THISQUIETARMY & YEAR OF NO LIGHT

Posted in Release on October 3rd, 2012 by D.K.

Im Frühling haben Destructure Records eine Vinylplatte veröffentlicht, die zu Recht nach kürzester Zeit ausverkauft war. Denn das Album “Year Of No Light / Thisquietarmy” (Titel, Bands, Motto in einem vereint) ist eine der überragendsten Veröffentlichungen dieses Jahres. Zu schade also alle außen vor zu lassen, die nicht auf diese großen runden altmodischen Abspielmedien stehen. So oder ähnlich muss wohl der Gedankengang der Jungs von Consouling Sounds gewesen sein, denn jetzt steht das Album kurz vor der Veröffentlichung auf CD.

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Die Besonderheit an dieser Kollaboration ist, dass dieses Album dem Hörer ein Gesamtbild des Schaffens der beiden Acts verschafft. Das Album beginnt mit “Vous êtes un nada mort marchant autour du visible” von Year Of No Light. Ein hell schimmerndes Doommetal Epos. Seit dem letzten Album “Ausserwelt” haben YONL einen Sound entwickelt, der sich trotz hallender hochstimmiger Gitarren wie eine Walze durch den Boden frisst, auf dem der Hörer steht. “Une odeur que je capte quand leur yeux explosent” folgt als erstes gemeinsames Lied von YONL & Thisquietarmy. Wer jetzt ein Feuerwerk von Doom, Drone und Postrocksounds erwartet, der wird zunächst enttäuscht. Der Song ist eine ewig brodelnde Masse aus Ambientsounds. Man kann klar raushören, welcher Act gerade die Sounds beisteuert. Allmählich verdichtet sich die Masse der Sounds zu einer Dronewolke. Acht Minuten für die Ewigkeit. Mit “Aphorismes” steuert TQA sein Solostück bei und überrascht mit einem sehr düsteren Grundsound. Minimalistische Drummachinesounds setzen den Rhythmus. Die Gitarre von Eric Quach baut sich vor dem inneren Auge des Hörers auf. Weiblicher Gesang schimmert zwischendurch auf. Der Song klingt bedrohlich und hoffnungsvoll zugleich. Es folgt wieder ein gemeinsames Stück namens “Langue de feu”. Auch hier verzichten die beiden auf eine Bombastinszenierung und führen das fort, was sie begonnen haben, um dann gegen Ende… hört selbst! YONL & TQA zelebrieren die Liebe zum minimalistischen und noisigen Sound. Eine Split-Kollaboration, die in keinem Plattenregal fehlen darf.

Die CD Version von “Year Of No Light / Thisquietarmy” erscheint am 5. Oktober über Consouling Sounds.

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Die beiden Bands sind übrigens auch auf dem diesjährigen Denovali Swingfest und vielleicht auch zusammen auf der Bühne…

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LIVE: ROADBURN FESTIVAL 2011

Posted in ontheroad, Roadburn on April 30th, 2011 by M.H.

Ein Jahr ungeduldigen Wartens ist überstanden und wir sitzen endlich wieder auf der Terrasse des bewährten Brabant Hotels in Hilvaarenbeek. Die Vorfreude hat ihren Maximalwert längst erreicht, das erste Bier in der niederländischen Frühlingssonne schmeckt bestens und wir warten nur noch auf den Bus, der uns ins zwanzig Minuten entfernte Tilburg fahren soll. Auch in diesem Jahr finden sich hier gleichgesinnte Menschen aus allen Winkeln der Welt (44 Nationen sind in diesem Jahr vertreten) ein, um an einem langen Wochenende im April das Popcentrum 013, das auch 2011 als Heimat des Roadburn Festivals fungiert, und nicht zuletzt die Bars und Kneipen der Flaniermeile Tilburgs, zu bevölkern.

 

Donnerstag, 14. April

Da wir unsere Eintrittskarten bereits mittags, gleich nach der Ankunft am Hbf in Tilburg, gegen Festival-Bändchen eingetauscht haben, können wir die Warteschlange vorm 013 getrost ignorieren. Unser erster Weg führt uns direkt in den Green Room, in dem Year Of No Light das 16. Roadburn Festival standesgemäß eröffnen. Mit ihren zwei Drummern und drei Gitarristen geben die Franzosen ein beeindruckendes Bild ab. Neben dem visuellen Aspekt wissen sie dabei jedoch musikalisch ebenso zu überzeugen, machen ordentlich Druck und setzen den Schwerpunkt auf ihr aktuelles Album “Ausserwelt”. Wer instrumentalen Post-Metal/Sludge mit Shoegaze und Black-Metal Einflüssen mag, kommt an dieser Band nicht vorbei.

