblich) auch ihren Status als Band in Bezug auf Heavy-Musik wiederherstellen / erneuern / bestätigen: die Platte ist heavy, keine Frage, aber wer aus solchen Äußerungen heraus erwartet, ein Album extremer Härte, möglicherweise nihilistischer Düsternis und / oder voll ohren- (wenn nicht menschen-)verachtenden Noise zu bekommen, der ist besser gleich gewarnt: der metallige Opener, „Riot Sugar“, das über 12 Minuten lange, zwischen Fast-Stille und brutalem Noise pendelnde (und dabei auch noch höchst melodiöse) Center-Piece „Missing Pieces“ und das ebenso die 12 Minuten brechende, tiefe Bass / Gitarren-Doombögen schiebende „Aileron“ erfüllen solche Erwartungen vielleicht am ehesten; die weiteren Stücke setzen mehr auf einen kompakten Bandsound mit guter Härte, auch mal punkig, jedoch zum Teil durchaus auch ganz ohne Hard-Rock / Metal-Appeal: „Jackson Head“, auf „New Album“ synthgetriebener Elektrokracher, (hier im nahezu gleichen Arrangement was die Abfolge der Parts betrifft) als rockig / punkiger (von der Haltung, nicht dem Sound) Semi-Hit; auch „Tu, La La“ streift alle Verzuckerungen der „New Album“ Version ab und reinkarniert shoegazerlastig mit Chorgesang über ruppigeren Gitarren…

Auf der Doppel-LP „Missing Pieces“ und „Czechoslovakia“ in erweiterten Versionen, was beiden gut, im Fall von „Czechoslovakia“ sogar sehr gut steht. Leider kann dafür die Pressqualität bei den sehr stillen Parts von „Missing Pieces“ nicht wirklich mithalten, während das Artwork auf der Vinyl Version natürlich erst den Raum eingeräumt bekommt, der dieser Art von Gestaltung zusteht.

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RED SPAROWES

Posted in Release on January 26th, 2010 by D.K.

red sparowes artwork

Das dritte Studioalbum der Red Sparowes “The Fear Is Excruciating, But Therein Lies The Answer” ist fertig und erscheint am 6. April über Sargent House. Die acht Tracks des Albums knüpfen stilistisch an die “Aphorisms” EP an und bieten dem Hörer eine Mischung aus postrockigen Sounds und eher ruhigen Klängen, die mehr an die aktuellen Earth erinnern.

Auch in Sachen Bandbesetzung gibt es Neues, denn mit Emma Ruth Rundle (von The Nocturnes) an der Gitarre ist die erste Frau mit von der Partie.

UPDATE: Die europäische Version des Albums erscheint bei Conspiracy Records.

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