Wesentlich reduzierter in jeglicher Hinsicht präsentieren sich Acid King auf der Main Stage. Einziges Showelement sind die Backdrop Projektionen in Form von Biker-Filmsequenzen und das ist gut so, da alles andere nur vom exquisiten Stoner/Doom des Trios aus San Francisco ablenken würde.

Auch 2011 ist das Midi Theatre wieder als zusätzlicher Spielort vertreten, was neben der optischen Attraktivität des Gebäudes den Vorteil mit sich bringt, dass sich nicht alles einzig auf das 013 konzentriert. Erstmalig betreten wir das Theater am frühen Donnerstagabend, da Alia O’Brien zu einer einstündigen Reise durch die Hits der beiden bisherigen Blood Ceremony Alben geladen hat. Wie zu erwarten dominiert die Dame sowohl die Bühne, als auch den Prog und Doom getränkten Hardrock der Kanadier und sorgt mit ihren Orgel- und Querflöten-Einsätzen für die besonderen Akzente.

Zur Prime Time betreten die Doom-Metal-Pioniere Pentagram die Hauptbühne. Ihr Auftritt bedarf nur weniger Worte, die Publikumsreaktionen sprechen für sich. Die Band, allen voran Bobby Liebling, darf sich von Beginn an der Sympathien aller Anwesenden sicher sein und macht genau das, was jeder von ihr erwartet, nämlich alles richtig, was zur Folge hat, dass auch der Teil des Publikums auf seine Kosten kommt, der mit ihrer umfangreichen Diskografie nicht allumfassend vertraut ist.

Von Today Is The Day bekommen wir im Green Room nur noch die Hälfte des letzten Songs vom Balkon aus mit. Dem abschließenden Applaus nach zu urteilen, haben wir wohl was verpasst.

Dafür gibt es im Anschluss The Atomic Bitchwax, die aktuell mit den ebenfalls in Tilburg vertretenen Naam und Quest For Fire unter dem “Up In Smoke – Vol. II”-Banner durch Europa touren, in voller Länge. Dass wir dadurch Godflesh zum Großteil verpassen, die parallel die Main Stage mit ihrem “Streatcleaner” Album und in Originalbesetzung in Schutt und Asche legen, können wir problemlos verschmerzen, da TAB den Jamsession-Faktor, der ihrer aktuellen Platte innewohnt, auf der Roadburn Bühne nochmals erhöhen und uns und die übrigen Anwesenden mit ihrem psychedelischen 70er Prog Rock in der knappen Stunde, die ihnen zur Verfügung steht, bestens unterhalten.

Bevor wir den langen Tag in der Metal-Disco ausklingen lassen, statten wir Soilent Green und Count Raven noch einen kurzen Besuch ab, denen es zu später Stunde augenscheinlich spielend gelingt, die letzten Kräfte der Anwesenden zu mobilisieren.

 

Freitag, 15. April

Wie der gestrige Tag, beginnt auch der heutige mit Year Of No Light, die zu früher Stunde im Midi Theatre mit einem sehr speziellen Ereignis aufwarten. Sie spielen live einen eigens komponierten Soundtrack zu dem deutschen Horrorfilm Klassiker “Vampyr – Der Traum des Allan Grey” des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer. Die Band selbst hat sich zu beiden Seiten der Bühne postiert, um den Blick auf den Film freizugeben, der auf das Backdrop projiziert wird. Obwohl wir relativ weit hinten stehen, ist das Schauspiel beeindruckend. Schwere Gitarren, Synthesizer- und orchestrale Schlagzeugsounds, mal laut, mal leise intoniert, bilden die Grundzutaten dieser perfekt arrangierten 70 Minuten. Zusätzlich werden immer wieder bekannte “Ausserwelt”-Passagen eingestreut, die sich absolut homogen einfügen. Ein frühes, finsteres Highlight des Tages. Entsprechend surreal mutet es an, anschließend wieder in die grelle Sonne Tilburgs hinaus zu treten.

Extrem schade ist, dass wir Mamiffer, das Projekt von Aaron Turner und seiner Frau Faith Coloccia, verpassen, da der Bat Cave, wie häufig an diesem Wochenende, bereits einige Zeit vor Konzertbeginn aus allen Nähten platzt. Wer sich hier eine Band anschauen möchte, sollte sich frühzeitig in dem kleinen Saal einfinden.

So beschließen wir, uns wieder ins Midi Theatre zu begeben, wo kurze Zeit später der Auftritt der Psychedelic-Okkult-Rocker Sabbath Assembly ansteht. Jessica Thoth, die wir schon vor einem Jahr an gleicher Stelle mit Jex Thoth erleben durften, liefert ihre gewohnt extravagante Bühnenshow, während die Band das groovende Fundament für die Songs des “Restored To One” Albums  liefert. Einzig die doch recht penetrante spirituelle Ausrichtung des Textkonzepts strengt auf die Dauer etwas an.

Als Teil des heute von den Kuratoren SUNN O))) zusammengestellten Programms treten Corrosion Of Conformity auf der Main Stage im klassischen 3-Mann-“Animosity”-Lineup ohne Pepper Keenan auf und lassen es mit einer Melange aus Thrash, Hardcore und Punk ordentlich krachen.

Kurze Zeit nachdem C.O.C. das Feld geräumt haben, wartet die nun hoffnungslos überfüllte Halle darauf, dass endlich der schwere schwarze Vorhang fällt und den Blick freigibt auf Greg Anderson und Stephen O’Malley. Nach einer gefühlten Ewigkeit ist es dann soweit: Wie üblich in Mönchskutten gewandet, tauchen SUNN O))) die Bühne und die gesamte Halle innerhalb weniger Augenblicke in ein Meer aus Nebel und blauem Licht und lassen das gesamte 013 in den folgenden knapp 90 Minuten sprichwörtlich erbeben. SUNN O))) sprechen nicht, wie gemeinhin üblich, zwei menschliche Sinne an, vielmehr wird der gesamte Körper Teil einer Darbietung, die sich schwerlich nur in Worte fassen lässt. Von Musik im herkömmlichen Sinne, geschweige denn von klassischen Songstrukturen, ist dieser Auftritt jedenfalls Lichtjahre entfernt.

 

Samstag, 16. April

Der zweieinhalbstündige Monster-Eröffnungs-Slot am Samstag Nachmittag wurde exklusiv für die schwedische Doom Legende Candlemass reserviert, die im letzten Jahr der Vulkanasche zum Opfer fiel. Zum Warmspielen gibt es eine Handvoll Songs mit dem aktuellen Sänger Robert Lowe, bevor, nach einem kleinen Zaubertrick, Originalsänger Johan Längqvist bereitsteht, das Debütalbum “Epicus Doomicus Metallicus” in seiner Gesamtheit zu präsentieren. Entspannt bei einem kühlen Bier von der Tribüne aus genossen, der perfekte Einstieg in den vorletzten Festivaltag. Gegen Ende gibt es dann wohl noch ein Duett beider Frontmänner (u.a. mit “Don’t Fear The Reaper” von Blue Oyster Cult), das wir jedoch nicht mehr live miterleben, da wir noch vor Ende der Candlemass Show die Main Stage verlassen, um im Green Room dem Auftritt der New Yorker White Hills beizuwohnen.

Eine gnadenlos groovende Einheit aus Bass, Schlagzeug und psychedelischen Synthies, darüber eine nahezu permanent solierende Fuzz-Lead-Gitarre – so einfach und dabei so effektiv ist das Rezept der Spacerocker(innen). Blickfang ist Bassistin Ego Sensation, die mit ihren dezent unterkühlten Posen, keine Miene verziehend und die Augen geschlossen, den Gegenpol zu Gitarrist Dave W. bildet, der sein Instrument permanent malträtiert und abgeht, als gäbe es kein Morgen.

Wenig später geben sich auf der Main Stage die Kanadier Voivod rund um Sänger und Ober-Sympath Snake bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende die Ehre. Nach ihrem umjubelten Auftritt im Midi Theatre am Vorabend, haben sie ihren Set leicht variiert und auch heute fressen ihnen die Anwesenden begierig aus der Hand.

Gegen halb zehn ist es Zeit für den mit Spannung erwarteten Auftritt der Band, die vier der größten Persönlichkeiten der gesamten Stoner-/Doom-Szene in sich vereint. Durchaus imposant wirken die vier Shrinebuilder vor dem übergroßen Josh Graham Albumcover, das als Backdrop dient. Sie verzichten also bewusst auf bewegte Bilder, auf die ansonsten nahezu alle Bands zurückgreifen. Nichts soll hier von der Musik ablenken. Und musikalisch gibt es auch am heutigen Abend erwartungsgemäß keinerlei Ansatzpunkte für Kritik. Allein der doch sehr undifferenzierte Sound, in dem der Gesang etwas untergeht, schmälert den Gesamteindruck ein wenig. Zudem lässt die Band, im direkten Vergleich zum Auftritt im November in Köln, die gelöste, ungezwungene Stimmung vermissen. Die Kommunikation, untereinander und mit dem Publikum, im Gebäude 9 noch fester Bestandteil der Show, wird heute auf das nötigste reduziert und eine latente Anspannung liegt in der Luft. Trotz allem ist es auch diesmal wieder ein Genuss, diese vier Titanen in Aktion zu beobachten.

Der experimentellen Swans Performance ziehen wir zu später Stunde eine eingängige Classic-Doom-Vorstellung des Indianapolis-Trios Gates Of Slumber im Green Room vor.

Abschluss des dritten Tages ist, wie üblich, die Metal Disco im Midi Theatre, die heute stimmungstechnisch erstmalig ansatzweise mit Ben Ward und seiner Orange Goblin Metal Disco mithalten kann.

 

Sonntag, 17. April

Nach drei Tagen Festival lassen es die meisten Besucher auf dem Afterburner, der sonntäglichen Roadburn Abschlussveranstaltung, etwas ruhiger angehen. Bei einem abgespeckten Programm auf nur zwei Bühnen fällt dies auch gar nicht schwer.

Wir beschränken uns heute auf drei Bands, beginnend mit den Blood Farmers aus New York, die seit 16 Jahren kein Album mehr veröffentlicht haben und in Europa erstmalig auf Tour sind. Ungeachtet dessen liefern sie eine imposante Blaupause für klassischen, rifflastigen Doom.

Dead Meadow warten gleich mit zwei speziellen Gimmicks auf: Mr. Roadburn himself Walter Hoeijmakers hat für sie eine maßgeschneiderte Videoshow konzipiert und ein armer Mensch im Bigfoot-Kostüm leistet der Band phasenweise auf der Bühne Gesellschaft. Von allem um sie herum unbeeindruckt liefern die Kalifornier mit ihrem gewohnt relaxten Psychedelia getränkten 70er Jahre Hardrock den perfekten Soundtrack, um an einem Sonntagnachmittag auf der Empore des 013 bei einem kühlen Dommelsch die Gedanken schweifen zu lassen.

Den Abschluss des Festivals bilden für uns Black Pyramid im Green Room. Von einem gemächlichen Ausklang kann allerdings keinesfalls die Rede sein. Mit einer massiven Portion Aggressivität werden den Anwesenden die Hits des selbstbetitelten Debüts um die Ohren gehauen. Als Psychedelic War Metal beschreibt das Trio aus Northampton, Massachusetts selbst seinen Stil, was es wohl ganz gut trifft. Ein würdiges Finale ist es allemal.

Als Fazit bleibt nicht viel zu sagen. Die Eindrücke, die man hier in vier Tagen sammelt, werden wohl auf ewig in Erinnerung bleiben. Alles vermeintlich Wichtige lässt sich komplett ausblenden, der Alltag gerät temporär in Vergessenheit. Der Fokus richtet sich einzig auf die Musik und man taucht ein in die Roadburn Parallelwelt.

Wieder aufgetaucht und einigermaßen zurück in der Realität, freuen wir uns auf das nächste Roadburn Festival, das vom 12. – 15. April 2012 stattfinden wird.

Weitere Schnappschüsse aus Tilburg findet ihr in unserer PHOTOS Rubrik.

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NEUES YEAR OF NO LIGHT ALBUM

Posted in Release on March 9th, 2010 by D.K.

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Es ist endlich soweit. Das neue Year Of No Light Album steht kurz vor seiner Veröffentlichung. Der Longplayer hört auf den geheimnisvollen Namen “Ausserwelt” und ist das erste Album in der aktuellen Bandkonstellation. Die CD Version erscheint im April über Conspiracy Records, die Doppel LP Ausführung wird dagegen über Music Fear Satan veröffentlicht.

Year Of No Light kommen zudem für drei Termine nach Deutschland und spielen auf zwei der Shows zusammen mit Shrinebuilder. Mehr Infos dazu gibt es auf unserer ONTHEROAD Seite.

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3 WAY SPLIT AUF VINYL

Posted in Release on February 21st, 2010 by D.K.

3 way split

Nachdem die CD Version im Dezember über Translation Loss Records erschienen ist, gibt es jetzt auch die Möglichkeit die 3 Way Split von Rosetta, Year Of No Light und East Of The Wall auf Vinyl zu erwerben.

Bei uns im Lande ist die Split über Denovali Records in drei Varianten erhältlich. Ihr habt die Wahl zwischen schwarzem Vinyl (100 Stück) und den beiden Farbmischungen (jeweils 200 Stück) wie sie auf dem Foto zu sehen sind.

Mehr Infos findet ihr hier.

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YEAR OF NO LIGHT

Posted in ontheroad, Release, Split on December 31st, 2009 by M.H.

Die lange erwartete 3-Way-Split CD mit Rosetta und East Of The Wall, über die wir an dieser Stelle bereits berichtet haben, ist nun mittlerweile offiziell via Translation Loss Records erhältlich. Hierbei handelt es sich um die letzten zwei Songs, die noch mit dem alten YEAR OF NO LIGHT Line-Up aufgenommen wurden.

Eine weitere bemerkenswerte Veröffentlichung ist bei Music Fear Satan erschienen. Die Split 12” mit Machu Pichu Mother Future (eine Studiosession der Bands Souvenir’s Young America, Conifer und Lesbian) enthält auf der A-Seite je eine Kollaboration mit Fear Falls Burning und Nadja. „The Golden Horn Of The Moon“ wurde während der Vorbereitungen auf den gemeinsamen Roadburn Auftritt mit Fear Falls Burning 2008 aufgenommen und “Les Mains De Nadja” ist eine Neuinterpretation des YONL Songs “Les Mains De L’Empereur”, die nach der gemeinsamen Konzertreise im Jahre 2007 entstanden ist.

Als seien dies nicht bereits genug positive Neuigkeiten, verkünden die Franzosen zudem die Daten ihrer kommenden Europa Tour mit Altar of Plagues, die ihr im Detail in unserer OHTHEROAD Rubrik findet, und das Erscheinen ihres bereits fertig gestellten neuen Longplayers, ebenfalls im Frühjar 2010, pünktlich zur Tour.

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3 WAY SPLIT

Posted in Musik, Release on September 30th, 2009 by D.K.

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Translation Loss hat die Pre-Order für die lang erwartete Rosetta, Year Of No Light und East Of The Wall “3 Way Split” CD gestartet.  Rosetta melden sich mit einem The Cure Cover von “Homesick” zurück und zeigen, dass sie auch mit Einsatz von cleanem Gesang auf ihre Art überzeugen können.

Offizieller Veröffentlichungstermin der Split CD ist der 01. Dezember. Bei der Pre-Order habt ihr die Wahl zwischen CD alleine, CD mit Rosetta Hoodie, CD mit Rosetta T-Shirt oder ihr bestellt gleich alles zusammen.

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YEAR OF NO LIGHT

Posted in Musik, Release on September 11th, 2009 by M.H.

Einige Zeit war es stiller geworden um die Franzosen, doch nach verschiedenen Line-Up Wechseln – unter anderem hat der Sänger die Band verlassen – haben Year of no Light mittlerweile einen dritten Gitarristen und einen zweiten Drummer in ihren Reihen.

Zu dem bereits im April veröffentlichten “Dark 80’s” Sampler von Atropine Records haben sie einen Track (“Disorder”, Joy Division-Cover) beigesteuert und im August haben sie die “Live at Roadburn 2008” LP/DVD via Roadburn Records veröffentlicht. Nun erscheint eine 7” Split mit Karysun. Zu hören gibt es jeweils einen neuen Song jeder Band.

Käuflich erwerben könnt ihr die beiden letztgenannten Veröffentlichungen unter anderem bei Denovali Records.

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